• Internet: Kostenlos und überall! Förderung von Freifunk für Kommunen in NRW

    Die SPD-Fraktion in NRW hat in einem gemeinsamen Antrag mit den Fraktionen von Grünen und Piraten die nachhaltige Förderung von kostenfreiem Internet in ganz NRW beschlossen. „Dabei bietet die geplante Unterstützung von IT-Infrastruktur und die Bereitstellung von Landesliegenschaften zum Ausbau von privaten Freifunk-Initiativen eine große Chance“, 

    „Wir fordern vor allem vom Bund, endlich auch Rechtssicherheit für private Betreiberinnen und Betreiber offener WLAN-Netze zu schaffen. Durch diese Bürgernetze könnten sich der digitale Alltag und das Arbeiten auch in Krefeld weiter verändern. Ob arbeiten in der Innenstadt oder im Café, die Übertragung von Sendungen und einiges mehr – all das ist durch Freifunk möglich. Selbst die Kommunikation bei Ver-anstaltungen mit vielen Menschen kann durch Freifunk-Netze vereinfacht, verbessert und ergänzt werden. Darüber hinaus ist ein öffentliches, frei zugängliches, flächendeckendes Internetangebot Katalysator für bürgerschaftliches Engagement vor Ort. Es fördert soziale Teilhabe für alle und ebenso kreative Ideen. Durch die Initiative im Landtag wird es nun bei uns einfacher, Freifunk-Netze einzurichten. Hierdurch ge-winnt Krefeld weiter deutlich an Attraktivität.“

     

  • Krefeld erhält rund 4,5 Millionen Euro für die Finanzierung der Flüchtlingshilfe

    „Es ist das richtige Signal, dass Bund und Landesregierung jetzt mit neuen Zuschüssen

    für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen reagieren. Die neue Soforthilfe

    des Bundes leitet das Land in diesem Jahr in vollem Umfang an die Kommunen

    in NRW weiter. Von den zusätzlichen 108 Millionen Euro erhält Krefeld einen

    Anteil von 1.282.054 Euro“ Bei uns vor Ort wirkt sich die Entlastung folgendermaßen aus: Krefeld bekommt durch die Erhöhung insgesamt einen Zuschuss von 4.476.220 Euro.

  • Gute Arbeit bei Huntsman

    Huntsman-Betriebsrat stellt Verhandlungsergebnisse im Landtag vor:

    Keine betriebsbedingten Kündigungen, Investitionen und Ausbildungsgarantie

    Noch vor etwa einen halben Jahr standen 174 Stellen im Uerdinger Huntsman-Werk, ehe-mals Crenox/Sachtleben zur Disposition. Der Huntsman-Konzern als neuer Eigentümer woll-te auch in Krefeld den weltweiten Sparkurs umsetzen.

    Nach intensiven Verhandlungen zwischen dem Betriebsrat und der Konzernspitze konnten nun Ergebnisse erzielt werden, die für beide Seiten tragbar sind.

    Diese Ergebnisse stellten die Betriebsratsmitglieder und Krefelds DGB-Vorsitzender Ralf Köpke gemeinsam der Krefelder Landtagsabgeordneten und Arbeitsausschussmitglied Ina Spanier-Oppermann vor, die die Gruppe in den Landtag nach Düsseldorf eingeladen hatte:

    „Wir sind stolz und auch erleichtert, dass wir trotz der Restrukturierung des Unternehmens und der schwierigen Situation wichtige Forderungen durchsetzen konnten“, betonte der Vor-sitzende des Huntsman Betriebsrates Hans Hirche.

    Im Einzelnen konnte die Verhandlungsgruppe mit den ausgehandelten Vereinbarungen fol-gende Punkte erreichen:

    – Keine Betriebsbedingten Kündigungen

    – Investitionen in den Krefelder Standort

    – Eine Entfristung von befristeten Verträgen

    – Eine 100% Übernahme der Auszubildenden

    – Eine Fortführung der Ausbildung am Standort und ein Bekenntnis zum Ausbildungs-standort

    Über ein finanziell gut ausgestattetes Freiwilligenprogramm wird Arbeitnehmerinnen und Ar-beitnehmern die Möglichkeit gegeben aus dem Unternehmen auszuscheiden, ohne dass eine Kündigung erfolgt. Auf diesem Wege soll eine verträgliche und soziale Personalreduzie-rung erfolgen.

