• Besuch des Kollegiums des Weiterbildungskollegs Krefeld

    Viele Krefelder wissen gar nicht von der Existenz der Weiterbildungskollegs, ganz in der Nähe der Burg Linn. Direkt am Danziger Platz gelegen, stellen sich dort Tag für Tag die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrerinnen und Lehrer den kleinen und großen Herausforderungen des Bildungsalltags. Nachdem Ina Spanier-Oppermann bereits zu Gast im Unterricht und die Schülerinnen und Schüler im Landtag waren, trat nun das Kollegium die Reise nach Düsseldorf an.

    Mit vielen Fragen zur Schulpolitik auf Landes- und Kommunalebene, starteten die Lehrkräfte die offene Diskussionsrunde im Anschluss an die Landtagsführung, die von der Abgeordneten selbst durchgeführt wurde.

    Viele positive Anregungen, aber natürlich auch Kritikpunkte nahm Spanier-Oppermann auf, um diese auf die Agenda für ihre politische Arbeit in Düsseldorf und Krefeld zu nehmen.

     

     

  • Gut für unser Land: Eine halbe Milliarde für schnelles Internet

    Schnelles Internet ist nicht nur ein Standortvorteil, sondern in einer vernetzten Gesellschaft

    auch dringend notwendig. Deshalb sorgt ein Förderprogramm der Landesregierung

    von rund einer halben Milliarde Euro nun für den schnellen Ausbau von

    Breitbandanschlüssen.

    Das Geld bringen der Bund, das Land, die Europäische Union und zu einem kleinen

    Teil die Städte und Gemeinden auf. 50 Millionen Euro fließen in Gewerbegebiete.

    „Wir bringen die Gewerbegebiete mit schnellem Internet auf die Datenautobahn. Mit

    neun Millionen Euro will das Land die 53 Kreise und kreisfreien Städte bei der Planung

    des Breitbandausbaus unterstützen. Jede von ihnen erhält 50.000 Euro jährlich

    für 2016 bis 2018.

    Weitere 65 Millionen Euro dienen dem Anschluss von Haushalten auf dem Lande,

    zehn Millionen Euro der Verlegung von Leerrohren beim Bau von Landesstraßen.

    Außerdem ergänzt das Land die Bundesförderung mit einem eigenen Programm.

    Bis zu 350 Millionen Euro stellt das Land dafür bereit.

     

     

     

  • Fragen und Antworten zur Flüchtlingspolitik in NRW

    Die SPD-Landtagsfraktion hat auf ihrer Website ein umfangreiches FAQ zum Thema „Flüchtlingspolitik in NRW“ bereitgestellt. Ein Blick hinein lohnt sich.

    FAQ Flüchtlingspolitik in NRW

  • Außerordentliche Landeskonferenz der Schwusos NRW

    Vielen Dank an die Mitglieder der Schwuso-Landeskonferenz, die mich am vergangenen Samstag zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt haben. Ich freue mich als queerpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion den Vorstand in seiner Arbeit  zu unterstützen.

  • Sauberkeit hat ihren Preis

    Ich begrüße  die heutige Einigung zwischen der IG BAU und dem Bundesinnungsverband des Gebäudereinigerhandwerks. Die Lohnerhöhung  und das knacken der 10 Euro-Lohmarke 2017 ist ein erster und richtiger Schritt, darf aber auch nicht das Ende bedeuten. Ich werde mich auch weiterhin für  die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzen.

  • Verein für Heimatkunde Krefeld zu Besuch im Düsseldorfer Landtag

    Auf Einladung der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann

    besuchten 25 Mitglieder, sowie Freunde und Förderer des Vereins für Heimat-

    kunde e.V., Krefeld 1918 den Landtag in Düsseldorf.

    Bevor für die Besucher des Krefelder Heimatvereins das offizielle Programm im

    Landtagsgebäude startete, hatte deren Vorsitzender, Robert Claßen, noch ein Tref-

    fen mit den Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V., dem Pendant aus der Landes-

    hauptstadt, organisiert. Beide Vereine pflegen einen guten und intensiven Austausch

    über die Geschichte der beiden Städte am Rhein.

