• „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit“: 9. PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK

    Während der 9. PEAG Personaldebatte zum Frühstück diskutierten Ina Spanier-Oppermann (Mitglied der SPD-Landtagsfraktion NRW und des Arbeitsausschusses) und Sándor Mohácsi (Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschlands) die Frage, wie die „Zukunft der Arbeit“ aussieht.
    In einer sich rasch verändernden Arbeitswelt, müssen die Unternehmer zukünftig mehr auf die Individuen eingehen und weniger die Arbeitsgruppen im Blick haben. So das Fazit der Diskussion. Dabei forderte der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Sándor Mohácsi, dass die Arbeitszeitmodelle in Zukunft flexibler gestaltet werden müssen. „Dies sollen die Verantwortlichen in den Betrieben klären und nicht die Politik“, so Mohácsi. Und er warnte gleichzeitig vor der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes. „Der fördert nur die Jugendarbeitslosigkeit!“ Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Opppermann betonte, dass es wichtig sei, in Zeiten der sich verändernden Arbeitswelt, nicht weniger, sondern mehr Mitbestimmung in den Betrieben zu verankern. „Nur so hätten die Betriebsräte vor Ort die Möglichkeit in wirtschaftlichen Angelegenheiten in den Unternehmen zu reagieren!“

    Für Dr. Benedikt Jürgens, Geschäftsführer der PEAG HR, zeigt sich, dass der Aspekt des Lebenslangen Lernens in den Unternehmen erst ansatzweise umgesetzt werde. „Im Moment bestimmt eher Aktionismus die Weiterbildung. Notwendig sind systematische Konzepte und eine Einbindung der Führungskräfte in die Personalentwicklung.“

    In der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutieren einmal im Monat je zwei Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Positionen und gegenwärtige Herausforderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

    Pressekontakt:

    Fulmidas Medienagentur
    Herr Peter Königsfeld
    Schiffbauerdamm 8
    10117 Berlin

    Telefon: 030.9700-5030
    Internet: http://www.fulmidas.de
    E-Mail: peagpresse@fulmidas.de

  • Ina Spanier-Oppermann begrüßt Bernd Scheelen und Benedikt Winzen bei „Jung trifft Alt“ in Fischeln

    Auf Einladung des SPD Ortsvereins Fischeln trafen sich am vergangenen Samstag im
    Jugendzentrum Fischeln auf der Kölner Straße die alte und die junge Generation zum
    gemeinsamen Kaffee und Kuchen.
    Die Fischelner Ortsvereinsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann freute sich gemeinsam mit den Organisatoren Achim Beckers und Ingolf Meinhardt über die tolle Stimmung. Mit dazu beigetragen haben natürlich die gut aufgelegten jungen und älteren Gäste, der Shanty Chor Linn und die zahlreich erschienenen Krefelder Politiker. Dabei waren der SPD Bundestagskandidat Benedikt Winzen, Bernd Scheelen (MdB), Doris Nottebohm und viele andere Vorstandsmitglieder des SPD Ortsvereins Fischeln. Großer Dank gebührt den fleißigen Helfer-Teams von Herrn Weiland.

  • NRW-Arbeitsminister und Ina Spanier-Oppermann besuchen die Krefelder Firma Siempelkamp

    Zum Ende der parlamentarischen Sommerpause besuchte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider zusammen mit der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann die Krefelder Firma Siempelkamp.

