• Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes „BASiS – Deutschland verstehen“ besuchten den Landtag in Düsseldorf

    Auf Einladung der Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und unter der Leitung von Doris Schlimnat, die mit Beginn des neuen Jahres in Krefeld die Aufgabe der Flüchtlingskoordinatorin von Dr. Hansgeorg Rehbein übernommen hat, besuchte eine Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des BASiS-Projektes den Landtag in Düsseldorf. Begleitet wurde die Gruppe von einer Übersetzerin, von allen liebevoll nur Sahin genannt, die bei schwierigen Passagen die richtigen Worte auf Deutsch oder Persisch fand.
    Neben dem parlamentarischen Abläufen und der Funktionsweise des Landtagsgebäudes, wurde den Besucherinnen und Besuchern auch die Bedeutung des Landtags im Demokratischen Beziehungsdreieck zwischen Bund, Ländern und Kommunen erklärt. Während der anschließenden Diskussionsrunde mit der Abgeordneten konnte sich Spanier-Oppermann von den Lernfortschritten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugen, da diese ihre Fragen und Antworten größtenteils in der deutschen Sprache formulierten.
    Auch durch harte Schicksalsschläge, wie dem Verlust von Angehörigen, haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus dem Irak, Iran und Afghanistan stammen, nicht entmutigen lassen. Der große Wille, die deutsche Sprache zu lernen, eine Ausbildung zu erlangen und sich zu integrieren, beeindruckte die Krefelder Abgeordnete sehr. Spanier-Oppermann begleitete die Besucherinnen und Besucher nach der Gesprächsrunde zum gemeinsamen Kaffee und versprach vor der Heimfahrt, als Ansprechpartnerin immer ein offenes Ohr und Büro zu haben. Auf ein Wiedersehen verabredete sie sich mit den Gästen in den Begegnungscafés in Krefeld.

  • Regionalkonferenz zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ in Krefeld

    Auf der Regionalkonferenz zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ in Krefeld traf die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann neben Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer auch Oberbürgermeister Frank Meyer, Dr. Tagrid Youseff, die Leiterin des kommunalen Integrationszentrums, Flüchtlinkskoordinator Hansgeorg Rehbein und Landtagskandidat Benedikt Winzen, sowie viele engagierte Krefelderinnen und Krefelder.

    Schmeltzer würdigte das überwältigende Engagement der Bürgerinnen und Bürger in NRW für geflüchtete Menschen. „NRW kann Integration“, sagte Schmeltzer zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“. „Überall in unserem Land gibt es Projekte, die Mut machen. Menschen, die Geflüchtete willkommen heißen, die ihnen helfen, hier Fuß zu fassen und die sich für eine gemeinsame Zukunft und ein friedliches Miteinander einsetzen.“

    Vor einem halben Jahr hatte Schmeltzer die Landesaktion „NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ gestartet. Auf einer eigens eingerichteten Website entstand eine interaktive „Landkarte der guten Ideen“, die mittlerweile mehr als 100 Projekte in allen Teilen des Landes portraitiert. Und bei elf Regionalveranstaltungen hat der Minister die Aktiven aus den Projekten sowie geflüchtete Menschen eingeladen, von ihren Erfahrungen zu berichten und Andere zur Nachahmung anzuregen.

  • Landtagabgeordnete besucht das Kommunale Integrationszentrum

    Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann informierte sich vor Ort über die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Krefeld.

    Die Leiterin und Integrationsbeauftrage der Stadt Krefeld, Frau Dr. Tagrid Yousef, der Leiter des Fachbereichs Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst, Jürgen Maas, sowie das Team des Integrationszentrums stellten in der gemeinsamen Gesprächsrunde ihre Arbeitsplätze vor, berichteten über den Arbeitsalltag und die vielfältigen Aufgaben.  „Wir müssen auch mal pragmatische Lösungen finden und können dies auch mittlerweile in vielen verschiedenen Sprachen“, so Yousef, die selbst arabisch spricht und somit einige Sprachbarrieren überwinden und das gegenseitige Verständnis erleichtern kann. „ Ich möchte, dass jedes Kind, das uns hier besucht mindestens einmal gelacht hat bevor es unsere Räume wieder verlässt“, sagt Claudia Wartzek, die für die Beschulung der Seiteneinsteiger, Sprachförderung zuständig ist und beschreibt damit auch die gesamte Einstellung des Teams. Continue Reading

  • „Krefeld erhält mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“

    Krefeld erhält rund 2 Millionen Euro mehr für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen.
    Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen.

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  • Integrationsarbeit in Krefeld wird mit rund 83.500 Euro unterstützt

    „Mit den Integrationszentren sind wir in NRW deutlich besser aufgestellt als andere Länder. Um die Arbeit weiter zu unterstützen, wird jede Einrichtung zusätzlich Geld für mindestens eine weitere Stelle und auch für Sachkosten erhalten“, erklärt die Krefelder SPD- Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann. Krefeld kann insgesamt bis zu rund 83.500 Euro beantragen. Wir haben die Unterstützung Anfang des Jahres zugesagt und setzen dies nun auch um.“

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  • „Ausführungsgesetz zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen nun schnell beschließen“

    Zum heute durch das Landeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf, mit dem die regionale Verteilung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen geregelt werden soll, erklärt Wolfgang Jörg, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen:

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