• Ina Spanier-Oppermann gratuliert dem Eriträischen Verein zum Jubiläum

    Mit zahlreichen Gästen aus Politik und Gesellschaft – unter ihnen auch die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann – konnte der Eriträische Verein am 10. Mai im Bischof-Sträter-Haus am Corneliusplatz sein 25jähriges Jubiläum feiern.
    Simon Mahari, der Vorsitzende der eriträischen Gemeinschaft in Krefeld, betonte in seiner Begrüßungsansprache, die Seidenstadt habe ihn und seine Landsleute seinerzeit freundlich aufgenommen und sei ihnen allen längst zur Heimat geworden.

    Im Namen der Stadt Krefeld gratulierte Bürgermeister Frank Meyer (SPD). Er dankte der Eriträischen Gemeinde für ihr außerordentliches Engagement vor allem auf den Gebieten Bildung und Ausbildung. „Mit Ihrem nicht nachlassenden Bemühen um Integration tragen Sie wesentlich zum friedlichen Miteinander der vielen verschiedenen Nationen in unserer Stadt bei“, sagte Meyer. „Wir wünschen auch Ihnen auch in Zukunft ein gutes, sicheres Leben hier in unserer Stadt, einer Stadt, die schon seit hunderten von Jahren Flüchtlingen Zuflucht geboten hat und auch weiterhin bieten wird.“

  • Frühe Bildung wird gerechter: Über eine Million Euro für Krefeld

    Bildungsgerechtigkeit und Qualität sind die zentralen Punkte bei der anstehenden
    Änderung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Schon im Kindergartenjahr 2014/2015 sollen die Verbesserungen in Kraft treten. Strategie ist, den Bildungsbegriff und die Ansprüche an frühkindliche Bildung gesetzlich zu verankern. „Dafür stellt das Land zusätzlich insgesamt 100 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Krefeld erhält hiervon Mittel in Höhe von 1.065.000 Euro. Das sind 730.000 Euro mehr als bisher“, erklärten die beiden Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli
    Hahnen heute in Düsseldorf. Nach bisherigen Berechnungen erhält das Jugendamt der Stadt Krefeld rund 700.000 Euro pro Kindergartenjahr für die Unterstützung von Einrichtungen in benachteiligten Sozialräumen. Ein weiterer Schwerpunkt im neuen Gesetz ist die Sprachförderung: Oft brauchen Kinder aus sozial benachteiligten Familien oder mit
    Zuwanderungsgeschichte mehr Hilfe bei der sprachlichen Entwicklung. Künftig sollen
    mindestens 5.000 Euro mehr an diese Einrichtungen gezahlt werden, um die kindliche Sprachbildung und -förderung weiter auszubauen. Zur Unterstützung der Sprachförderung erhält Krefeld dann jährlich 365.000 Euro.
    Die konkrete Verteilung des Geldes obliegt dem örtlichen Jugendamt und dem Jugendhilfeausschuss.
    Über diese Förderung hinaus sollen alle Einrichtungen pro Jahr und Gruppe nochmals durchschnittlich 2.000 Euro als Personalpauschale erhalten.

  • Ina Spanier-Oppermann zu Gast bei der SPD Herten

    Zusammen mit ihrem Landtagskollegen Carsten Löcker besuchte Ina Spanier-Oppermann das Ruhrgebiet und ihre alte Heimat, um eine besondere Ehrung zu begleiten und zwei Neumitglieder zu begrüßen.
    Mit einem dicken Blumenstrau gratulierte der Vorsitzende Christian Bugzel im Namen des SPD Ortsvereins Herten-Stadt Gundel MÜller-Ploen zu ihrer Auszeichnung mit dem SPD Ehrenbrief. Die Geehrte freute sich besonders über die persönliche Widmung von Franz Müntefering.
    Mit ihm hatte sie z.B. gegen die Einführung der Koop Schule gekämpft. Zu den Gratulanten zählten u.a. die beiden Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Carsten Löcker, sowie die frischgebackenen SPD Neumitglieder Rita Neumann und Nico Lechtenböhmer. Beide hatten auf der Veranstaltung offiziell ihr Parteibuch berreicht bekommen.

