• Kinderleicht programmieren mit Calliope Mini

    Zu Beginn dieser Woche war es endlich soweit: Ich konnte offiziell die Übergabe der Calliope-Mini Geräte an das Kollegium und die Schülerinnen und Schüler der Schule an Haus Rath feiern. Nach der Vorstellung des Projektes im Landtag, habe ich dafür eingesetzt, dass dieses Projekt nach Krefeld kommt. Dank einer Spende der Firma Siempelkamp, konnten nun die Geräte an die Schule ausgeliefert werden.
    Das Projekt kam bei den Lehrern, als auch bei den Kindern sehr gut an. Die Schulleiterin Frau Opitz berichtete sehr positiv über die bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät und freute sich schon auf die Reaktion der Kinder wenn sie das Gerät zum ersten Mal benutzen würden.
    Mit dem Calliope mini liegen unzählige kreative Möglichkeiten in der Hand. Mit wenigen Klicks erstellt man eigene Programme für den Mikroprozessor und bringt Sachen in Bewegung.
    Neben 25 roten sowie einer RGB-LED und zwei programmierbaren Buttons enthält das Board einen kombinierten Lagesensor mit Bewegungssensor und Kompass sowie ein Bluetooth-Modul, mit dem Calliope mini mit anderen Geräten kommunizieren kann. Das Board kann nicht nur mit dem Computer programmiert werden: Per App könnten selbst erstellte Programme kabellos auf den Minicomputer übertragen werden.

  • Fehlende Impulse der neuen Regierung

    „Wenig Neues, kaum Impulse und einige Enttäuschungen,“, so urteilen die SPD Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann und der Krefelder SPD-Vorsitzende Ralph-Harry Klaer über das Kompromispapier der neu antretenden Landesregierung.

    „Von den Wahlversprechen ist schon nach wenigen Wochen kaum etwas übrig geblieben.“, so Spanier-Oppermann und Klaer,

    „Vielmehr wird ein Minimalkonsens als starkes Stück gefeiert.“

    Schleierfahndung, ausgeweitete Videoüberwachung, Studiengebühren und das Zurücknehmen des Programms „Kein Kind zurücklassen“ entspricht nicht wirklich den Erwartungen, die während des Wahlkampfes von FDP und CDU geweckt wurden.

    Die CDU hatte beispielsweise im Wahlkampf mehr Polizei versprochen und schwenkt nun doch auf die von der SPD empfohlenen 2300 neuen Stellen pro Jahr ein.

    „Die im Wahlkampf gescholtene Grunderwerbssteuer wird zur heiligen Kuh erhoben“, urteilen die beiden SPD Politiker.

    Auch die Krefelder Jugendorganisationen der CDU und der FDP sind völlig übergangen worden, Noch im vergangenen Jahr protestierten die Jungen Liberalen gegen Videoüberwachung am Ostwall. (Entschuldigung, darf ich Sie überwachen).Dies fiel offensichtlich der Machtoption der FDP zum Opfer.
    Von dem versprochenen Impuls der Jungen Union aus Krefeld findet sich nichts im Regierungsprogramm wieder, was nicht schon vorher angekündigt war.

    „Offensichtlich haben die Krefelder Jugendlichen, in der neuen angedachten Regierung, niemanden angesprochen.“ so Ralph-Harry Klaer und Ina Spanier-Oppermann.

  • Wir lassen beim Wahlalter 16 nicht locker!

    Die Landtagsfraktionen von CDU und FDP haben die Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre blockiert. Wir haben uns von Beginn an in der Verfassungskommission für die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre eingesetzt. Hiefür gab es im Rahmen der Beratungen der Verfassungskommission eine breite gesellschaftliche Unterstützung, unter anderem von der Naturschutzjugend NRW, dem Bund der Katholischen Jugend Nordrhein-Westfalen (BDKJ NRW) bis hin zur Bertelsmann Stiftung. Continue Reading

  • Das Land NRW fördert zwei weitere Familienzentren in Krefeld

    „Krefeld bekommt mit dem Kindergartenjahr 2017/ 2018 zwei weitere Familienzentren, welche durch Mittel des Landes NRW gefördert werden“, so berichtete heute die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Ina Spanier-Oppermann. Continue Reading

