• Einrichtung weiterer 17 Gruppen in der Offenen Ganztagsbetreuung

    Verwaltung weiter auf Kurs bei der Erreichung einer Betreuungsquote von 60% im Offenen Ganztag

    Mit der Einrichtung weiterer 17 Gruppen in der Offenen Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2022/23, die in der Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 9. März beschlossen werden soll, hält die Verwaltung weiter Kurs auf dem durch die SPD-Fraktion initiierten Weg, eine Betreuungsquote von mindestens 60% im Offenen Ganztag bis zum Jahr 2025 zu erreichen.

    „Nicht nur im Sinne einer familienfreundlichen Stadt, sondern insbesondere auch um Bildungszugänge und -chancen zu erhöhen, ist der Ausbau der Offenen Ganztagsbetreuung von wesentlicher Bedeutung“, erläutert die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion und Landtagsabgeordnete, Ina Spanier-Oppermann. „Wir haben mit unserem Antrag aus dem Jahr 2018 daher ganz bewusst ambitionierte Ziele ausgegeben. Umso zufriedener können wir mit dem bisher Erreichten sein.“ Die Zahlen der Verwaltung belegten, dass die angestrebten Betreuungsquoten bis 2025 zu realisieren sind.

    „Auch, dass der Ausbau auf Grundlage der sozialen Bedarfe der Stadtbezirke geplant wird, ist wichtig und richtig. So hat die Steuergruppe ‚Offener Ganztag‘ einen besonderen Fokus auf den Ausbau im Innenstadtbereich und dem angrenzenden Südbezirk gelegt, um die Familien dort besonders unterstützen zu können.“

    Die Stärkung der Offenen Ganztagsbetreuung darf sich nicht in der Erfüllung quantitativer Anforderungen erschöpfen. „Neben einer umfassenden Versorgung mit Plätzen und Räumen müssen wir daher auch die qualifizierte Angebotserweiterung konsequent verfolgen. Hierzu gehört für uns neben einem auskömmlichen Personalschlüssel auch ein adäquates Raumangebot.“
     

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