• Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit in Wachtendonk

    Gestern war ich in meinem Betreuungswahlkreis unterwegs und habe mir gemeinsam mit ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen und –Helfern in Wachtendonk die dortigen Unterkünfte angesehen. Auf der einen Seite war es erschreckend zu sehen, wie 40 Menschen in heruntergekommenen Containern auf engstem Raum leben müssen, auf der anderen Seite war es beeindruckend, dass diese Menschen dennoch ein Lächeln im Gesicht hatten, weil sie endlich ohne Angst leben können. Die unhaltbaren Zustände sind erfreulicher Weise bald vorbei, wenn das Containerdorf aufgelöst wird und die dort lebenden Personen in ordentliche Unterkünfte umziehen können. Besonders beeindruckt hat mich die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Ulrich Looschelders, Herr Rolf Netz und Frau Dina da Costa Ramacher begleiteten und informierten mich über ihre Arbeit. Sie sind drei von mittlerweile ca. 50 Ehrenamtlern, die auf verschiedenste Art und Weise die Flüchtlingsarbeit vor Ort unterstützen. Diesen Menschen gebührt unser Dank. Aus den Gesprächen konnte ich zudem viele Hinweise und Anregungen aufnehmen, die für die weitere Gestaltung der Politik wichtig sind.

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