• Ausstellung §175 der Schwusos NRW im Südbahnhof

    Dieser Paragraph hat lange Zeit homosexuelle Kontakte unter Männern unter Strafe gestellt. Nach Gründung des Deutschen Reichs 1871 eingeführt, mit Vorläufer im preußischen Staat, Ende 1973 insoweit reformiert, dass homosexuelle Handlungen (von Männern) ab 18 Jahren straffrei waren und vor zwanzig Jahren (nach der Wiedervereinigung) abgeschafft.
    Die Ausstellung der Schwusos NRW beleuchtet die Hintergründe und setzt sich gleichzeitig mit der Geschichte der SPD auseinander.
    Die Schwusos Krefeld freuen sich zur Eröffnung Fabian Spies, Landesvorsitzender der Schwusos-NRW und Ingrid Hack, MdL begrüßen zu dürfen!
    Ausstellungseröffnung
    27. Januar 2015, 19:00 Uhr
    Öffnungszeiten
    Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr und bei Veranstaltungen
    Kamingespräch
    28.01.2015, 19:00 Uhr
    mit Ulrich Thoden, schul- und bildungspolitischer Sprecher des Landesvorstand der Schwusos NRW

  • Thomas Hitzlsperger im Together Krefeld

    2015_2_2_18_9_14_189001_213Der ehemalige deutsche Fußballmeister und mehrmaliger Nationalspieler Thomas Hitzlsperger besuchte das Together-Cafe in krefeld.Mit dabei war auch die queerpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ina Spanier-Oppermann.
    Mit seinem Coming-Out 2013, war der ehemalige Profifußballer der erste Prominente seiner Sportgattung, der diesen Schritt ging.
    Nun ist er unter anderem als Botschafter für die Magnus-Hirschfeld-Stiftung unterwegs. Und um sich gegen Homophobie einzusetzen reist er durch das Land, führt Gespräche, klärt auf und übermittelt den vielen Engagierten Menschen vor Ort seine Wertschätzung.
    Die Gäste und Mitarbeiter im Together waren durchweg begeistert.
    „The Hammer“ wie Hitzelsperger in seiner aktiven Zeit in der englsichen Liga aufgrund seines starken linken Fußes genannt wurde nahm sich über drei Stunden Zeit, um nicht nur mit den zahlreichen Pressevertretern zu sprechen, sondern sich auch mit jedem einzelnen Gast über die gemachten Erfahrungen auszutauschen.

  • SPD Krefeld übergibt Spende an den Förderverein des Freizeitzentrums Süd

    Statt einer aufwendigen Karte hatte die SPD Krefeld ihre Weihnachtsgrüße als einfachen Brief versandt, weil sie stattdessen lieber eine wohltätige Organisation unterstützen wollte. In diesem Jahr ging die Spende an den Förderverein des Freizeitzentrums Süd
    Bürgermeister Frank Meyer überreichte zusammen mit den Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen einen Scheck in Höhe von 500 Euro an die Vorsitzende des Fördervereins, Brigitte Reich, sowie Vorstandsmitglied Martin Gabriel vom Freizeit-Zentrum Süd.

    Dass die Spende wirklich benötigt wird und sehr gelegen kommt, davon waren alle überzeugt, steht doch die Anschaffung eines neuen Busses für die Jugendlichen bevor. Die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter und des Fördervereins beeindruckten den SPD-Vorsitzenden und die beiden Landtagsabgeordneten, die im gemeinsamen Gespräch auf die „herausragende Bedeutung für die Jugendlichen und den Stadtteil“ hinwiesen. “Es ist schön, die Arbeit mit unserer Spende unterstützen zu können und wir hoffen, dass der neue Bus den Jugendlichen viel Freude bereiten wird.“

  • Jubilarehrung des Ortsvereins Oppum/Linn

    Auch in diesem Jahr versammelte sich der SPD Ortsverein Oppum/Linn in der Gaststätte „zum Hochfeld“, um seinen Jubilaren und Geburtstagskindern die Ehre zu erweisen.
    Bei Kaffee und Kuchen und festlicher Umrahmung vereinten die Ortsvereinsvorsitzende Karin Späth und Ratsherr Willi Bovenkerk die Ehrung der Jubilare mit den Schlaglichtern aus der Historie und der SPD-Geschichte. Der SPD-Vorstand würdigte die besonderen Stationen der einzelnen Parteimitglieder und deren jeweiliges persönliches Engagement. Die Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann und SPD-Oberbürgermeisterkandidat Frank Meyer begleiteten die Jubilarehrung mit passenden und aussagekräftigen Grußworten.