    Zur Mittagszeit fanden sich die Besucherinnen und Besucher im Landtagsgebäude

    ein und wurden dort von der Abgeordneten begrüßt. Im Anschluss führte der Besu-

    cherdienst die Gäste anhand eines fachkundigen Vortrags in die Funktions- und Ar-

    beitsweise des Landesparlaments ein.

    Das gemeinsame Gespräch und der abschließende Imbiss im Landtagsrestaurant

    mit Ina Spanier-Oppermann wurden von beiden Seiten dazu genutzt, einander näher

    kennenzulernen und sich über Krefelder Geschichte und Geschichten, sowie die ak-

    tuelle Stadtpolitik auszutauschen. Die Krefelder Abgeordnete erhielt auch einen klei-

    nen Einblick in die krieewelsche Mundart, die von einem Teil der Besucherinnen und

    Besucher beherrscht und gepflegt wird.

  • Besuch der LVR-Jugendwerkstatt

    Die LVR-Jugendhilfe Fichtenhain ist eine Jugendhilfeeinrichtung in Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland. Heute stattete ich dort meinen zweiten Besuch ab und nutze die Zeit, um mir die Werkstätten genauer anzusehen. Dabei fiel mir besonders das Engagement auf, mit welchem hier überall gearbeitet wird. Doch auch hier ist das Geld knapp. Wir werden sicherlich mit den Trägern und dem Land, sowie der Kommune über neue Finanzierungsmöglichkeiten sprechen müssen.

  • Besuch der Kreishandwerkerschaft Niederrhein

    Heute war ich zu Gast bei der Kreishandwerkerschaft Niederrhein. Es war ein offenes und gutes Gespräch. Egal ob Bürokratieabbau,  das Landesprogramm Kein Abschluss ohne Anschluss, die Akademisierungsquote oder der Stellenwert der Ausbildung und des Abiturs, wir haben viele Themen die wir für Krefeld anpacken müssen!

  • Krefeld erhält 2016 über 173 Millionen Euro Landeszuweisungen

    Aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz werden 25 Millionen Euro mehr an die Stadtkasse überwiesen als noch in 2015

    Im Vergleich zu der am 24. Juli 2015 veröffentlichten Arbeitskreis-Rechnung GFG, nach der Krefeld für das kommende Jahr eine Steigerung der Landeszuweisung in Höhe von über 20 Millionen Euro zu erwarten habe, sieht die heute veröffentlichte Berechnung des Innenministeriums sogar eine Steigerung von über 25 Millionen Euro im Vergleich zum laufenden Jahr vor.

    „Die SPD-geführte Landesregierung wird im kommenden Jahr insgesamt 173.604.372 Euro an die Krefelder Stadtkasse überweisen. In 2015 waren es 148.353.797 Euro, so dass wir eine Steigerung von 25.250.574 Euro, das sind 17 Prozent, erwarten dürfen. Das ist eine enorme zusätzliche Entlastung für den städtischen Haushalt.

    „Die Kommunen können sich auf das Land verlassen. Jahr um Jahr steigen die Zuweisungen an die Städte und Gemeinden kontinuierlich. Dass die Landesregierung die Kommunen im vollen Umfang an den steuerlichen Mehreinnahmen teilhaben lässt ist gut und selbstverständlich“.

    Dies war nicht immer so: „In den Jahren zwischen 2005 und 2010 mussten die Bürgerinnen und Bürger in NRW erleben, wie die damalige CDU/FDP-Koalition einen beispiellosen Raubzug durch die Gemeindekassen unternommen haben, Krefeld hat im Zeitraum von 2005 bis 2010 im Schnitt knapp 70 Millionen Euro an GFG-Zahlungen vom Land erhalten. Seit dem Regierungswechsel in 2010 ist die jährliche Zahlung mit durchschnittlich über 137 Millionen Euro fast doppelt so hoch“.

     

     

     

  • Klartext-Video: Für einen sauberen Tarifabschluss für unsere Reinigungskräfte!

    zum Video:

     

    [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=K2OPdtMtfKg“]

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