• „SPD-geführte Landesregierung stärkt die polizeiliche Präsenz in Krefeld“

    „Das Polizeipräsidium Krefeld bekommt zusätzlich vier Tarifbeschäftigte und liegt damit vergleichsweise im oberen Drittel der Stellenvergabe. Die an Krefeld angrenzenden Kreise Viersen und Kleve erhielten jeweils zwei zusätzliche Stellen, die Stadt Mönchengladbach, so wie Krefeld bekämen ebenfalls vier Stellen zugewiesen. Die SPD-geführte Landesregierung setze nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht damit die Ankündigung, die innere Sicherheit durch mehr polizeiliche Präsenz auf der Straße stärken zu wollen, um.“

    Der Vorsitzende des Krefelder Polizeibeirates, SPD-Ratsherr Michael Haas, erklärte hierzu: „Für Krefeld sind dies zwei zusätzliche Streifenwagenbesatzungen, die zukünftig die Kolleginnen und Kollegen bei der Wahrung der Sicherheit in Krefeld unterstützen werden.“ Dass Krefeld nicht als Stadt mit einem Kriminalitätsschwerpunkt eingestuft werde, ist für Michael Haas ein positives Zeichen. „Mir ist es lieber, in einer vergleichsweise sicheren Stadt zu leben und weniger neue Polizistinnen und Polizisten zugewiesen zu bekommen, als umgekehrt“.

    Es ist gerecht, dass alle Polizeibehörden gleichermaßen berücksichtigt wurden. Während im Zeitraum zwischen 2005 und 2009 noch 855 Polizeistellen abgebaut worden sind und in 2010 ein weiterer Abbau von 351 Stellen vorgesehen war, hat es unter der neuen SPD-geführten Landesregierung mit der Schaffung von bisher über 600 Stellen seit 2010 dann eine Trendwende gegeben. „Neue Stellen zu schaffen sei das Eine, diese auch zu besetzen, sei aber noch viel wichtiger.“

    „Zwischen 2005 und 2010 sind es in ganz NRW 4.300 Stellen gewesen, die personell besetzt worden sind. Seit 2011 wurden unter SPD-geführter Landesregierung bis heute 7.669 Stellen besetzt. Auch die nun neu geschaffenen Stellen sollen so schnell wie möglich besetzt werden. Das Land schafft dafür einerseits die Möglichkeit, dass Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die kurz vor der Pensionierung stehen, ihren Dienst freiwillig um bis zu drei Jahre zu verlängern. Darüber hinaus werden in den sogenannten Schwerpunktbehörden – das sind Aachen, Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen und Köln – 250 zusätzliche Stellen für Tarifbeschäftigte zur Verfügung gestellt. Im Fokus stehe die polizeiliche Präsenz, aber auch die kriminalpolizeiliche Arbeit werde gestärkt. „Insbesondere die Ermittlungen bei Straßen- und Eigentumskriminalität, sowie Sexualdelikte und Wohnungseinbruchsdiebstähle werden hierdurch eine Stärkung erfahren“.

     

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