  • Drei Tage auf den Plätzen der Abgeordneten. Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

    Jugendliche können sich ab sofort als Jugend-Landtags-Abgeordnete/r bei der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann bewerben.

    Vom 04. – 06. September 2014 ist in Düsseldorf der 6. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen geplant. Jugendliche aus ganz NRW im Alter von 16 bis 20 Jahren können dann drei Tage lang auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
    Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann lädt alle Jugendlichen aus Krefeld zwischen 16 und 20 Jahren ein, sich für die Teilnahme zu bewerben. Jeder Abgeordnete kann eine Bewerberin/ einen Bewerber zum Jugendlandtag einladen. Anhand der eingegangenen Bewerbungen wird ein junger Mensch für die Teilnahme ausge-wählt. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie junge Berufstätige. Es handelt sich um eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung in der Jugendherberge auf der gegenüberliegenden Rheinseite und Verpflegung in der Landtagskantine. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen.
    Der Jugend-Landtag wird sich mit mehreren aktuellen Themen beschäftigen. Zwei Vorschläge werden von den Helfern (allesamt Teilnehmer des Vorjahres) detailliert ausgearbeitet. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Eilanträge und Aktuelle Stunden zu formulieren. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über Ausschusssitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung simuliert. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den realen Abgeordneten des Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.
    Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Mehr als 1000 Jugendliche konnten seitdem dort in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den parlamentarischen Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, durch „learning by doing“ die Jugendlichen über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischen Engagement zu ermuntern.
    Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie einem kurzen Satz, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.
    Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2014.
    Die Bewerbungen sind zu richten an:

    Ina Spanier-Oppermann MdL
    Wahlkreisbüro
    Südwall 38
    47798 Krefeld
    Tel.: 02151/ 319643
    Fax:0211/ 884 3532
    ina.spanier-oppermann@landtag.nrw.de

  • Blumen für Bockum

    Damit auch in diesem Jahr wieder der blumige Bockum-Schriftzug gut sichtbar auf dem Bockumer Platz blühen kann, beteiligte sich die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann mit einer Spende an der Aktion des SPD-Ortsvereins Bockum.
    Die Stadt Krefeld wollte aus Kostengründen in diesem Jahr auf die Pflanzung verzichten. [su_custom_gallery source=“media: 414,415″ width=“330″ height=“330″]

  • Minister Schneider: Wir wollen kein Kind vom Mittagessen in Kita oder Schule ausschließen

    Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ um ein Jahr verlängert

    Der mit einer Million Euro ausgestattete Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ wird um ein weiteres Jahr verlängert. Dies hat das Landeskabi-nett in seiner heutigen Sitzung beschlossen.
    „Damit will die Landesregierung dazu beitragen, dass kein Kind aus einer einkommensschwa-chen Familie vom gemeinsamen Mittagessen in Kita oder Schule ausgeschlossen wird“, sagte Sozialminister Guntram Schneider. Der Härtefallfonds sei damit ein Baustein im Handlungskonzept der Landesregie-rung gegen Armut und soziale Ausgrenzung. „Wir wollen damit erreichen, dass niemand durch die Maschen des sozialen Netzes fällt“, so der Minister weiter.
    Aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes werden vor allem Familien im Hartz-IV- oder Sozialhilfebezug unterstützt. Andere Notlagen – so Schneider – würden dagegen nicht abgedeckt: Etwa die Situation alleinerziehender Mütter, die wegen einer geringfügigen Überschreitung der Einkommensgrenzen keinen Anspruch auf Transferleistungen haben; die Lage von Familien, die im laufenden Verfahren zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft keine Sozialleistungen erhalten, oder von Familien in einem Privatinsolvenzverfahren.
    Die Entscheidung über Leistungen aus dem Härtefallfonds treffen die kommunalen Stellen, die auch für die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes zuständig sind. Die Leistungen orientieren sich an denen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket – das sind je nach Einzelfall etwa zwei bis drei Euro pro Kind und Tag. Die Landesregierung hatte den Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ im Jahr 2011 eingerichtet, um allen bedürftigen Kindern – auch denen, die nicht vom Bildungs- und Teilhabepaket profitieren – eine Verpflegung in Kita oder Schule zu ermöglichen.

