• Ina Spanier-Oppermann besuchte Krefelder Vermessungs- und Ingenieurbüro PWL

    „Während der Führung durch die Geschäftsräume an der Anrather Strasse konnte ich einen Einblick bekommen, wie viel technisches Wissen hinter solchen Projekten steht und wie umfangreich die gesamte Planung und Durchführung ist, das ist wirklich beeindruckend“, so Spanier-Oppermann.
    PWL begleitet alle Schritte beim Bau einer Windkraftanlage. Von der Planung und der Standortfindung über Beratung, Entwicklung und Finanzierung bis zur Realisierung. Die Mitarbeiter sind hierbei sowohl am Schreibtisch, als auch vor Ort tätig.
    „Dieses Krefelder Unternehmen zeigt, dass Klimaschutz ein Impulsgeber für wirtschaftliches Wachstum ist. Es zeigt sich schon heute, dass die Leitmärkte der Zu-kunft eine starke ökologische Dimension aufweisen werden. Klimaschutz kann so zum Jobmotor werden und Krefeld weiter voran bringen“, erläutert Spanier-Oppermann.
    Im Juli brachte die Landesregierung den Gesetzentwurf „Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes in Nordrhein-Westfalen“ im Landtag ein. Damit wird ein deutliches Zeichen für regenerative Energie und den Klimaschutz gesetzt.
    „Für mich ist Klimapolitik eine soziale Frage geworden. Denn hohe Energiepreise und viele Maßnahmen zur Emissionsminderung belasten nicht mehr nur die Menschen die staatliche Transferleistungen beziehen. Auch die Normalverdiener spüren die Auswirkungen. Haushalte mit einem geringen Einkommen und ohne die Möglichkeit, Vermögen anzusparen werden so zu Verlierern in der Gesellschaft. Es geht darum, dass wir den zukunftsfähigen „grünen“ Strom durch den konstanten Ausbau der Energieanlagen zu einer kostengünstigen Alternative gegenüber den immer teurer werdenden herkömmlichen Energien machen. Den regenerativen Energien gehört die Zukunft und aus Krefeld kommt das Know-How dazu“, so das Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags NRW, Spanier-Oppermann abschließend.

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