• Landesförderung für Bolzplatz und Skateranlage an der Voltastraße beantragt

    SPD-Initiative: Landesförderung für Bolzplatz und Skateranlage an der Voltastraße beantragt

    Ina Spanier-Oppermann (SPD, MdL) und Benedikt Winzen (SPD): „Anlagen für Kinder und Jugendliche sorgen für positive Akzente im Südbezirk“

    „Mit einem Bolzplatz und der Erweiterung der Skateranlage an der Voltastraße können neue positive Akzente im Südbezirk gesetzt werden“, so Benedikt Winzen, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld.

    Die Verwaltung hat die beiden Maßnahmen auf Antrag der SPD-Fraktion zur Förderung im Rahmen des Landesprogramms „Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden zur Förderung von Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf“ angemeldet.
    „Gerade in den Wohngebieten, in denen die Entwicklungschancen und sozialen Rahmenbedingungen von Kindern und Jugendlichen nicht optimal sind, setzen solche Maßnahmen notwendige Impulse“, erläutert die Landtagsabgeordnete und schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Krefeld, Ina Spanier-Oppermann. Die SPD-geführte Landesregierung stelle daher über das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr einen Fördertopf mit 25 Millionen Euro zur Verfügung, die zweckgebunden in solchen Quartieren eingesetzt werden sollen.

    „Für die positive Entwicklung von Quartieren sind Anlagen, in denen Kinder und Jugendliche sich treffen können, um Freizeit miteinander zu gestalten und sportlich aktiv zu sein, zentrale Ankerpunkte“, unterstreicht Spanier-Oppermann.

    Die Skateranlage habe gerade in der Vergangenheit durch die Nähe zum Straßenstrich an der Ritterstraße gelitten. „Die Anlage ist ein wichtiger Anlaufpunkt für die Jugendlichen in der Nachbarschaft. Sie muss daher auch weiterhin eine attraktive Freizeiteinrichtung vor Ort bleiben“, betont Winzen. Durch die mögliche Erweiterung mit Hilfe der Landesförderung könne ein erfolgreicher Entwicklungsprozess im Quartier wirkungsvoll vorangetrieben werden.

    „An dieser Stelle muss man auch der Verwaltung ein Lob aussprechen, die die Förderanträge trotz der sehr kurzen Einreichungsfrist fertigstellt hat“, sagt Winzen abschließend und hofft nun auf eine Bewilligung aus Düsseldorf.

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