• Kinderleicht programmieren mit Calliope Mini

    Zu Beginn dieser Woche war es endlich soweit: Ich konnte offiziell die Übergabe der Calliope-Mini Geräte an das Kollegium und die Schülerinnen und Schüler der Schule an Haus Rath feiern. Nach der Vorstellung des Projektes im Landtag, habe ich dafür eingesetzt, dass dieses Projekt nach Krefeld kommt. Dank einer Spende der Firma Siempelkamp, konnten nun die Geräte an die Schule ausgeliefert werden. Continue Reading

  • Milliarden Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“

    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann (SPD) bringt gute Nachrichten für die Krefelder Schulentwicklungsplanung: Die Landesregierung hat ein Milliarden Investitionsprogramm unter dem Titel „Gute Schule 2020“ angekündigt.

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  • Krefelder Südschule im Düsseldorfer Landtag

    Gleich zwei Mal besuchten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Krefelder Südschule den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf und wurden von der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann empfangen.

    Spanier-Oppermann (SPD), die selbst einen Sohn im Grundschulalter hat, freute sich über den Besuch aus ihrer Heimatstadt und nahm sich gerne die Zeit, über ihre Aufgaben und ihre Arbeit zu berichten. Die Schülerinnen und Schüler hatten bereits im Vorfeld Fragen vorbereitet. Jedoch bekamen die kleinen Gäste diesmal die Möglichkeit selbst in die Rolle des Politikers zu schlüpfen. Auf dem Podium der Landespressekonferenz sitzend hatten die jeweiligen Gruppen die Aufgabe, Fragen der Klassenkameradinnen und Kameraden zu beantworten. Bei kniffligen Themen half die Abgeordnete mit Hinweisen aus, so dass sich ein abwechslungsreiches Politik-Planspiel entwickelte.

    Die beiden Schulklassen nahmen nach dem Treffen mit der Krefelder Schulpolitikerin noch an dem speziell auf Schulkinder abgestimmten Besuchsprogramm des Landtags teil und konnten zusammen mit ihren Lehrerinnen hinter die Kulissen des Landesparlaments blicken.

    Nach einem kleinen Imbiss verabschiedeten sich die kleinen Besucherinnen und Besucher, die nach einem spannenden Tag in Düsseldorf mit vielen Eindrücken und Geschichten zurück nach Krefeld fuhren.

  • Besuch des Kollegiums des Weiterbildungskollegs Krefeld

    Viele Krefelder wissen gar nicht von der Existenz der Weiterbildungskollegs, ganz in der Nähe der Burg Linn. Direkt am Danziger Platz gelegen, stellen sich dort Tag für Tag die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrerinnen und Lehrer den kleinen und großen Herausforderungen des Bildungsalltags. Nachdem Ina Spanier-Oppermann bereits zu Gast im Unterricht und die Schülerinnen und Schüler im Landtag waren, trat nun das Kollegium die Reise nach Düsseldorf an.

    Mit vielen Fragen zur Schulpolitik auf Landes- und Kommunalebene, starteten die Lehrkräfte die offene Diskussionsrunde im Anschluss an die Landtagsführung, die von der Abgeordneten selbst durchgeführt wurde.

    Viele positive Anregungen, aber natürlich auch Kritikpunkte nahm Spanier-Oppermann auf, um diese auf die Agenda für ihre politische Arbeit in Düsseldorf und Krefeld zu nehmen.

     

     

  • Besuch der Kreishandwerkerschaft Niederrhein

    Heute war ich zu Gast bei der Kreishandwerkerschaft Niederrhein. Es war ein offenes und gutes Gespräch. Egal ob Bürokratieabbau,  das Landesprogramm Kein Abschluss ohne Anschluss, die Akademisierungsquote oder der Stellenwert der Ausbildung und des Abiturs, wir haben viele Themen die wir für Krefeld anpacken müssen!

  • Im Gespräch mit der Handwerkskammer

    Zum gemeinsamen Austausch traf ich mich mit Andreas Ehlert, dem Präsidenten der Handwerkskammer Düsseldorf. In angenehmer Atmosphäre haben wir unter anderem die Berufsschullehrerversorgung und die Situation auf dem Lehrstellenmarkt besprochen. Wir waren uns beide einig, dass der enge Kontakt zwischen Politik und Handwerk auch dazu genutzt werden sollte, Ausbildungssuchende und Ausbildungsstellen zusammen zu bringen. Vielen jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz stehen immer noch viele unbesetzte Ausbildungsplätze gegenüber. Es bestehen viele Ausbildungsberufe, die einen weniger großen Bekanntheitsgrad haben, aber dennoch sehr attraktiv sind. Ziel muss es sein, beide Seiten zu einander zu bringen.