• Ina Spanier-Oppermann empfängt Krefelder Besucher im Landtag

    Wer schon einmal morgens zur Rush-Hour von Krefeld nach Düsseldorf fahren musste, weiß genau was am dringendsten benötigt wird: Ausreichen Zeit, Verpfle-gung und viel Geduld. Mit diesem Wissen machte sich am vergangenen Donnerstag eine tapfere Gruppe von Krefelderinnen und Krefeldern unter Leitung von Hannelore Pastors und Heinz Wiedelbach auf den Weg in den Düsseldorf Landtag, um den Arbeitsplatz der Krefelder SPD Abgeordneten Ina Spanier-Oppermann zu besichtigen.
    Nach der Ankunft im Landtagsgebäude und dem obligatorischem Check-In, nahm Ina Spanier-Oppermann ihre Besuchergruppe persönlich in Empfang. Aufgrund einer frühen Ausschusssitzung musste sie ihre Gruppe jedoch nach einigen Minuten bereits wieder verlassen. Während für Ina Spanier-Oppermann der Arbeitstag mit der Ausschusssitzung und der anschließenden Plenarsitzung weiterging, konnten sich die Besucher bei einem Frühstück stärken. Nach dem Frühstück gab es für die Gruppe die Gelegenheit, von der Besuchertribüne aus den Beginn der 15. Plenarsitzung verfolgen. Auf der Tagesordnung stand eine aktuelle Stunde zu dem Thema: „Hochschulbevormundung statt Hochschulfreiheit“.
    Aus aktuellem Anlass hat ein Viertel der Mitglieder des Landtags bzw. haben die Fraktionen die Möglichkeit, eine „Aktuelle Stunde“ zu beantragen. Mit diesem Instrument kann eine öffentliche Aussprache zu einem konkreten Thema der Landespolitik erreicht beziehungsweise der politische Wille des Landtags ausgedrückt werden. Anlass zu dieser aktuellen Stunde waren die Eckpunkte der Landesregierung für die geplante Hochschulgesetznovelle.
    Nachdem die Besucher den Schlagabtausch der Fraktionen erleben konnten, ging es weiter durch das Gebäude zu einem der großen Säle, in denen sonst die Ausschüsse tagen. Hier trafen sie wieder auf ihre Krefelder Abgeordnete, die sich nun den Fragen der Anwesenden stellte.
    „Das direkte Gespräch mit den Besuchern ist auch für mich spannend, denn man kann nie wissen welche Fragen gestellt werden und um welche Themen es sich handelt. Ich habe gern den direkten Kontakt zu den Bürgern und freue mich daher auch auf solche Diskussionen“, bemerkte Ina Spanier-Oppermann bevor sie mit einer kurzen Einleitung die Gesprächsrunde eröffnete. In der Tat waren ihre Gäste nicht auf den Mund gefallen und sprachen ihre Abgeordnete auf die verschiedensten Themen und Probleme an. Dabei ging es nicht allein um Landespolitische Inhalte. Es wurde auch über die angespannte politische Situation in Krefeld gesprochen, die seit bekannt werden der CDU/ FDP und UWG Sparpläne zugespitzt hat. Durch ihre Mitgliedschaft im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales und die anwesenden AWO Mitglieder und Arbeitnehmer stand natürlich auch die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik auf der Gesprächsliste. Ina Spanier-Oppermann beantwortete fleißig die ihr gestellten Fragen und es entwickelte sich eine dynamische, offene und ehrliche politische Diskussion. Wie im Flug verging dabei die Zeit und nach über einer Stunde musste sich die Krefelder Abgeordnete leider von ihren Besuchern verabschieden. Bevor es für die Gruppe wieder zurück nach Krefeld ging, gab es jedoch noch ein gemeinsames Foto auf der großen Treppe, die von der Eingangshalle zur Wendelhalle und dem Plenarsaal führt. Noch auf dem Weg dorthin wurden kurze Gespräche geführt und nachdem alle Fotowünsche erfüllt waren, hieß es Abschied nehmen. Für Ina Spanier-Oppermann ging es direkt in den Plenarsaal und für die Krefelder Besuchergruppe mit vielen neuen Eindrücken wieder in die Heimat.

Leave a reply.

You must be logged in to post a comment.