• Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen: Familienfreundliche Landespolitik beschert Krefeld zwei neue Familienzentren

    „Wo ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und Familien besteht, wird ausgebaut.
    Unser Ziel ist es, jedes Kind mitzunehmen und die Familien noch besser und
    früher zu erreichen und ihnen Hilfe anzubieten. Nur so können wir wirklich gezielt
    vorbeugen und fördern, damit alle Kinder die gleichen Chancen erhalten“, sagte
    Spanier-Oppermann.
    Uli Hahnen ergänzte, dass die Landesregierung den örtlichen Jugendämtern bereits
    im Kindergartenjahr 2012/2013 insgesamt 150 neue Familienzentren zugewiesen
    habe. „In Krefeld konnten so schon drei neue Familienzentren gefördert werden.
    Dank der familienfreundlichen Landespolitik wird es in Krefeld zukünftig 26 und landesweit
    2.155 Familienzentren geben“, so Hahnen.
    Die Verteilung der neuen 100 Familienzentren auf die Jugendämter wird anhand eines
    Sozialindexes festgelegt, dem die Messgrößen Kinder unter 7 in Bedarfsgemeinschaften
    nach SGB II und Abgänger ohne Schulabschluss zu Grunde liegen. Beide
    Kriterien werden gleich gewichtet, so dass der Fokus auf Standorte gelegt wird, die
    ein höheres Bildungs- und Armutsrisiko tragen. Das Jugendamt der Stadt Krefeld
    wird entsprechend informiert, um auszuloten

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