• Krefelder Südschule im Düsseldorfer Landtag

    Gleich zwei Mal besuchten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Krefelder Südschule den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf und wurden von der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann empfangen.

    Spanier-Oppermann (SPD), die selbst einen Sohn im Grundschulalter hat, freute sich über den Besuch aus ihrer Heimatstadt und nahm sich gerne die Zeit, über ihre Aufgaben und ihre Arbeit zu berichten. Die Schülerinnen und Schüler hatten bereits im Vorfeld Fragen vorbereitet. Jedoch bekamen die kleinen Gäste diesmal die Möglichkeit selbst in die Rolle des Politikers zu schlüpfen. Auf dem Podium der Landespressekonferenz sitzend hatten die jeweiligen Gruppen die Aufgabe, Fragen der Klassenkameradinnen und Kameraden zu beantworten. Bei kniffligen Themen half die Abgeordnete mit Hinweisen aus, so dass sich ein abwechslungsreiches Politik-Planspiel entwickelte.

    Die beiden Schulklassen nahmen nach dem Treffen mit der Krefelder Schulpolitikerin noch an dem speziell auf Schulkinder abgestimmten Besuchsprogramm des Landtags teil und konnten zusammen mit ihren Lehrerinnen hinter die Kulissen des Landesparlaments blicken.

    Nach einem kleinen Imbiss verabschiedeten sich die kleinen Besucherinnen und Besucher, die nach einem spannenden Tag in Düsseldorf mit vielen Eindrücken und Geschichten zurück nach Krefeld fuhren.

  • Besuch des Kollegiums des Weiterbildungskollegs Krefeld

    Viele Krefelder wissen gar nicht von der Existenz der Weiterbildungskollegs, ganz in der Nähe der Burg Linn. Direkt am Danziger Platz gelegen, stellen sich dort Tag für Tag die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrerinnen und Lehrer den kleinen und großen Herausforderungen des Bildungsalltags. Nachdem Ina Spanier-Oppermann bereits zu Gast im Unterricht und die Schülerinnen und Schüler im Landtag waren, trat nun das Kollegium die Reise nach Düsseldorf an.

    Mit vielen Fragen zur Schulpolitik auf Landes- und Kommunalebene, starteten die Lehrkräfte die offene Diskussionsrunde im Anschluss an die Landtagsführung, die von der Abgeordneten selbst durchgeführt wurde.

    Viele positive Anregungen, aber natürlich auch Kritikpunkte nahm Spanier-Oppermann auf, um diese auf die Agenda für ihre politische Arbeit in Düsseldorf und Krefeld zu nehmen.

     

     

  • Verein für Heimatkunde Krefeld zu Besuch im Düsseldorfer Landtag

    Auf Einladung der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann

    besuchten 25 Mitglieder, sowie Freunde und Förderer des Vereins für Heimat-

    kunde e.V., Krefeld 1918 den Landtag in Düsseldorf.

    Bevor für die Besucher des Krefelder Heimatvereins das offizielle Programm im

    Landtagsgebäude startete, hatte deren Vorsitzender, Robert Claßen, noch ein Tref-

    fen mit den Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V., dem Pendant aus der Landes-

    hauptstadt, organisiert. Beide Vereine pflegen einen guten und intensiven Austausch

    über die Geschichte der beiden Städte am Rhein.

    Zur Mittagszeit fanden sich die Besucherinnen und Besucher im Landtagsgebäude

    ein und wurden dort von der Abgeordneten begrüßt. Im Anschluss führte der Besu-

    cherdienst die Gäste anhand eines fachkundigen Vortrags in die Funktions- und Ar-

    beitsweise des Landesparlaments ein.

    Das gemeinsame Gespräch und der abschließende Imbiss im Landtagsrestaurant

    mit Ina Spanier-Oppermann wurden von beiden Seiten dazu genutzt, einander näher

    kennenzulernen und sich über Krefelder Geschichte und Geschichten, sowie die ak-

    tuelle Stadtpolitik auszutauschen. Die Krefelder Abgeordnete erhielt auch einen klei-

    nen Einblick in die krieewelsche Mundart, die von einem Teil der Besucherinnen und

    Besucher beherrscht und gepflegt wird.

  • Im Gespräch mit Krefelder Stiftung Bildung & Handwerk

    Ein Bild von der Arbeit der Stiftung machte sich am Rande der Landtagssitzung jetzt die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die eine Gruppe Krefelderinnen und Krefelder, die aktuell eine Maßnahme bei der SBH West belegen, nach Düsseldorf eingeladen hatte.

    Krankheiten, Unfälle oder Behinderungen können jeden Menschen in jeder Lebens- und Altersphase treffen und das Leben von einem auf den anderen Tag verändern. Verbunden mit einem solchen Schicksalsschlag sind oft Probleme bei der Reintegration in die Erwerbstätigkeit oder der Verlust des bisherigen Arbeitsplatzes.

    Die Stiftung Bildung & Handwerk (SBH West) bietet mit Leistungen im Bereich der Beruflichen Rehabilitation den betroffenen Menschen individuelle Hilfestellung bei der Wiedereingliederung oder beruflichen Neuorientierung.

    Nach einer Führung und ersten Einblicken in die Arbeit des nordrhein-westfälischen Parlaments, kam man schnell miteinander ins Gespräch, liegt der thematische Schwerpunkt von Ina Spanier-Oppermann doch in der Arbeitsmarktpolitik.

    Die Abgeordnete hörte erstmal zu, ließ sich die persönlichen Situationen der Besucherinnen und Besucher für deren Arbeitslosigkeit schildern und erfuhr, dass diese sehr vielschichtig sind. Neben gesundheitlichen Problemen sind wirtschaftliche Flauten, die Einführung von Zeitarbeit und familiäre Gründe, z.B. die Erziehung der Kinder, die meist genannten Ursachen.

    „Das ist schon ein breites Bild, doch gibt es zahlreiche weitere Gründe, weswegen Menschen arbeitslos werden“, weiß die Abgeordnete. „Insbesondere für Menschen meiner Generation, also der Generation 50+, ist es schwierig, den Weg zurück in den Beruf zu finden. Dass es ein solches Angebot wie das der Stiftung Bildung & Handwerk gibt, ist richtig und wichtig, kann es doch dazu beitragen, den Weg zurück ins Berufsleben zu finden“, bedankte sich die SPD-Politikerin für das Engagement und das Interesse sich auch im Landtag zu informieren.

  • Besuch aus Emmerich im Landtag

    Aus ihrem Betreuungswahlkreis besuchten interessierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Peter Hinze den Landtag in Düsseldorf

    Früh morgens hatte sich die Gruppe aus Emmerich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht, um pünktlich am Eingang des Landesparlaments einzutreffen. Nach dem obligatorischen Sicherheitscheck erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm im Landtagsgebäude.

    Zum Abschluss des Programms kamen die Emmericher Besucher mit der Abgeordneten ins Gespräch. Gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Peter Hinze, wurde über eine Stunde über die Entwicklungsmöglichkeiten und das Potenzial der Region in und um Emmerich diskutiert. Auch über die Betuwe-Line wurde, teils kontrovers, gesprochen und Ina Spanier-Oppermann kündigte an, sich die Situation vor Ort ansehen zu wollen.

    Nach dem gemeinsamen Gespräch und einem Gruppenbild verabschiedete die Abgeordnete die Besucher, die den restlichen Tag bis zur Heimfahrt bei strahlendem Sonnenschein in Düsseldorf verbrachten.