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Geboren bin ich am 15. April 1962 im schönen Gelsenkirchen und seit meiner Hochzeit mit Ralf Oppermann, trage ich den schönen Doppelnamen Spanier-Oppermann. Gemeinsam haben wir einen kleinen Sohn. Nach meiner Ruhrpottzeit bin ich der Liebe und der Arbeit wegen nach Krefeld gezogen, wo ich im Stadtteil Fischeln lebe und mich auch politisch engagiere.

Als „Zugewanderte“ konnte ich mich dank der Herzlichkeit der Krefelder schnell in meine neue Heimat integrieren. Auch wenn die Niederrheiner frei nach Hüsch schon ein merkwürdiges Völkchen sind und die Ruhrpottler bekannter Weise auch nicht immer einfach sind, habe ich hier den Platz gefunden, an dem wir bleiben wollen. Nach meinem Quereinstieg in die Politik und meinem im Mai 2012 erreichten Landtagsmandat, bin ich nun Mutter und Vollzeitpolitikerin. Aber meine Arbeitszeit in der Wirtschaft und als Arbeitnehmervertreterin haben mich geprägt und meine Maxime ist es als gewählte Politikerin eine Dienstleisterin für die Bürgerinnen und Bürger zu sein und gleichzeitig auch für einen neuen Politikstil zu stehen.

Politik war in meiner Familie immer ein Thema. Aber mein Einstieg in die Politik war eigentlich eher zufällig. Nachdem ich nach Krefeld gezogen war, sprach mich der damalige Bundestagsabgeordnete an und nahm mich spontan mit zu den ersten Sitzungen des Ortsvereins. 2010 wurde ich dann erstmals von meiner Partei als Quereinsteigerin für die Landtagswahl aufgestellt.

Soziale Gerechtigkeit steht ganz oben auf meiner Agenda. Das heißt auch: nah am Bürger zu sein und eine Sprache zu sprechen, die jeder versteht. Ich möchte für einen neuen, offenen Politikstil stehen. Die alten Krusten müssen aufgebrochen werden, und die Politik muss sich wieder mehr mit den Bürgerinnen und Bürgern und nicht mit sich selbst beschäftigen. Integration, Chancengleicheit in Beruf und Bildung sind mir sehr wichtig. Nur eine zukunftsorientierte Politik kann uns auf Dauer den Wohlstand erhalten. Auf diesem Wege dürfen wir aber niemanden zurücklassen, und als Mutter liegen mir besonders unsere Jüngsten am Herzen.

Wichtig ist für mich auch, dass es den Menschen in unserem Land gut geht, wir in Sicherheit leben können und jeder die Möglichkeit bekommt, unabhängig von seiner Herkunft seine Ziele zu verwirklichen. Wenn Respekt und Wertschätzung in beide Richtung gelingt, Politik zum Bürger und umgekehrt, dann ist unsere Politik erfolgreich.