• Besuch der LVR-Jugendwerkstatt

    Die LVR-Jugendhilfe Fichtenhain ist eine Jugendhilfeeinrichtung in Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland. Heute stattete ich dort meinen zweiten Besuch ab und nutze die Zeit, um mir die Werkstätten genauer anzusehen. Dabei fiel mir besonders das Engagement auf, mit welchem hier überall gearbeitet wird. Doch auch hier ist das Geld knapp. Wir werden sicherlich mit den Trägern und dem Land, sowie der Kommune über neue Finanzierungsmöglichkeiten sprechen müssen.

  • Besuch der Kreishandwerkerschaft Niederrhein

    Heute war ich zu Gast bei der Kreishandwerkerschaft Niederrhein. Es war ein offenes und gutes Gespräch. Egal ob Bürokratieabbau,  das Landesprogramm Kein Abschluss ohne Anschluss, die Akademisierungsquote oder der Stellenwert der Ausbildung und des Abiturs, wir haben viele Themen die wir für Krefeld anpacken müssen!

  • Im Gespräch mit Krefelder Stiftung Bildung & Handwerk

    Ein Bild von der Arbeit der Stiftung machte sich am Rande der Landtagssitzung jetzt die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die eine Gruppe Krefelderinnen und Krefelder, die aktuell eine Maßnahme bei der SBH West belegen, nach Düsseldorf eingeladen hatte.

    Krankheiten, Unfälle oder Behinderungen können jeden Menschen in jeder Lebens- und Altersphase treffen und das Leben von einem auf den anderen Tag verändern. Verbunden mit einem solchen Schicksalsschlag sind oft Probleme bei der Reintegration in die Erwerbstätigkeit oder der Verlust des bisherigen Arbeitsplatzes.

    Die Stiftung Bildung & Handwerk (SBH West) bietet mit Leistungen im Bereich der Beruflichen Rehabilitation den betroffenen Menschen individuelle Hilfestellung bei der Wiedereingliederung oder beruflichen Neuorientierung.

    Nach einer Führung und ersten Einblicken in die Arbeit des nordrhein-westfälischen Parlaments, kam man schnell miteinander ins Gespräch, liegt der thematische Schwerpunkt von Ina Spanier-Oppermann doch in der Arbeitsmarktpolitik.

    Die Abgeordnete hörte erstmal zu, ließ sich die persönlichen Situationen der Besucherinnen und Besucher für deren Arbeitslosigkeit schildern und erfuhr, dass diese sehr vielschichtig sind. Neben gesundheitlichen Problemen sind wirtschaftliche Flauten, die Einführung von Zeitarbeit und familiäre Gründe, z.B. die Erziehung der Kinder, die meist genannten Ursachen.

    „Das ist schon ein breites Bild, doch gibt es zahlreiche weitere Gründe, weswegen Menschen arbeitslos werden“, weiß die Abgeordnete. „Insbesondere für Menschen meiner Generation, also der Generation 50+, ist es schwierig, den Weg zurück in den Beruf zu finden. Dass es ein solches Angebot wie das der Stiftung Bildung & Handwerk gibt, ist richtig und wichtig, kann es doch dazu beitragen, den Weg zurück ins Berufsleben zu finden“, bedankte sich die SPD-Politikerin für das Engagement und das Interesse sich auch im Landtag zu informieren.

  • Besuch der jugendwerkstatt Fichtenhain

    Im Rahmen meiner vor Ort Besuche, bin ich nun der Einladung der Jugendwerkstatt Fichtenhain gefolgt und habe mich mit dem Leiter der Einrichtung, Herrn Dr. Lohbeck zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Thema war neben der Arbeit, die in der Einrichtung geleistet wird, auch die Finanzierungsituation der Stützlehrer.
    Ich konnte versichern, dass das Thema auf Landesebene angekommen ist und behandelt wird. Zudem habe ich einen Folgebesuch angekündigt, um über die Fortschritte zu berichten.

  • Im Gespräch mit der Handwerkskammer

    Zum gemeinsamen Austausch traf ich mich mit Andreas Ehlert, dem Präsidenten der Handwerkskammer Düsseldorf. In angenehmer Atmosphäre haben wir unter anderem die Berufsschullehrerversorgung und die Situation auf dem Lehrstellenmarkt besprochen. Wir waren uns beide einig, dass der enge Kontakt zwischen Politik und Handwerk auch dazu genutzt werden sollte, Ausbildungssuchende und Ausbildungsstellen zusammen zu bringen. Vielen jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz stehen immer noch viele unbesetzte Ausbildungsplätze gegenüber. Es bestehen viele Ausbildungsberufe, die einen weniger großen Bekanntheitsgrad haben, aber dennoch sehr attraktiv sind. Ziel muss es sein, beide Seiten zu einander zu bringen.