• Ina Spanier-Oppermann begleitet Minister Groschek auf seiner Sommertour

    Wie wollen wir in Zukunft wohnen? So lautet das Motto unter dem der nordrheinwestfälische Minister für Bauen, Wohnen und Verkehr Michael Groschek verschiedene Orte auf seiner Sommerreise besucht.
    Diesmal machte er Station in Geldern und Kevelaer. Mit dabei: Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die als SPD abgeordnete auch für den Kreis Kleve zuständig ist.
    Zunächst besuchte die Delegation rund um den Minister und die Abgeordnete das Adelheid-Haus und das Bahnhofsumfeld in Geldern. Als einziges Seniorenhaus in Geldern hat das Adelheid-Haus das Konzept der Hausgemeinschaften konsequent umgesetzt. Dieses hat anstelle durchorganisierter Rundum-Versorgung die aktive Beteiligung der Bewohner – vor allem mit Demenzerkrankung – am Alltagsgeschehen zum Ziel. In den sechs Hausgemeinschaften des Adelheid-Hauses können die Bewohner mit Hilfe von Alltagsbegleitern ihren Tagesablauf so gestalten, wie sie es gewohnt sind. Drei dieser Hausgemeinschaften sind speziell auf Menschen mit Demenz ausgerichtet, drei auf Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen (http://www.caritas-geldern.de).
    Anschließend folgten der Klostergarten und der Bahnhof in Kevelaer.
    Der Klostergarten Kevelaer ist ein Wohnquartier, in dem Nachbarschaftshilfe und Solidarität unter den Generationen das Zusammenleben bestimmen. Nicht nur baulich ist der Klostergarten komplett barrierefrei gestaltet. Dadurch, dass hier junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen miteinander wohnen, leben und arbeiten, werden auch soziale Barrieren in Form von Vorurteilen und Intoleranz abgebaut.
    Mit über 300 Menschen, die hier leben und arbeiten, hat sich der Klostergarten Kevelaer zu einem Ort entwickelt, wo die Menschen aktiv ein neues tragfähiges soziales Netz gestalten und sich jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten und Talenten für die Gemeinschaft engagiert (http://www.caritas-geldern.de/klostergarten)
    Neben einem Tänzchen war der Minister auch stets zu einem kleinen Plausch mit Anwohner und Bewohnern bereit und ließ sich, sichtlich beeindruckt alles genauestens erklären.
    Sowohl für Michael Groschek, als auch für Ina Spanier-Oppermann, ging nach einigen Stunden eine schöne Tour am Niederrhein zu Ende und mit vielen Eindrücken ging es zurück nach Düsseldorf und Krefeld.[su_custom_gallery source=“media: 548,547,546″ width=“330″ height=“330″]

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