  • Finanzielle Unterstützung des Café Together ist sichergestellt

    „Die Arbeit des Projekts für lesbische, schwule, und bisexuelle Jugendliche und junge Erwachsene wird bis 2020 mit einem Jahreszuschuss in Höhe von 40.000€ unterstützt.“
    Mit dem Beschluss des Haushaltsplans 2017 ist auch die finanzielle Unterstützung des Café Together für die kommenden Jahre sichergestellt. Die Einrichtung wird bis zum Jahr 2020 jährlich mit 40.000 € bezuschusst. In seinen Räumlichkeiten an der Neuen Linner Straße bietet das Café eine wichtige Anlaufstelle für lesbische, schwule, und bisexuelle Jugendliche und junge Erwachsene.
    Die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss, Ina Spanier-Oppermann, Bürgermeisterin Gisela Klaer und Ratsherr Oliver Leist besuchten nun das Together, um die Nachricht über den städtischen Zuschuss zu überbringen und sich mit den Projektleiterinnen Janine Winkler und Saskia Büttner auszutauschen.
    „Trotz der positiven gesellschaftlichen Entwicklung und der gewachsenen Akzeptanz in den letzten Jahren, erfahren Homosexuelle immer noch Diskriminierung und Ausgrenzung. Gerade für Jugendliche kann dies eine enorme Belastung sein, wissen sie doch oftmals nicht, wem sie sich anvertrauen und öffnen können“, berichtet Ina Spanier-Oppermann. Viele hätten daher weiterhin Angst, ihre Homosexualität öffentlich zu machen.
    „Hier im Together finden die Jugendlichen ein offenes Ohr, können aus ihrem Leben berichten und von dem, was sie beschäftigt. Sie erleben einfach, dass es Normalität ist und keine Ausnahme, wie überall sonst“, unterstreicht Gisela Klaer die Bedeutung der Einrichtung.
    Dabei sei das Together mehr als ein Café, so Oliver Leist: „Darüber hinaus werden Workshops durchgeführt, Lösungen für Probleme gemeinsam erarbeitet und die Jugendlichen so in ihrer Identität und in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt.“
    Der Fraktionsvorsitzende Benedikt Winzen ergänzt: „Aus diesem Grund haben wir als SPD-Fraktion in den Haushaltsberatungen auch klar gemacht, dass wir die finanzielle Unterstützung des Projekts weiter benötigen. Hier wird direkt vor Ort wichtige Arbeit geleistet.“

  • Landesförderung für Bolzplatz und Skateranlage an der Voltastraße beantragt

    SPD-Initiative: Landesförderung für Bolzplatz und Skateranlage an der Voltastraße beantragt

    Ina Spanier-Oppermann (SPD, MdL) und Benedikt Winzen (SPD): „Anlagen für Kinder und Jugendliche sorgen für positive Akzente im Südbezirk“

    „Mit einem Bolzplatz und der Erweiterung der Skateranlage an der Voltastraße können neue positive Akzente im Südbezirk gesetzt werden“, so Benedikt Winzen, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld.

    Die Verwaltung hat die beiden Maßnahmen auf Antrag der SPD-Fraktion zur Förderung im Rahmen des Landesprogramms „Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden zur Förderung von Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf“ angemeldet.
    „Gerade in den Wohngebieten, in denen die Entwicklungschancen und sozialen Rahmenbedingungen von Kindern und Jugendlichen nicht optimal sind, setzen solche Maßnahmen notwendige Impulse“, erläutert die Landtagsabgeordnete und schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Krefeld, Ina Spanier-Oppermann. Die SPD-geführte Landesregierung stelle daher über das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr einen Fördertopf mit 25 Millionen Euro zur Verfügung, die zweckgebunden in solchen Quartieren eingesetzt werden sollen.

    „Für die positive Entwicklung von Quartieren sind Anlagen, in denen Kinder und Jugendliche sich treffen können, um Freizeit miteinander zu gestalten und sportlich aktiv zu sein, zentrale Ankerpunkte“, unterstreicht Spanier-Oppermann.

    Die Skateranlage habe gerade in der Vergangenheit durch die Nähe zum Straßenstrich an der Ritterstraße gelitten. „Die Anlage ist ein wichtiger Anlaufpunkt für die Jugendlichen in der Nachbarschaft. Sie muss daher auch weiterhin eine attraktive Freizeiteinrichtung vor Ort bleiben“, betont Winzen. Durch die mögliche Erweiterung mit Hilfe der Landesförderung könne ein erfolgreicher Entwicklungsprozess im Quartier wirkungsvoll vorangetrieben werden.

    „An dieser Stelle muss man auch der Verwaltung ein Lob aussprechen, die die Förderanträge trotz der sehr kurzen Einreichungsfrist fertigstellt hat“, sagt Winzen abschließend und hofft nun auf eine Bewilligung aus Düsseldorf.

  • Das Land treibt den Kita-Ausbau voran: Krefeld erhält rund 1,2 Millionen Euro.

    Die nordrhein-westfälische Landesregierung treibt den Ausbau von Plätzen im Ü3-Bereich weiter voran. Familienministerin Christina Kampmann kündigte heute an, 100 Millionen Euro im Rahmen eines Investitionsprogramms zur Verfügung zu stellen. Alle Jugendämter in NRW haben damit die Möglichkeit, Fördermittel für die Schaffung neuer Kindergartenplätze zu beantragen und für Krefeld bedeutet dies, dass   1.207.060,82 Millionen Euro abgerufen werden können. „Das sind gute Nachrichten für unsere Stadt. Wir können das Angebot für die Kinder und Eltern damit noch weiter ausbauen“, erklärt Spanier-Oppermann.

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  • „Ausführungsgesetz zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen nun schnell beschließen“

    Zum heute durch das Landeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf, mit dem die regionale Verteilung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen geregelt werden soll, erklärt Wolfgang Jörg, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen:

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