    „Es freut mich sehr, dass neben vielen negativen Nachrichten aus der Wirtschaft es auch immer wieder Erfolgsgeschichten gibt und das internationale Unternehmen die qualitativ hochwertige Arbeit in Deutschland und auch hier in Krefeld schätzen“, so Ina Spanier-Oppermann.
    Arbeitsminister Schneider jedenfalls hat offenbar gefallen an Krefeld gefunden, denn er besuchte bereits zum wiederholten Male eine Firma der Samt und Seidenstadt.
    Diesmal hatte er die Gelegenheit, das neue und hochpräzise Ringwalzwerk der Firma zu besichtigen. Die über 22 Meter lange Maschine wurde in Krefeld gefertigt, montiert und durch die erstmalige Inbetriebnahme auch getestet. Nach Abschluss aller Verfahren wird die Maschine dann demontiert und an den Auftraggeber, eine russische Firma übergeben. Das dies nicht der erste Auftrag für das Krefelder Werk ist und auch weitere Großaufträge folgen, zeigt wie gefragt die Produkte der Siempelkamp aus Krefeld weltweit sind.
    Minister Schneider und die Abgeordnete Spanier-Oppermann staunten jedenfalls nicht schlecht, als beide vor der riesigen Maschine standen und von Dr.-Ing. Hans W. Fechner und Geschäftsführer Michael Szukala über die Funktionsweise unterrichtet wurden. Mit dem firmeneigenen Siempelkamp-Clubcar (einem kleinen Elektrowagen) ging es dann zu einer Rundfahrt über das Firmengelände.[su_custom_gallery source=“media: 532,531,530″ width=“330″ height=“330″]

  • Kinder der Kamp-Lintforter Ebertschule heben ab

    [su_custom_gallery source=“media: 536,535″ width=“330″ height=“330″]Ein Besuch mit Folgen: Nachdem die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann aus Krefeld im Juli Gelegenheit hatte, die erfolgreiche Inklusionsarbeit der Ebert-Grundschule in Kamp-Lintfort kennen zu lernen, lud die resolute Parlamentarierin kurzerhand die Schüler zum Gegenbesuch auf den Flugplatz in Saalhoff ein. Gemeinsam mit ihrem Mann Ralf Oppermann, dem Vorsitzenden der Luftsportgemeinschaft (LSG), organisierte sie kurzerhand einen Tag lang Programm für die Kinder im „Ferienspaß“.
    Ziemlich aufgeregt waren die dreizehn Mädchen und Jungen mit ihren Begleitern auf den Flugplatz gekommen, um zunächst hinter die Kulissen zu blicken. Möglich machten das die Vereinsmitglieder der LSG, die sich für diesen Tag eigens frei genommen hatten: Georg Meyer erzählte vom Segelflug, Monika Gwoscz über die Regeln, die in der Luft und bei der Flugüberwachung eingehalten werden müssen. Jürgen Marschmann erklärte, was an einer Maschine alles gewartet werden muss, während die Nachwuchsflieger Max und Sebastian fachkundig über Winde und Windenstart berichteten. Schließlich waren es die Piloten Heinz Kleinehamann, Ernst Krempelsauer und Dieter Neuenburg, die mit den Mädchen und Jungen in die Luft gingen.
    Anschließend trafen sich am Boden alle zum Gruppenfoto wieder, zu dem sich auch SPD-Landtagsabgeordneter René Schneider hinzu gesellte. „Ich finde es toll, dass über den persönlichen Kontakt ein spannender Ferientag zustande gekommen ist. Die vielen Helfer beweisen, wie wertvoll auch hier das ehrenamtliche Engagement für unsere Gesellschaft ist“, lobte Schneider die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein.

  • Festlicher Empfang der SPD Krefeld zum Ende der Fastenzeit

    Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr wieder der Empfang, zu dem die SPD Krefeld aus Anlass des Ramadan-Endes in die liebevoll und detaillreich geschmückten Räumlichkeiten des Parteihauses auf dem Südwall eingeladen hatte.
    Die Organisation lag in den bewährten Händen von Halide Özkurt, der Vorsitzenden des Arbeitskreises „Migration und Vielfalt“.
    Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, unter ihnen Vertreter der Moscheegemeinden, der Gewerkschaften, der Bürgervereine und der Kirchen. Özkurts besonderer Gruß galt dem jungen Bundestagskandidaten der Krefelder SPD Benedikt Winzen, den SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen sowie den beiden Bundestagskandidaten der Krefelder Grünen, Ulle Schauws und Karl-Heinz Renner.

    Der Parteivorsitzende der SPD krefeld Frank Meyer sowie Güsistan Yüksel, die Bundestagskandidatin aus Mönchengladbach, schlossen sich mit teils ernsten, teils launigen Grußworten der Begrüßung an.

