• Im Gespräch mit Krefelder Stiftung Bildung & Handwerk

    Ein Bild von der Arbeit der Stiftung machte sich am Rande der Landtagssitzung jetzt die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die eine Gruppe Krefelderinnen und Krefelder, die aktuell eine Maßnahme bei der SBH West belegen, nach Düsseldorf eingeladen hatte.

    Krankheiten, Unfälle oder Behinderungen können jeden Menschen in jeder Lebens- und Altersphase treffen und das Leben von einem auf den anderen Tag verändern. Verbunden mit einem solchen Schicksalsschlag sind oft Probleme bei der Reintegration in die Erwerbstätigkeit oder der Verlust des bisherigen Arbeitsplatzes.

    Die Stiftung Bildung & Handwerk (SBH West) bietet mit Leistungen im Bereich der Beruflichen Rehabilitation den betroffenen Menschen individuelle Hilfestellung bei der Wiedereingliederung oder beruflichen Neuorientierung.

    Nach einer Führung und ersten Einblicken in die Arbeit des nordrhein-westfälischen Parlaments, kam man schnell miteinander ins Gespräch, liegt der thematische Schwerpunkt von Ina Spanier-Oppermann doch in der Arbeitsmarktpolitik.

    Die Abgeordnete hörte erstmal zu, ließ sich die persönlichen Situationen der Besucherinnen und Besucher für deren Arbeitslosigkeit schildern und erfuhr, dass diese sehr vielschichtig sind. Neben gesundheitlichen Problemen sind wirtschaftliche Flauten, die Einführung von Zeitarbeit und familiäre Gründe, z.B. die Erziehung der Kinder, die meist genannten Ursachen.

    „Das ist schon ein breites Bild, doch gibt es zahlreiche weitere Gründe, weswegen Menschen arbeitslos werden“, weiß die Abgeordnete. „Insbesondere für Menschen meiner Generation, also der Generation 50+, ist es schwierig, den Weg zurück in den Beruf zu finden. Dass es ein solches Angebot wie das der Stiftung Bildung & Handwerk gibt, ist richtig und wichtig, kann es doch dazu beitragen, den Weg zurück ins Berufsleben zu finden“, bedankte sich die SPD-Politikerin für das Engagement und das Interesse sich auch im Landtag zu informieren.

  • Flüchtlingsunterbringung: Krefeld erhält 16 Millionen Euro vom Land

    Die nordrhein-westfälische Landesregierung wird die Städte und Gemeinden in NRW

    auch im kommenden Jahr bei der Unterbringung, Versorgung und Betreuung der

    Flüchtlinge unterstützen. Rund 1,37 Milliarden Euro werden allein als Pauschale über

    das Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die aufnehmenden Kommunen

    weitergeleitet. „Davon erhält Krefeld nach jetzigen Prognosen insgesamt 16,3

    Millionen Euro“

    Die Landesregierung wird den Landeshaushalt somit für 2016 um mehr als

    900 Millionen Euro nur für das FlüAG aufstocken. Das ist ein gutes Signal für die

    Kommunen in NRW. Sie werden von der Landesregierung beim Thema

    Flüchtlingsaufnahme nicht allein gelassen“

     

  • Neue Stichtagsregelung entlastet Krefeld um 5,1 Millionen Euro

    Neue Stichtagsregelung entlastet Krefeld um 5,1 Millionen Euro bei der Unterbringung, Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen.

    „Das Land erweist sich auch mit den neuerlichen Anpassungen als verlässlicher Partner von Krefeld. Mit einer Änderung bei der Stichtagsregelung wird Krefeld aus dem Landeshaushalt um Zuweisungen von 5.1 Millionen Euro entlastet. Das Geld wird die angespannte Haushaltslage in Krefeld immens erleichtern“
    

    Künftig soll sich der Stichtag für die pauschale Zahlung nach dem sogenannten Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) ändern. Bislang wird die pauschale Zuweisung an die Kommunen auf Basis der Bestandszahlen der Flüchtlinge zum 1.1. des Vorjahres berechnet. Mit der neuen Regelung werden die Bestandszahlen zum 1.1. des jeweils aktuellen Haushaltsjahres herangezogen. Damit wird der aktuellen dynamischen Entwicklung der Zugangszahlen Rechnung getragen.

    Schon für das laufende Haushaltsjahr 2015 können die nordrhein-westfälischen Kommunen mit einem zusätzlichen Pauschalbetrag von rund 217 Millionen Euro rechnen. Für 2016 wird die veränderte Stichtagsregelung nach den derzeitigen Prognosen der Flüchtlingszuströme einen zusätzlichen Pauschalbetrag nach dem FlüAG an die Kommunen von insgesamt mehr als 800 Millionen Euro bedeuten.