    Informationen zum Härtefallfonds unter www.mais.nrw.de

  • Landtagsfraktion vor Ort: SPD stellt Reform des Kinderbildungsgesetzes vor

    „Die SPD-geführte Landesregierung verfolgt bei der Reform des Kinderbildungsgesetzes das Ziel, ab dem 1. August 2014 jährlich 100 Millionen Euro zusätzlich für die frühe Bildung unserer Kinder zur Verfügung zu stellen“, sagte Ingrid Hack MdL, die auf Einladung ihrer beiden Krefelder Landtagskollegen Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen zum Thema Frühe Bildung in NRW. Besser und Gerechter im Hexagon referierte. Neben der Kölner Kollegin Ingrid Hack, bis 2012 noch Geschäftsführerin der Krefelder SPD nun stellvertretende kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, konnten die beiden Gastgeber Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen den kinder- und jugendpolitischen Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Bürgermeister Frank Meyer, und 50 Interessierte begrüßen.
    „Mit der Änderung des Kinderbildungsgesetzes werden keine weiteren Aufgaben auf die Ein-richtungen zukommen. Alle Maßnahmen dienen der Unterstützung und Entlastung. Das KiBiz-Änderungsgesetz, wie die Reform genannt wird, sieht keine Kürzungen vor“, machte Ingrid Hack deutlich. Die beiden Krefelder Abgeordneten unterstützten die Aussagen Hacks und stellten klar, dass „das Leitmotiv der SPD weiterhin darin besteht, den Druck, den KiBiz produziert hat, aus den Einrichtungen zu nehmen, den Bildungsbegriff des Elementarbereichs zu stärken und Kinder, die unter erschwerten Bedingungen aufwachsen, zu fördern. Dies alles streben wir im Dialog mit allen Beteiligten an, denn nur so kann frühe Bildung gelingen.“
    Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Bürgermeister Frank Meyer, war überrascht, als in der Diskussion der Hinweis gegeben wurde, dass in einer städtischen Kita nicht jedes Kind in 35-Stunden-Betreuung ein warmes Mittagessen bekomme. „Wenn das Land mit der Reform des Kinderbildungsgesetzes Problemlagen beseitigen kann, dann muss die Stadt doch in der Lage sein, jedem Kind eine warme Mahlzeit anbieten zu können. Das wäre das Mindeste“, äußerte sich Meyer deutlich.
    Insgesamt war man sich einig, dass die zusätzlichen finanziellen Mittel des Landes trotz angespannter Haushaltslage der richtige Weg seien, um den Kleinsten möglichst früh die bestmöglichste Bildung zukommen zu lassen. Nach über zwei Stunden bedankten Ina Spa-nier-Oppermann und Uli Hahnen sich für die anregende Diskussion und überreichten Ingrid Hack einen Gruß aus der Samt- und Seidenstadt – ein Halstuch – und einen Gutschein für das Kresch-Improvisationstheater, das zur Zeit das Stück Hotel Südwall aufführt.

  • Ina Spanier-Oppermann: „Stärkung der politischen Teilhabe für Migrantinnen und Migranten in den Kommunen“

    Zur Wahl des Integrationsrates in Krefeld am 25. Mai erklären die beiden Krefelder SPD Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen: „Dank der Änderung der Gemeindeordnung können nun auch Mehrstaater, Aussiedler, Eingebürgerte und Deutsche, die als Kinder ausländischer Eltern durch ihre Geburt in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ihren Integrationsrat in Krefeld wählen. Die wahlberechtigten Personen mit ausschließlich deutscher Staatsangehörigkeit müssen sich bis zwölf Tage vor der Wahl, also bis zum 13. Mai 2014, in das Wählerverzeichnis bei der Verwaltung der Stadt Krefeld eintragen lassen und haben den Nachweis über die Wahlberechtigung zu erbringen, beispielsweise durch das Vorlegen der Einbürgerungsurkunde.“
    Erstmals wird am 25. Mai der Integrationsrat in Nordrhein-Westfalen ge-meinsam mit den Kommunalräten und dem Europaparlament gewählt. Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Dezember 2013 beschlossen, dass die Wahl der Mitglieder des Integrationsrates künftig jeweils am Tag der Kommunalwahl erfolgen soll. Seit dieser Novellierung der Gemeindeordnung gilt für die Migrantenvertretungen der neu gefasste Paragraf 27, der die Integrationsräte als politisches Vertretungsgremium der Migrantinnen und Migranten in allen NRW-Kommunen definiert. Als kommunale Vertretung setzt sich der Integrationsrat aus direkt gewählten Migrantenvertreterinnen und Migrantenvertretern sowie Ratsmitgliedern zusammen.
    „Wir möchten alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger ermutigen von ihrem Wahlrecht gebrauch zu machen“, so Spanier-Oppermann und Hahnen.