  • Ina Spanier-Oppermann übergibt „Bello Butz“ an Hans Butzen

    Gleich mehrere Ehrungen wurden im Rahmen des Neujahrsfrühstücks der Hülser SPD vollzogen. Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann lauschte zunächst der Laudatio von Bezirksvorsteher Hans Butzen auf seinen Parteikollegen und Ortsvereinsvorsteher Martin Lothmann. Dieser wurde für sein vielfältiges Engagement und seinen langjährigen Einsatz für die gesellschaftlichen Ideale, Werte und Ziele der deutschen Sozialdemokratie mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet.
    Etwas überrascht, da er bis zum Zeitpunkt der Übergabe nichts von seiner Auszeichnung wusste und auch sehr berührt, nahm Martin Lothmann die höchste Auszeichnung, die die SPD an seine Mitlieder vergibt, entgegen.
    Im Anschluss übernahm die Ina Spanier-Oppermann die Ehre, Butzen selbst nach einer pointierten und herzlichen Rede, für seine 40 jährige Mitgliedschaft in der SPD.
    Als kleines Geschenk überreicht die Abgeordnete einen kleinen schwarzen Stoffhund an Butzen. Dies jedoch nicht nur, weil dieser selbst Hundeliebhaber ist, sondern weil er sich in seiner langjährigen Mitgliedschaft im Krefelder Stadtrat den Spitzname „Bello Butzen“ durch seine oft bissigen Kommentare und Redebeiträge erarbeitet hatte. Mit einem großer Freude nahm Hans Butzen sowohl die Ehrennadel, als auch den symbolischen „Bello Butzen“ entgegen und dankte Spanier-Oppermann.
    Ebenfalls zum 40-jährigen Parteijubiläum wurde Anke Tacey geehrt, Christoph Viga für seine 25-jährige Zugehörigkeit.

  • Gute Gespräche beim Nachbarschaftsfrühstück des SPD Ortsvereins Krefeld-Nord

    Auf Einladung des Ortsvereins Krefeld Nord besuchte die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann das alljährliche Nachbarschaftsfrühstück in den Räumlichkeiten des Weyershofes.
    Gemeinsam mit ca. 80 Gästen aus allen Bereichen des Krefelder Lebens ergaben sich viel fachliche und auch freundschaftliche Gespräche, über Politik, den Alltag und das Leben im Krefelder Norden.
    Für Spanier-Oppermann ist das Nachbarschaftsfrühstück ein Highlight bereits zu Beginn des Jahres: Die gemütliche Atmosphäre und die persönlichen Gespräche vermitteln mir einen guten Eindruck vom dem, was die Krefelderinnen und Krefelder denken und erwarten. Es gibt hier keine Distanz, jeder spricht mit jedem offen und ehrlich“, so die Abgeordnete, die ihren Dank an die Organisatoren des Frühstückes Ralph-Harry Klaer und SPD Ortsverein Krefeld Nord richtete und auch im nächsten Jahr wieder kommen wird.
    Das Frühstück soll den Dialog der verschiedenen aktiven Menschen im Krefelder Norden fördern. Alle Bürgerinnen und Bürgersind eingeladen daran teilzunehmen. Außerdem wurden zahlreiche ehrenamtlich tätige Krefelderinnen und Krefelder zu diesem Frühstück mit eingeladen, um den vielen diesen für ihr Engagement danken.

  • Realschule Oppum: Landtagsabgeordnete zu Gast im Unterricht

    Auf Einladung des Sozialwissenschaftenkurses der Jahrgangsstufe 9 der Realschule Oppum besuchte die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Krefeld, Frau Spanier-Oppermann (SPD), am 26.1.2015 die Realschule Oppum.
    Die Schülerinnen und Schüler hatten die Politikerin, die sie bereits von ihrem Besuch mit ihrer Lehrerin im Fach Sozialwissenschaften, Stephanie Steinchen, im nordrheinwestfälischen Landtages her kannten, in ihren Unterricht eingeladen, um mit ihr über aktuelle politische Fragen zu diskutieren: Die Frage nach einem NPD-Verbot, nach der Bedeutung von Pegida und den Möglichkeiten sich als Schüler für Toleranz und kulturelle Vielfalt einzusetzen standen im Mittelpunkt des Treffens.