     

  • Willy-Brandt-Medaille an Walter Kühnen verliehen

    Blauer Himmel, sommerliche Temperaturen und ein das Sommerfest des SPD-Ortsvereins Bockum, die Bedingungen waren ideal für eine besondere Ehrung eines verdienten Genossen.

    Aus den Händen der Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und des Ortsvereinsvorsitzenden Oliver Leist erhielt Walter Kühnen für seine langjährige Tätigkeit und sein unermüdliches Engagement die höchste Auszeichnung, die die SPD an seine Mitglieder vergibt.

    Bis zum Schluss ahnte der überraschte Genosse nicht, dass ihm diese Ehre zuteilwird und musste mit den Tränen kämpfen, nachdem tatsächlich sein Name aufgerufen wurde.

    In Ihrer Rede würdigte Spanier-Oppermann seine vielseitige und auch selbstlose Arbeit in und für die Partei und die Menschen.

     

  • Erfolgreiches Kinderfest der SPPD-Fischeln im Stadtpark

    Auch dieses Jahr organisierte der Ortsverein der SPD-Fischeln ein großes Kinderfest im Stadtpark.

    Strahlender Sonnenschein und ein motiviertes Team standen am Samstagvormittag bereit und bauten nach und nach die große Wiese neben dem Stadtbad Fischeln zu einem riesigen Kinderspielplatz um.
    Grill- und Kuchenstand, Hüpfburg, Spielstationen, Kinderschminken, Pferdereiten und der Salon Kunterbunt wurden von den zahlreichen großen und kleinen Gästen mit viel Freude angenommen und ausprobiert. Den ganzen Tag über herrschte hohe Betriebsamkeit. Auch Oberbürgermeisterkandidat Frank Meyer kam nach Fischeln und war sichtlich beeindruckt. Nachdem das letzte Würstchen verspeist und die Luft aus der Hüpfburg entschwunden war, konnten die fleißigen Helferinnen und Helfer auf einen gelungen Tag zurück blicken. Nachdem das Kinderfest im vergangenen Jahr aufgrund des schlechten Wetters ausfallen musste, waren alle Beteiligten froh, den Fischelnern in diesem Jahr das volle Programm bieten zu können.

  • Neue Gesundheitskarte für Flüchtlinge erleichtert den Arztbesuch und stärkt

    Flüchtlinge sollen in Nordrhein-Westfalen nun eine Gesundheitskarte erhalten. Dafür haben heute die Krankenkassen und das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. „Eine echte Entlastung für die Flüchtlinge, aber auch für die für die Stadt. Denn damit können Flüchtlinge endlich ohne den bislang notwendigen Krankenschein von der zuständigen Behörde einen Arzt aufsuchen“
  • Besuch des Mehrgenerationen-Quartier „Klostergarten“ in Kevelaer

    Eine Gruppe der Arbeitsgemeinschaft 60+ der SPD Krefeld, sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger besuchten auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann das Mehrgenerationen Quartier „Klostergarten“ der Caritas in Kevelaer.

    Die 28 köpfige Gruppe wurde bereits am Eingang durch Frank Schwaighofer aus der Bereichsleitung Stationäre Altenhilfe der Caritas und Kristopher Kroll, dem Quartiersmanager/Koordinator des Mehrgenerationenhauses freundlich empfangen. Anhand eines informativen Vortrags stellten beide den Besucherinnen und Besuchern die Entstehungsgeschichte des ehemaligen Ordenshaus der Clemens-Schwestern und heutigen Quartiers vor und erläuterten die Grundidee des 2011 auf 30.000qm fertiggestellten Wohnviertels, welches sich aus Eigentums- und Mietwohnungen, Pflege- und Demenzplätzen und gefördertem Wohnraum zusammensetzt. Im Anschluss wurden die Besucherinnen und Besucher in zwei Gruppen fachkundig über das Gelände geführt und die einzelnen Quartiersbausteine ausführlich vorgestellt.

    Der Klostergarten Kevelaer ist ein beispielhaftes Wohnquartier, in dem Nachbarschaftshilfe und Solidarität unter den Generationen das Zusammenleben bestimmen. Nicht nur baulich ist der Klostergarten komplett barrierefrei gestaltet. Dadurch, dass hier junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen miteinander wohnen, leben und arbeiten, werden auch soziale Barrieren in Form von Vorurteilen und Intoleranz abgebaut.