    Gemeinsam mit geplanten Investitionen in den Krefelder Standort, der grundsätzlich unbe-fristeten Übernahme von Auszubildenden und Entfristung von ehemaligen Auszubildenden, sieht der Betriebsrat diese Ergebnisse als gute Zeichen für die Zukunft und gleichzeitig als eine solide Basis für kommende Verhandlungen mit dem Unternehmen. Am morgigen Mitt-woch werden die Ergebnisse auf einer Betriebsversammlung der Belegschaft präsentiert.

    Auch Spanier-Oppermann bedankte sich bei dem Betriebsrat für den Einsatz im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und versprach auch in Zukunft als Partnerin in der Landespolitik zur Verfügung zu stehen. (Team)

     

  • Politik ist auch für die Jugend da

    Bereits zum dritten Mal besuchten Schülerinnen und Schüler aus dem deutsch-niederländischen Austauschprogramm des Ricarda-Huch-Gymnasiums aus Krefeld den Landtag in Düsseldorf.

    Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte die Krefelder Landtagsabgeordnete ihre Besucher und erklärte zunächst, wie sie selbst in den Landtag gekommen und ist welche Arbeit sie hier in welchen Themen und Ausschüssen leistet.

    Die lebendige Diskussion führte jedoch rasch zu einem Themenschwerpunkt: Welche Rolle spielt die Politik bei Jugendlichen und wie kann Politik die Jugend erreichen?

    Das Leben der Jugend spielt sich in immer schnelleren Rhythmen ab. Große Mengen an Informationen müssen aufgenommen und verarbeitet werden. Ob in der Schule, oder in der Freizeit. Dabei sind Tablet und Smartphone ein ständiger Begleiter. Es bleibt kaum noch die Zeit den oft langen Ausführungen von Politikern zu zuhören und die zusätzlichen Informationen aufzunehmen. Diesem Argument aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler stimmte Spanier-Oppermann zu und äußerte Verständnis dafür, dass es alles andere als leicht sei bei manchen Themen manchen Politikern noch zu folgen. Jedoch ist es ebenso schwierig komplexe Sachverhalte auf ein Mini-mum zu reduzieren, ohne wesentliche Punkte außen vor zu lassen. Einig waren sich die Gäste und die Abgeordnete darin, dass die Sozialen Medien zunehmend den tra-ditionellen Medien den Rang ablaufen. Passend dazu fiel die kleine Umfrage aus, wer aus den Reihen der Jugendlichen regelmäßig Zeitung liest oder die Tagesschau sieht, was von keinem bejaht wurde. Politische Informationen werden online, über Facebook oder Twitter gezogen und dann auch nur, wenn sie entsprechen kurz und auf den Punkt gebracht sind.

    Spanier-Oppermann war von der Intensität und der Qualität der Diskussion beein-druckt und befand am Ende des Besuchs, dass anders als von manch einem pro-phezeit, die Jugend keineswegs der Politik abgeneigt ist. Die Politik und die Jugend-lichen sich aber in der letzten Zeit zu weit voneinander entfernt haben und wieder enger zusammenrücken müssen. Ob nun über soziale Netzwerke, den persönlichen Kontakt oder durch Veranstaltungen wie den Jugendlandtag in NRW.

    Bei der Verabschiedung der Gruppe bot die Abgeordnete sich an, jederzeit als An-sprechpartner zur Verfügung zu stehen und den Kontakt weiter zu halten und zu in-tensivieren.

     

  • Ein schwarz-gelber Wunsch geht in Erfüllung

    Krefelder Pflegeheimbewohner besucht gemeinsam mit Torwartlegende Hans Tillkowski das Spiel von Borussia Dortmund gegen Hertha BSC Berlin

    Auf ihrem letzten Besuch im Kunigundenheim in Krefeld Uerdingen hatte die Landtagsabge-ordnete Ina Spanier-Oppermann von dem sehnlichen Wunsch des Bewohners erfahren, ein Heimspiel des BVB live im Stadion miterleben zu können und versprach, dabei zu helfen die-sen Wunsch zu erfüllen.

    Zunächst mussten jedoch einige organisatorische Schranken geöffnet werden. Durch seine Krankheit ist es für den Bewohner leider nicht möglich die Hin- und Rückreise ohne größere Pausen nach Dortmund anzutreten und so musste neben einer Transport- auch eine Möglichkeit für einen Zwischenstopp gefunden werden. Des Weiteren ist das Platzangebot für Rollstuhlfahrer am Spielfeldrand des Signal Iduna Parks begrenzt und sehr begehrt. Mit Hilfe und der tatkräftigen Unterstützung der Mitarbeiter des Altenheim St. Barbara der Caritas Dortmund und der Geschäftsstelle des BVB konnten aber beide Hindernisse schnell bewältigt werden. Nachdem ein Spieltag ausgemacht wurde, an dem noch Karten für einen Roll-stuhlfahrer und Begleiter verfügbar waren, konnte die Abgeordnete die frohe Nachricht nach Uerdingen überbringen.

    Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren, ging es dann am Samstagmorgen von Uer-dingen aus nach Dortmund in das dortige Heim der Caritas eine Ruhepause einzulegen, um dann am Nachmittag zum 32. Spieltag und dem vorletzten Heimspiel des Dortmunder Trai-ners Jürgen Klopp ins Stadion zu fahren. Unter Begleitung zweier Mitarbeiter des Kunigun-denheimes und Ina Spanier-Oppermann wurden die Besucher direkt zu ihren Plätzen am Rande des Spielfeldes geführt, von wo aus sie eine gute Sicht auf die beeindruckende Kulisse der Dortmunder Südtribüne hatten. Zur Halbzeit begrüßte Wembley-Torwart Hans Tillkowski den Ehrengast persönlich und freute sich, dass dieser Wunsch des schwerkranken Mannes noch erfüllt werden konnte.

    Für den erfolgreichen Tagesabschluss sorgte dann noch die Mannschaft des BVB, die gegen ein schwaches Team von Hertha BSC mit einem hochverdienten 2:0 Sieg seine Chancen auf die Teilnahme an der Europa League wahrte.

     

  • „Nahmobilität 2.0“

    AGFS-Exkursion 2015 nach Kopenhagen und Politikforum in Krefeld

    Wie gestaltet sich der Fuß- und Radverkehr im öffentlichen Raum, in den Städten und Gemeinden?
    Der Landesaktionsplan zur Förderung der Nahmobilität ist die Basis für die Stadtplanerinnen und Stadtplaner, um das Zusammenspiel von ÖPNV, Individualverkehr, sowie Rad- und Fußverkehr in einen gesunden Einklang zu bringen.
    Als häufigstes Beispiel wird hierbei die niederländische Stadtplanung benannt, doch auch andere europäische Länder und Städte, nehmen im Bereich Nahmobilität eine Vorreiter Rolle ein, wie unter anderen auch Kopenhagen.
    Gemeinsam mit einer 20-köpfigen Delegation aus Vertretern der Landtagsfraktionen, des Verkehrsministeriums und des AGFS (Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Städte und Gemeinden in NRW) reiste die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann nach Kopenhagen, um sich vor Ort über die Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen der Nahmobilität zu informieren.
    Die Exkursion, die durch den AGFS organisiert wurde, beinhaltete ein umfangreiches Rahmenprogramm welches zum Ziel hatte, zu erfahren, wie Stadträume und Verkehrsinfrastruktur gestaltet sein müssen, damit Menschen in ihrem Alltag körperaktiv mobil sind, in ihrem direkten Umfeld Sport treiben und so ihre Gesundheit fördern.
    Zwei Tage lang hieß es gemeinsam in die Pedale treten und mit dem Fahrrad durch die Stadt zu den jeweiligen Terminen fahren. Kopenhagen gilt als eine der Fahrradhauptstädte Europas. Ungefähr 38% aller Wege werden in Kopenhagen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Dies sind circa 1,2 Millionen Kilometer täglich (Cycle Statistics – Kopenhavens Kommune) In Kopenhagen ist die Infrastruktur für den Langsamverkehr, vor allem für den Radverkehr, sehr gut ausgebaut. Die Radwege sind durch einen Randstein vom anderen fließenden Verkehr abgetrennt, auf Kreuzungen gibt es extra blau markierte Fahrradspuren. Des Weiteren haben die Autofahrer in Kopenhagen eine besondere Art der Rücksicht gegenüber Radfahrern entwickelt. Dies vermeidet vor allem Unfälle bei rechts abbiegenden Fahrzeugen.( http://www.zukunft-mobilitaet.net)
    Nach der eindrucksreichen Exkursion nach Kopenhagen fand wenige Tage später ein Politikforum der AGFS „Nahmobilität in der Kommunalpolitik“ in Krefeld statt. Für Spanier-Oppermann die beste Gelegenheit die Ansätze und Fortschritte aus Kopenhagen auch in Krefeld zu bewerben und die Vorstellungen und Pläne für Krefeld unter anderen von Planungsdezernent Martin Linne aus erster Hand zu erfahren.