    Politik in der Schule, für Schülerinnen und Schüler, verständlich und lebensnah – dieses Beispiel sollte Schule machen!

  • Krefeld sollte die Unterstützung des Landes bei der altengerechte Quartiersentwicklung nutzen – Land finanziert Quartiersmanagerinnen und –manager

    Startschuss zu neuem Förderangebot zur Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW
     Mit Hilfe von Quartiersmanagerinnen und –managern können Kreise und Kommunen den Prozess zur altengerechten Umgestaltung von Wohnvierteln vor Ort entscheidend voranbringen. Deshalb bietet das Land den Kreisen, Städten und Gemeinden finanzielle Unterstützung an, wenn sie künftig eine Quartiersentwicklerin oder einen Quartiersentwickler für die altengerechte Gestaltung eines konkreten Quartiers beschäftigen.
    Kommunen nehmen bei diesem Prozess eine Schlüsselrolle ein. Daher unterstützt das Land die Kommunen durch das neue Förderangebot „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW“ aktiv auf diesem Weg einer nachhaltigen Quartiersgestaltung. Ab sofort stellt das Land für die Beschäftigung eines/r Quartiersmanager/in jährlich 2,1 Millionen Euro zur Verfügung. In Krefeld können damit für drei Jahre pro Jahr bis zu 40.000 Euro beantragt werden, die in einem zu benennenden Quartier für Personal- und Sachkosten sowie teilhabeorientierte Maßnahmen wie beispielsweise Informationsveranstaltungen bestimmt sind. Bei den Personalkosten deckt diese Förderung bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten ab.
    Im Rahmen des „Masterplan altengerechte Quartiere.NRW“ bietet das Land Kommunen außerdem Hilfe durch das im Juni 2013 eröffnete „Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW“ mit Sitz in Bochum bei der Quartiersentwicklung an. Neben individueller Beratung können die Kommunen auch mit Hilfe eines modularen Baukastens Möglichkeiten zur Analyse und Umsetzung eines solchen Prozesses erhalten. Unter „Quartier“ ist dabei der Ort zu verstehen, der in den jeweiligen Kommunen von den Menschen als „ihr Quartier“ empfunden wird, also der persönlich-räumliche Bezugsrahmen, in dem sie ihre sozialen Kontakte pflegen und ihr tägliches Leben gestalten. Das kann ein Stadtviertel, ein Dorf oder im dünn besiedelten ländlichen Bereich auch ein Gebiet mit mehreren kleinen Siedlungen sein.
  • Krefeld setzt ein Zeichen!

    2015_1_26_14_53_9_188253_4262015_1_26_14_53_11_188255_444Dem Aufruf der Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann waren deutlich mehr als die 200 angemeldeten Krefelderinnen und Krefelder gefolgt. Somit nahmen ca. 900 Bürgerinnen und Bürger an dem Schweigemarsch unter dem Motto „All`onger een kapp“ teil und setzten schweigend mit Kerzen ein Zeichen gegen Rassismus, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und für die Opfer der Terroranschläge.
    Die Resonanz die es im Vorfeld und auch während des Marsches gab, war überwältigend, kommentierte Ina Spanier-Oppermann nach dem Ende des Schweigemarsches auf dem Neumarkt.
    „Ein Bündnis aus allen Parteien, der Verwaltungsspitze, den Gewerkschaften, religiösen Gemeinden und Krefelderinnen und Krefeldern hat gezeigt, dass Krefeld zusammenhält und wir in einem friedlichen Miteinander zusammenleben“, so Spanier-Oppermann.
    Das Krefelder Prinzenpaar Heribert II. (Boosen) und Karin I.(Schwirtz-Lindner) führte den Schweigemarsch vom Krefelder Hauptbahnhof zum Neumarkt an. Die Wirkung des Marsches zeigte sich deutlich an der Stille, die in der gesamten Innenstadt herrschte. Viele Passanten blieben neugierig stehen und fragten, warum und wofür dieser Marsch sei.
    Am Neumarkt angekommen, wurde der lange Tross von sanften Saxophon-Klängen empfangen, die, nachdem sie im Krefelder Nachthimmel verklungen waren, auch den stillen Abschluss des Schweigemarsches bildeten.
    Berichterstattung in der Krefelder Presse:

