• Regionalkonferenz zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ in Krefeld

    Auf der Regionalkonferenz zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ in Krefeld traf die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann neben Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer auch Oberbürgermeister Frank Meyer, Dr. Tagrid Youseff, die Leiterin des kommunalen Integrationszentrums, Flüchtlinkskoordinator Hansgeorg Rehbein und Landtagskandidat Benedikt Winzen, sowie viele engagierte Krefelderinnen und Krefelder.

    Schmeltzer würdigte das überwältigende Engagement der Bürgerinnen und Bürger in NRW für geflüchtete Menschen. „NRW kann Integration“, sagte Schmeltzer zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“. „Überall in unserem Land gibt es Projekte, die Mut machen. Menschen, die Geflüchtete willkommen heißen, die ihnen helfen, hier Fuß zu fassen und die sich für eine gemeinsame Zukunft und ein friedliches Miteinander einsetzen.“

    Vor einem halben Jahr hatte Schmeltzer die Landesaktion „NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ gestartet. Auf einer eigens eingerichteten Website entstand eine interaktive „Landkarte der guten Ideen“, die mittlerweile mehr als 100 Projekte in allen Teilen des Landes portraitiert. Und bei elf Regionalveranstaltungen hat der Minister die Aktiven aus den Projekten sowie geflüchtete Menschen eingeladen, von ihren Erfahrungen zu berichten und Andere zur Nachahmung anzuregen.

  • Landtagabgeordnete besucht das Kommunale Integrationszentrum

    Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann informierte sich vor Ort über die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Krefeld.

    Die Leiterin und Integrationsbeauftrage der Stadt Krefeld, Frau Dr. Tagrid Yousef, der Leiter des Fachbereichs Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst, Jürgen Maas, sowie das Team des Integrationszentrums stellten in der gemeinsamen Gesprächsrunde ihre Arbeitsplätze vor, berichteten über den Arbeitsalltag und die vielfältigen Aufgaben.  „Wir müssen auch mal pragmatische Lösungen finden und können dies auch mittlerweile in vielen verschiedenen Sprachen“, so Yousef, die selbst arabisch spricht und somit einige Sprachbarrieren überwinden und das gegenseitige Verständnis erleichtern kann. „ Ich möchte, dass jedes Kind, das uns hier besucht mindestens einmal gelacht hat bevor es unsere Räume wieder verlässt“, sagt Claudia Wartzek, die für die Beschulung der Seiteneinsteiger, Sprachförderung zuständig ist und beschreibt damit auch die gesamte Einstellung des Teams. Continue Reading

  • Integrationsarbeit in Krefeld wird mit rund 83.500 Euro unterstützt

    „Mit den Integrationszentren sind wir in NRW deutlich besser aufgestellt als andere Länder. Um die Arbeit weiter zu unterstützen, wird jede Einrichtung zusätzlich Geld für mindestens eine weitere Stelle und auch für Sachkosten erhalten“, erklärt die Krefelder SPD- Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann. Krefeld kann insgesamt bis zu rund 83.500 Euro beantragen. Wir haben die Unterstützung Anfang des Jahres zugesagt und setzen dies nun auch um.“

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