    Beim Verzehr von Baklava, leckerem Gebäck und türkischem Tee konnten die Gäste den musikalischen Beiträgen der Band „Fantastik“ lauschen oder miteinander ins Gespräch kommen, während ihre Kinder bei den Mal- und Bastelangeboten von Julian Seeger gut aufgehoben waren.[su_custom_gallery source=“media: 540,539″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann begleitet Minister Groschek auf seiner Sommertour

    Wie wollen wir in Zukunft wohnen? So lautet das Motto unter dem der nordrheinwestfälische Minister für Bauen, Wohnen und Verkehr Michael Groschek verschiedene Orte auf seiner Sommerreise besucht.
    Diesmal machte er Station in Geldern und Kevelaer. Mit dabei: Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die als SPD abgeordnete auch für den Kreis Kleve zuständig ist.
    Zunächst besuchte die Delegation rund um den Minister und die Abgeordnete das Adelheid-Haus und das Bahnhofsumfeld in Geldern. Als einziges Seniorenhaus in Geldern hat das Adelheid-Haus das Konzept der Hausgemeinschaften konsequent umgesetzt. Dieses hat anstelle durchorganisierter Rundum-Versorgung die aktive Beteiligung der Bewohner – vor allem mit Demenzerkrankung – am Alltagsgeschehen zum Ziel. In den sechs Hausgemeinschaften des Adelheid-Hauses können die Bewohner mit Hilfe von Alltagsbegleitern ihren Tagesablauf so gestalten, wie sie es gewohnt sind. Drei dieser Hausgemeinschaften sind speziell auf Menschen mit Demenz ausgerichtet, drei auf Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen (http://www.caritas-geldern.de).
    Anschließend folgten der Klostergarten und der Bahnhof in Kevelaer.
    Der Klostergarten Kevelaer ist ein Wohnquartier, in dem Nachbarschaftshilfe und Solidarität unter den Generationen das Zusammenleben bestimmen. Nicht nur baulich ist der Klostergarten komplett barrierefrei gestaltet. Dadurch, dass hier junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen miteinander wohnen, leben und arbeiten, werden auch soziale Barrieren in Form von Vorurteilen und Intoleranz abgebaut.
    Mit über 300 Menschen, die hier leben und arbeiten, hat sich der Klostergarten Kevelaer zu einem Ort entwickelt, wo die Menschen aktiv ein neues tragfähiges soziales Netz gestalten und sich jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten und Talenten für die Gemeinschaft engagiert (http://www.caritas-geldern.de/klostergarten)
    Neben einem Tänzchen war der Minister auch stets zu einem kleinen Plausch mit Anwohner und Bewohnern bereit und ließ sich, sichtlich beeindruckt alles genauestens erklären.
    Sowohl für Michael Groschek, als auch für Ina Spanier-Oppermann, ging nach einigen Stunden eine schöne Tour am Niederrhein zu Ende und mit vielen Eindrücken ging es zurück nach Düsseldorf und Krefeld.[su_custom_gallery source=“media: 548,547,546″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann MdL und Uli Hahnen MdL: U3-Ausbau in Krefeld muss weiter gehen!

    Anlässlich des eintretenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, meinen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten aus Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen:

    „Krefeld ist zunächst gut aufgestellt. Aber mit einer U3-Quote von knapp 35 %, die erst im Laufe des Betreuungsjahres erreicht wird, sehen wir für Krefeld noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht“, so Spanier-Oppermann, aber „hier ist der Oberbürgermeister gefragt, alle erdenklichen Anstrengung zu unternehmen. Zu lange haben CDU und ihr OB das Thema U3-Betreuung und Kita-Ausbau auf die lange Bank geschoben. Wenn CDU, FDP und UWG sich aktiv gegen die Personalnot im Fachbereich Gebäudemanagement eingesetzt hätte, wären wir schon viel weiter. Vielmehr wurden die geforderten Stellen durch die gennannten Fraktionen bewusst abgelehnt“, ergänzt der Fraktionsvorsitzender der SPD Krefeld Uli Hahnen.