  • Ina Spanier-Oppermann zum heutigen Tag der Pflege

    Zum heutigen Tag der Pflege würdigt Ina Spanier-Oppermann die Arbeit und das Engagement der vielen Pflegekräfte in Krefeld, NRW und bundesweit. Gleichzeitig fordert die Abgeordnete auch mehr Zeit für die Pflege und die Beratung, die einer der Grundpfeiler unserer Gesellschaft sind: „ Wir müssen zum einen den Pflegeberuf attraktiver gestalten, das heißt auch die Leistung des Fachpersonals entsprechend bezahlen und die Ausbildungssituation verbessern. Zum anderen dürfen wir das vorhandene und engagierte Pflegepersonal nicht durch technokratisierte Bürokratie davon abhalten, das zu tun, was sie gerne und mit Leidenschaft tun, nämlich mit ihrer Pflege einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. „
    Gemeinsam mit Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung besuchte Spanier-Oppermann eine Fachtagung, auf der dieses Thema zur Sprache kam.

  • Demonstration und Stadtfest zum Tag der Arbeit in Krefeld

    2015_5_5_13_49_34_195371_89Familien – und Volksfest im Stadtgarten

    Immer mehr Krefelderinnen und Krefelder fanden sich am Morgen des 1. Mai vor der Fabrik Heeder ein, um sich dem traditionellen Demonstrationszug durch die Krefelder Innenstadt anlässlich des Tages der Arbeit anzuschließen.
    Wie gewohnt zeigte sich auch das Wetter gnädig und versorgte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Wärme und Sonne. Unter dem Motto“ Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!“ begab sich der Zug unter musikalischer Begleitung der Bergmannskapelle auf seinen Weg Richtung Stadtgarten.
    Vorne mit dabei war auch die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die gleichzeitig auch die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Krefeld ist.
    Im Stadtgarten angekommen begrüßte der DGB Vorsitzende Ralf Köpke alle Anwesenden und eröffnete das Rahmenprogramm. Rund um die improvisierte Bühne, die vor dem noch nicht wieder freigegebenen Pavillon befand, waren bereits wieder die unterschiedlichsten Stände aufgebaut. Verbände, Kulturvereine, Parteien und Gewerkschaften boten allen Besuchern ein buntes Programm, reichlich Informationen und eine kulinarische Vielfalt aus aller Welt.

  • Richtfest für den Neubau des Berufskollegs in Geldern

    2015_4_24_12_2_34_194841_12Auf Einladung des Landrates des Kreis Kleve Wolfgang Spreen, besuchte Ina Spanier-Oppermann das Richtfest für den Neubau des Berufskollegs des Kreises Kleve am Standort Geldern.
    Nach einer kurzen Besichtigung und Vorstellung des Neúbaus, zeigte sich Oppermann begeistert von den Dimensionen und Eindrücken vor Ort.

  • Bund-Länder-Zusammenarbeit in der Asyl- und Flüchtlingspolitik muss verbessert werden!

    Als einen „guten und wichtigen Impuls“ bezeichnen die Krefelder SPD Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen die Forderungen der Ministerpräsidentenkonferenz beim Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik an den Bund.
    „Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs von Flüchtlingen und Asylsu-chenden, müssen Vorgänge und Verfahren neu überdacht und umstruk-turiert werden. Die regierungstragenden Fraktionen im Land Nordrhein-Westfalen sind sich der Verantwortung bewusst und werden dieser auch zukünftig in vollem Maße nachkommen“, so Spanier-Oppermann und Hahnen.
    Vor allem der politische Druck aus Nordrhein-Westfalen habe dazu bei-getragen, so die beiden Abgeordneten, dass der Bund die Länder und Kommunen in den Jahren 2015 und 2016 mit insgesamt 1 Milliarde Euro entlastet habe. „Nordrhein-Westfalen erhält 108 Millionen Euro, wovon 54 Millionen Euro 1:1 an die Kommunen weitergegeben werden. Die wei-teren 54 Millionen Euro, die vom Land zu refinanzieren sind, werden vom Land zugunsten der Flüchtlingspolitik auf insgesamt 91 Millionen Euro aufgestockt“, teilen die beiden SPD-Politiker mit.
    Für Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen steht außer Frage, dass jedem schutzsuchenden Aufenthalt und Zuflucht zu gewähren ist. „Flüchtlings- und Asylpolitik ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Rahmenbedingungen der Bund-Länder-Zusammenarbeit müssen daher dringend angepasst werden, damit die Kommunen nicht auf den Kosten sitzen bleiben“, so die beiden Abgeordneten.

Seite 8 von 24« Erste...678910...20...Letzte »