• Ina Spanier-Oppermann informiert sich vor Ort über die Betuwe-Linie

    Bürgermeister Peter Hinze empfing die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann im Rathaus der Stadt. Im Mittelpunkt des Ortsbesuches in Emmerich stand vor allem die Situation rund um die Betuwe-Linie.

    Zunächst wurde Ina Spanier-Oppermann vom Bürgermeister und Mitarbeitern der Stadt über die notwendigen Lärmschutzmaßnahmen und die sich daraus ergebenden städtebaulichen und sicherheitstechnischen Konsequenzen entlang der Bahntrasse informiert. Peter Hinze wies in dem Gespräch darauf hin, dass es in beiden Punkten zwischen den derzeitigen Planungen der Deutschen Bahn AG und den Forderungen der Stadt zum Teil erhebliche Differenzen gibt. „Ohne Frage ist die Errichtung von Lärmschutzwänden zwingend notwendig, aber sie dürfen sich nicht wie eine Mauer aus Aluminium durch unsere Ortskerne ziehen. Hier müssen innovative und städtebaulich verträgliche Konzepte zur Anwendung kommen. Darüber hinaus muss eine ausreichende Sicherheit entlang der Strecke gewährleistet sein. Dazu bedarf es ausreichender Zugangsmöglichkeiten für Rettungsfahrzeuge. In diesen Punkten muss die Deutsche Bahn ihre Planungen anpassen“, fasste Hinze die Kernforderungen der Stadt zusammen. Ina Spanier-Oppermann versprach, sich in der Landeshauptstadt aktiv dafür einzusetzen: „Ich will Botschafterin sein, für die Anliegen der Stadt und seiner Bürger.“

    Vom Rathaus aus brach Ina Spanier-Oppermann gemeinsam mit Peter Hinze zu einem Ortsbesuch in die Eduard-Künneke-Straße auf, die parallel zur Bahntrasse verläuft. Im Wohnzimmer von Ehepaar Derksen traf die Abgeordnete mit einigen Anwohner zusammen und machte sich ein Bild davon, was es heißt, tagtäglich mit dem Zugverkehr zu leben. „Mit ist es wichtig, ein Gefühl dafür zu bekommen, was Sie hier vor Ort bewegt und Ihre Beschwerden ernst zu nehmen“, so Spanier-Oppermann gegenüber den Anwohnern.

    Danach ging es weiter entlang der Bahnlinie in Richtung Elten. Dort trafen die Abgeordnete und der Emmericher Bürgemreister mit vier Vertretern der Bürgerinitiative „Rettet den Eltenberg“ zusammen. Spanier-Oppermann ließ sich vor Ort über die Pläne der Initiative informieren.

    Ina Spanier-Oppermann betreut für die SPD-Fraktion neben ihrem eigenen Wahlkreis in Krefeld auch den Kreis Kleve, da dieser derzeit über keinen eigenen Abgeordneten in der Fraktion verfügt.

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  • Besuch aus Emmerich im Landtag

    Aus ihrem Betreuungswahlkreis besuchten interessierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Peter Hinze den Landtag in Düsseldorf

    Früh morgens hatte sich die Gruppe aus Emmerich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht, um pünktlich am Eingang des Landesparlaments einzutreffen. Nach dem obligatorischen Sicherheitscheck erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm im Landtagsgebäude.

    Zum Abschluss des Programms kamen die Emmericher Besucher mit der Abgeordneten ins Gespräch. Gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Peter Hinze, wurde über eine Stunde über die Entwicklungsmöglichkeiten und das Potenzial der Region in und um Emmerich diskutiert. Auch über die Betuwe-Line wurde, teils kontrovers, gesprochen und Ina Spanier-Oppermann kündigte an, sich die Situation vor Ort ansehen zu wollen.

    Nach dem gemeinsamen Gespräch und einem Gruppenbild verabschiedete die Abgeordnete die Besucher, die den restlichen Tag bis zur Heimfahrt bei strahlendem Sonnenschein in Düsseldorf verbrachten.