    Beide Krefelder Abgeordnete sind sich einig: „Durch die starke Unterstützung der rot-grünen Landes-regierung nach den Wahlen von 2010 konnten diese Quoten erst erreicht werden. In Krefeld haben die Mehrheitsparteien jedoch die Entwicklung verpennt und zu spät mit dem Ausbau angefangen“.

    Spanier-Oppermann und Hahnen: „Wenn wir zurückblicken auf die Zeit der schwarz-gelben Vorgän-gerregierung, wird deutlich: Damals wurden alle tatsächlich von U3-Kindern belegte Plätze für über Dreijährige in U3-Plätze umgewandelt, um die Statistik zu schönen. Dann verschwanden die Bundes-mittel für die Betriebskosten im Landeshaushalt, und die Landesregierung stellte keinen einzigen ei-genen Euro für Investitionen zur Verfügung“.

    Die Bundesmittel für Investitionen wurden im Windhundverfahren vergeben. Gegen Ende von Schwarz-Gelb, als offenbar wurde, dass diese Planlosigkeit ein einziges Durcheinander verursacht hatte und die Bundesmittel nicht ausreichen würden, wurde außerdem noch ein Ausbaustopp verhängt.

    Doch der U3-Ausbau ab 2010 war nur ein Teil der rot-grünen Maßnahmen zur Stärkung der frühkindli-chen Bildung. Mindestens genauso wichtig war der Einstieg in den Ausstieg bei den Kita-Gebühren, der vor allem die Durchschnittseinkommen entlastet. In Krefeld spart eine Familie mit einem normalen Jahreseinkommen von 40.000 Euro dadurch bares Geld. Das ist eine Hilfe, die bei den Familien an-kommt und die frühe Bildung stärkt.

    Das dritte Standbein dieser Maßnahmen ist die Qualitätssteigerung in den Kitas. Der Betreuungs-schlüssel ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Betreuungsqualität. Dieser konnte für Kinder unter drei Jahren in NRW zwischen 2010 und 2012 von 1:3,6 auf 1:3,3 verbessert werden. NRW nimmt damit bundesweit einen Spitzenplatz (Platz 4 von 16) ein.
    „Alles in Allem: Rot-Grün ist gut für unsere Kleinsten!“, bekräftigen Spanier-Oppermann und Hahnen.

  • SPD-Abgeordnete sichern Vodafone-Beschäftigten Hilfe zu

    Aus aktuellem Anlass besuchten Arbeitnehmervertreter von Vodafone eine Delegation von Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag. Hintergrund sind die beabsichtigten Stellenstreichungen und Auslagerungspläne des Vodafone-Managements, von denen ca. 5.000 Beschäftigte betroffen sind.
    Toni Wolf, Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei Vodafone, stellte nochmals ausführlich die Vorhaben des Managements und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Beschäftigten dar. Die Situation wurde ausführlich diskutiert. Im Ergebnis wurde seitens der anwesenden Abgeordneten der SPD-Fraktion deutlich die Bereitschaft zur Unterstützung von IG Metall und Gesamtbetriebsrat bei Ihrer Forderung nach Arbeitsplatzsicherung und Verhinderung der Auslagerung in Billiggesellschaften, betont.
    Dazu Heiko Reese, 2. Bevollmächtigter der IG Metall: „Hier geht ein Unternehmen einmal mehr den Weg einzig und allein Shareholder Value zu betreiben, koste es die Beschäftigten, was es wolle. Das darf auch die Politik nicht weiter hinnehmen“.
    „Wir werden die Auseinandersetzung und das Vorhaben der Unternehmensführung intensiv verfolgen. Die Beschäftigten dürfen nicht das Opfer verfehlter Managementpolitik sein“ so die Düsseldorfer Landtagabgeordnete Marion Warden.

  • Demonstration auf dem Rathausplatz gegen die unhaltbaren Zustände im Ausländeramt

    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann unterstützte, wie auch ihre Kolleginnen und Kollegen der Krefelder SPD-Fraktion die Demonstration vor dem Rathaus, um auf die eklatanten Missstände im Ausländeramt der Stadt aufmerksam zu machen.

