• Demonstration auf dem Rathausplatz gegen die unhaltbaren Zustände im Ausländeramt

    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann unterstützte, wie auch ihre Kolleginnen und Kollegen der Krefelder SPD-Fraktion die Demonstration vor dem Rathaus, um auf die eklatanten Missstände im Ausländeramt der Stadt aufmerksam zu machen.

    Aufgrund von fehlendem Personal werden dringende Anträge nur verzögert bearbeitet, was viele Bürgerinnen und Bürger in schwierige Situationen bringt.
    „Ein Antrags- und Bearbeitungsstau von bis zu drei Monaten ist kein haltbarer Zustand“, so Spanier-Oppermann. Viele sind auf die Bearbeitung der Anträge angewiesen, besonders wenn es sich um Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen handelt.
    In ihrem Protestschreiben erläutern die Organisatoren: Ohne pünktlich verlängerte oder zügig gewährte Aufenthaltstitel sind Urlaub, Klassenfahrten ins Ausland, Reisen in dringenden Fällen wie Hochzeit oder Todesfall nicht möglich; Sozialleistungen oder Kindergeld würden nicht ausgezahlt, Bankangelegenheiten behindert und erhebliche Probleme bei Polizeikontrollen provoziert.
    Für Ina Spanier-Oppermann sind diese Zustände nicht neu:“ Ich habe auch schon Anrufe und Briefe von besorgten Krefelderinnen und Krefeldern erhalten, die mir über die Zustände berichtet haben. Hier müssen die Stadt und die Verwaltung handeln und nicht weiter Personal kürzen. Wir können nicht immer mehr Leistung verlangen und gleichzeitig die Stellen kürzen.“

Leave a reply.

You must be logged in to post a comment.