    Mit über 300 Menschen, die in dem Quartier leben und arbeiten, hat sich der Klostergarten Kevelaer zu einem Ort entwickelt, wo die Menschen aktiv ein neues tragfähiges soziales Netz gestalten und sich jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten und Talenten für die Gemeinschaft engagiert. Sinnesgarten, Kinderspielplatz, private Gärten und auch Sitzgelegenheiten im Quartier werden für gemeinschaftliche und aktive Aufenthalte im Freien genutzt. Hoher Beliebtheit erfreut sich auch die Boule-Bahn, denn so erklärte Kristopher Kroll: „Boule kann jeder spielen, egal ob mit Handicap oder ohne“.

    Am Nachmittag verabschiedete sich die Krefelder Gruppe und dankte besonders Frank Schwaighofer und Kristopher Kroll für die professionelle Führung und die vielen Eindrücke und Ideen, die auch als Beispiel für ein solches Quartier in Krefeld dienen können.

  • Besuch der jugendwerkstatt Fichtenhain

    Im Rahmen meiner vor Ort Besuche, bin ich nun der Einladung der Jugendwerkstatt Fichtenhain gefolgt und habe mich mit dem Leiter der Einrichtung, Herrn Dr. Lohbeck zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Thema war neben der Arbeit, die in der Einrichtung geleistet wird, auch die Finanzierungsituation der Stützlehrer.
    Ich konnte versichern, dass das Thema auf Landesebene angekommen ist und behandelt wird. Zudem habe ich einen Folgebesuch angekündigt, um über die Fortschritte zu berichten.

  • 20 Millionen Euro überweist die SPD-geführte Landesregierung zur Förderung

    [red_box] „Dank der SPD-geführten Landesregierung ist heute ein guter Tag für Krefeld: zur Förderung kommunaler Investitionen überweist das Land 19.944.482,22 an die Stadtkasse.“ [/red_box]

    Die Mittel werden im Rahmen des Gesetzes über die Verteilung von finanziellen Mitteln zur Förderung von Investitionen in finanzschwachen Kommunen verteilt. In ganz NRW handelt es sich dabei um einen Betrag in Höhe von rund 1,126 Milliarden Euro, die der Bund zu diesem Zweck den nordrhein-westfälischen Kommunen zur Verfügung stellt. Der nordrhein-westfälische Anteil an den bundesweiten Hilfen entspricht insgesamt einem Anteil von 32,16 Prozent und liegt damit deutlich höher, als es nach dem üblichen bundesweiten Verteilungsschlüssel der Fall gewesen wäre.

    „Dies ist ein Erfolg für die nordrhein-westfälische Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die sich beim Bund in der Vergangenheit massiv dafür eingesetzt hatte, dass Nordrhein-Westfalen einen angemessenen Anteil an den vom Bund zugesagten Leistungen erhält. Davon profitiert nun auch Krefeld“.

    Die pauschale Verteilung gewährleistet, dass die Kommunen eigene Schwerpunkte setzen können. Sie selbst wissen am besten, in welchen Bereichen die Mittel sinnvoll eingesetzt werden können.

     

  • Land hilft den Kommunen bei den Kosten für die Flüchtlingsunterbringung

    [red_box]Die SPD-Landtagsfraktionen hat die nordrhein-westfälische Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung aufgefordert, die Kommunen mit einer neuen Stichtagsregelung bei der Abrechnung nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) zu entlasten. Danach soll schon für den Landeshaushalt 2016 der Abrechnungsstichtag, an dem die Zahl der Flüchtlinge in den jeweiligen Kommunen festgehalten wird, vom 1.1.2015 auf den 1.1.2016 verändert werden. [/red_box]

    „Auch für Krefeld wird dies eine erhebliche Entlastung für die Stadtkasse bedeuten“,  so ist der Stand der in Krefeld lebenden Flüchtlinge zum 1.1.2015 ein ganz anderer gewesen, als aktuell für den 1.1.2016 prognostiziert wird.
    „Mit dem neuen Abrechnungsverfahren erhalten die Städte zeitnah mehr Mittel, wenn die Zahl der Hilfesuchenden – wie derzeit – stark wächst. Dank der neuen Stichtagsregelung werden die kommunalen Haushalte schneller entlastet. Die Versorgung der Flüchtlinge ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dem tragen wir auch mit dem neuen Zuweisungsmodell Rechnung. Damit beweist die SPD im Land erneut: Wir sind ein verlässlicher Partner der Kommunen. Nun muss auch der Bund endlich die versprochenen strukturellen Entlastungen liefern“,

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