  • Ministerin Löhrmann: Krefelder Schüler-Projekt stärkt beispielhaft die Erinnerungskultur der eigenen Heimat

    Besuch der Gedenkstätte Villa Merländer
     Aus Anlass des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar 2015 hat Schulministerin Sylvia Löhrmann die Gedenkstätte Villa Merländer in Krefeld besucht. Sie würdigte die Bildungspartnerschaft der Krefelder Kurt-Tucholsky-Gesamtschule mit zwei örtlichen Seniorenzentren und der Gedenkstätte. Ministerin Löhrmann: „Ich bin beeindruckt, wie die jungen Schülerinnen und Schüler das Gedenken an den Zweiten Weltkrieg mit Leben füllen. Jede Schülergeneration hat die Aufgabe, sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. Es geht nicht um persönliche Schuld, sondern um die Verantwortung, die aus der Geschichte für das Leben heute erwächst.“
    Die ehemalige Villa des 1942 im Vernichtungslager Treblinka ermorde-ten jüdischen Kaufmanns Richard Merländer beherbergt heute ein Do-kumentations- und Begegnungszentrum, das sich mit der Zeit des Nati-onalsozialismus in Krefeld beschäftigt. An diesem symbolträchtigen Ort präsentierten die Krefelder Schülerinnen und Schüler ihr Projekt „Kind-heiten in Krefeld in Vergangenheit und Gegenwart“, mit dem sie bei dem Schülerwettbewerb „Kooperation. Konkret.“ der Medienberatung NRW den ersten Preis gewannen. Gefragt waren Konzepte und Ideen, die neue Wege im Themenfeld „Erinnern und Gedenken“ aufzeigen und beschreiten.
    Das Projekt der Krefelder Schülerinnen und Schüler ist über einen län-geren Zeitraum angelegt: Ein wichtiges Element ist die Planung einer Ausstellung, die die Veränderung der Kindheit in ihrer Stadt im Laufe der vergangenen Jahrzehnte dokumentiert. Unterstützt werden die Kin-der von der Gedenkstätte Villa Merländer, die ihnen Quellen und Expo-nate zur Geschichte der Kindheit zur Verfügung stellt, sowie von zwei benachbarten Seniorenzentren, dessen Bewohnerinnen und Bewohner ihnen von ihren Erinnerungen an die eigene Kindheit in Zeiten von Diktatur und Krieg berichten. Schulministerin Löhrmann lobte die Bildungspartnerschaft und die Schülerinnen und Schüler für ihr großes Engagement: „Das Projekt der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule ist ein vorbildli-ches Beispiel dafür, wie die Erinnerungskultur des eigenen Heimatortes mit Leben gefüllt und gestärkt werden kann: durch gemeinsames Enga-gement und den Dialog der Generationen. Eine lebendige Demokratie braucht die Erinnerung an die Vergangenheit, um die Gegenwart zu gestalten und sich für die Zukunft zu öffnen.“
    Das Schulministerium hat ein Konzept zur Erinnerungskultur erarbeitet. Ziel ist die Stärkung der Demokratie- und Friedenserziehung sowie die Extremismusprävention. Schülerinnen und Schüler sollen ermutigt werden, verantwortungsvoll und aktiv zu einer gewaltfreien und demokrati-schen Gesellschaft beizutragen. Auch die Kultusministerkonferenz hat unter der Präsidentschaft von Ministerin Löhrmann im vergangenen Jahr Empfehlungen zur Erinnerungskultur erarbeitet.
    Vom 25. bis 27. Januar 2015 wird Schulministerin Sylvia Löhrmann an-lässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers- und Vernichtungslagers Auschwitz für drei Tage nach Polen reisen und Schülerinnen und Schüler bei ihrem Besuch der Gedenkstätte begleiten.
    Weitere Informationen:
    • Thema Erinnerungskultur im Bildungsportal des Schulministeri-ums NRW:
    www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Unterricht/Erinnern-fuer-die-Zukunft/index.html
    • Empfehlungen der KMK zur Erinnerungskultur:
    http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/PresseUndAktuelles/2014/2014-12-11-Empfehlung_Erinnern_fuer_die_Zukunft.pdf
    • Homepage der Gedenkstätte Villa Merländer:
    http://www.villamerlaender.de/
    • Homepage der Medienberatung NRW:
    www.medienberatung.nrw.de/Medienberatung/index.html
    Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.
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