    Aufgrund von fehlendem Personal werden dringende Anträge nur verzögert bearbeitet, was viele Bürgerinnen und Bürger in schwierige Situationen bringt.
    „Ein Antrags- und Bearbeitungsstau von bis zu drei Monaten ist kein haltbarer Zustand“, so Spanier-Oppermann. Viele sind auf die Bearbeitung der Anträge angewiesen, besonders wenn es sich um Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen handelt.
    In ihrem Protestschreiben erläutern die Organisatoren: Ohne pünktlich verlängerte oder zügig gewährte Aufenthaltstitel sind Urlaub, Klassenfahrten ins Ausland, Reisen in dringenden Fällen wie Hochzeit oder Todesfall nicht möglich; Sozialleistungen oder Kindergeld würden nicht ausgezahlt, Bankangelegenheiten behindert und erhebliche Probleme bei Polizeikontrollen provoziert.
    Für Ina Spanier-Oppermann sind diese Zustände nicht neu:“ Ich habe auch schon Anrufe und Briefe von besorgten Krefelderinnen und Krefeldern erhalten, die mir über die Zustände berichtet haben. Hier müssen die Stadt und die Verwaltung handeln und nicht weiter Personal kürzen. Wir können nicht immer mehr Leistung verlangen und gleichzeitig die Stellen kürzen.“

  • Videobeitrag: Jugend-Landtags-Abgeordnete in den Startlöchern

    [su_custom_gallery source=“media: 558,557″ width=“330″ height=“330″]Vom 18.-20. Juli findet in Düsseldorf der 5. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Aus ganz NRW reisen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren an, um drei Tage lang auf den Abgeordneten-Stühlen Platz zu nehmen. Landtagspräsidentin Carina Gödecke wird, begleitet von ihren Vizepräsidenten, die Veranstaltung am Donnerstag um 16.00 Uhr im Plenarsaal eröffnen.
    Auf dem Platz von Ina Spanier-Oppermann wird dann der 19 jährige Lukas Linning aus Krefeld sitzen.
    Die Themen, mit denen er sich beschäftigt, wurden von jugendlichen Helfern vorbereitet, die selbst einmal Teilnehmer waren. Sie lauten in diesem Jahr: „(Begleitetes) Fahren mit 16“ und „Keine Fete an Feiertagen“. Darüber hinaus können die teilnehmenden Jugendlichen selbst Themen in Form einer „Aktuellen Viertelstunde“ beantragen und debattieren. Dafür wird Lukas Linning an Fraktionstreffen und Ausschusssitzungen teilnehmen, die geladenen Experten anhören und dann zum Schluss – als Höhepunkt – in der Plenardebatte abstimmen.
    Das Besondere: Die Beschlüsse der Jugendlichen werden kurze Zeit später in den realen Ausschüssen des echten Landtags auf der Tagesordnung stehen. Die beiden Themen ermöglichen den Teilnehmern intensive Diskussionsmöglichkeiten und garantieren eine breit angelegte Sacharbeit in den Ausschüssen. „Echte“ Experten werden die Jugendlichen in öffentlichen Anhörungen bei der Entscheidungsfindung unterstützen.
    Entsprechend der Praxis des letzten Jahres werden auch die sozialen Netzwerke durch die Teilnehmer weiter genutzt (www.facebook.com/jugend-landtag und twitter-Hashtag: #jltnrw).
    Höhepunkt des diesjährigen Jugend-Landtags wird wieder die Plenarsitzung am Samstag, den 20. Juli 2013 sein. Diese wird auch per Livestream im Internet übertragen und kann von jedermann verfolgt werden. Zuschauer auf der Besuchertribüne sind erwünscht und herzlich eingeladen. Zum Abschluss wird es wieder einen Jugend-Gottesdienst geben (entstanden auf Antrag des 2. Jugend-Landtags 2009).
    Medienvertreter sind jederzeit beim Jugend-Landtag willkommen. Anmeldung wird erbeten an den Sachbereich Jugend und Parlament, Dorothea Dietsch, Telefon (0211) 884-2450, E-Mail dietsch@landtag.nrw.de.

    http://www.xity.de/video/1_0_4457/5_jugend-landtag_nordrhein-westfalen.html

Seite 16 von 21« Erste...10...1415161718...Letzte »