  • Landtagsfraktion vor Ort in Krefeld am 3. April 2014: Alle Chancen für jedes Kind. Frühe Bildung wird gerechter.

    Die Landesregierung hat kurz vor dem Jahresende 2013 die zweite große Korrektur des
    Kinderbildungsgetzes (KiBiz) beschlossen. 100 Millionen Euro zusätzlich sollen jährlich in verbesserte
    Angebote und weitere Sprachförderung investiert werden.
    Mit der ersten Revision des Kinderbildungsgesetzes hat die sozialdemokratisch geführte Landesregierung bereits den Einstieg in die Gebührenfreiheit geschafft, das Personal entlastet, die Elternmitwirkung auf allen Ebenen verankert und die Qualität in den Einrichtungen gesteigert.
    In dem zweiten Schritt, der nun ansteht, geht es uns vor allem um die Stärkung des Bildungsortes Kita und um die Bildungsgerechtigkeit: Wir wollen künftig Ungleiches ungleich behandeln und Einrichtungen mit sozial benachteiligten Familien besser fördern.
    Gerne informieren wir Sie über unsere Pläne und laden Sie ein zur Veranstaltung am:
    Donnerstag, 3. April 18.30 Uhr im Restaurant Hexagon (Theaterplatz 1, 47798 Krefeld).

  • Schülerinnen des Berufskollegs Vera Beckers zu Gast beim Girl`s Day im Düsseldorfer Landtag

    [su_custom_gallery source=“media: 431,430″ width=“330″ height=“330″]Auf Einladung der Krefelder SPD Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann besuchte eine 10-köpfige Gruppe von Schülerinnen des den diesjährigen Girl`s Day im Düsseldorfer Landtag.
    „Mit dem Girl`s Day wollen wir den jungen Mädchen zeigen, dass es auch jenseits der gängigen Berufe eine große Vielfalt an Berufsmöglichkeiten für junge Frauen gibt. Wir müssen uns endlich von dem typischen und festgefahrenen Männer- und Frauenberufsbild verabschieden. So etwas können wir uns besonders in Zeiten des Fachkräftemangels nicht mehr erlauben“, kommentierte Spanier-Oppermann am Rande der Veranstaltung.
    Rund 700 Mädchen und junge Frauen haben sich beim Girls‘ Day im Landtag Nordrhein-Westfalen über technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe informiert. Landtagspräsidentin Carina Gödecke begrüßte die jungen Gäste im Plenarsaal, wo neben anderen Abgeordneten auch Ina Spanier-Oppermann von ihren beruflichen Erfahrungen berichtete.
    Beim „Markt der Möglichkeiten“ konnten sich die Besucherinnen ebenfalls über technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe und Studiengänge informieren und im Plenarsaal wurde die parlamentarische Arbeit vorgestellt.
    Die SPD-Landtagsfraktion hat zudem extra eine Internetseite nur für Jugendliche eingerichtet: Unter www.machen-wir.de können sich Mädchen und Jungs über den Landtag, Wahlrecht mit 16, Jugendrechte und vieles andere informieren.
    Bereits in dieser Woche bringen SPD und Grüne einen gemeinsamen Antrag „Berufsperspektiven für junge Mädchen erweitern“ in die Plenarsitzung des Landtags ein. „Wir wollen damit deutlich machen, wie wichtig uns diese Thema ist und dass wir uns dauerhaft dafür einsetzen, erklärte Spanier-Oppermann im Anschluss an die Veranstaltung.

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