• Ina Spanier-Oppermann zusammen mit NRW-Arbeitsminister Schneider auf der Nirosta-Betriebsversammlung in Krefeld

    [su_custom_gallery source=“media: 572,571,570″ width=“330″ height=“330″]Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten waren am Mittwochmorgen der Einladung des Betriebsratschefs Bernd Kalwa auf den Krefelder Theaterplatz gefolgt.
    Auch die Politik zeigte deutlich, dass sie auf der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steht und so erschienen neben dem NRW- Arbeitsminister Guntram Schneider, die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann mit ihrem Kollegen Uli Hahnen und Bürgermeister Frank Meyer, sowie die Ratsherren Nottebohm, Butzen und Haas.
    Spanier-Oppermann, die als Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales in vielen Bereichen mit dem Minister und seinem Ministerium zusammenarbeitet hielt es jedoch nicht lange auf dem Balkon des Seidenweberhauses, von dem die Redner zu den Anwesenden sprachen:“ Ich gehe nun zu meinen Kolleginnen und Kollegen nach unten, denn dort gehöre ich hin“, sagte die ehemalige Gesamtbetriebsratsvorsitzende zu ihrem Parteikollegen Schneider, der dies mit einem wohlwollendem Nicken bestätigte.
    Vom Theaterplatz aus konnte die Krefelder SPD Landtagsabgeordnete dann auch die Rede des Ministers verfolgen, in der dieser sich deutlich für NRW und Krefeld als Industriestandorte stark machte und die Bedeutung der Industrie für das Land und die Menschen hervorhob.
    Aus den vielen Gesprächen die Spanier-Oppermann mit den Teilnehmern auf dem Theaterplatz führte, zeigte sich die unbequeme Ungewissheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Zukunft des Edelstahlwerks in Krefeld. Die Krefelder Abgeordnete antwortete wie der Minister auch „die Politik und damit auch ich selbst, stehen jederzeit für Gespräche bereit. Das Vertrauen und die Unterstützung müssen nun den Betriebsräten gelten. Denn diese müssen in den Verhandlungen und Gesprächen mit Outokumpu dafür einsetzen, dass die versprochenen Investitionen in den Krefelder Standort fließen und keine Arbeitsplätze abgebaut werden. Und wir haben starke Betriebsräte mit einer starken Gewerkschaft.“
    Nach dem Verkauf des Nirosta Werks von Thyssen-Krupp an den finnischen Konzern Outokumpu, waren seitens der neuen Eigentümer Investitionen in Höhe von 240 Millionen Euro versprochen worden. Bisher sind diese jedoch ausgeblieben.

  • Schülerinnen und Schüler aus dem deutsch-niederländischen Austauschprogramm des Ricarda-Huch-Gymnasiums aus Krefeld besuchten den Landtag in Düsseldorf

    Was machen eigentlich Politiker und wo arbeiten sie? Eine Antwort auf diese Fragen und noch viele weitere Informationen erhielt eine Gruppe von deutschen und niederländischen Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines Austauschprogramms des Krefelder Ricarda-Huch-Gymnasiums den Düsseldorfer Landtag besuchte.
    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann (SPD) nahm sich an diesem Tag auch gerne die Zeit, um sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu stellen.
    „Ich bin Ina; dann verbrauchen wir nicht so viel Zeit für den langen Nachnamen“, stellte sich die Abgeordnete der Gruppe vor und brach somit das erste Eis.
    Anstatt lange Monologe zu halten, setzte Spanier-Oppermann auf den Dialog mit den Anwesenden. Eine interessante Diskussion entwickelte sich zu dem Thema G8/G9 also der Schullaufbahn mit 12 oder 13 Jahren und der Inklusion. Hier wurden seitens der deutschen Schülerinnen und Schüler Bedenken und auch Ängste, hinsichtlich des Zeitaufwandes und des Stresses geäußert.
    Spanier-Oppermann, die als Mitglied des Schulausschusses eng mit den Themen befasst ist, erklärte hierzu die Vorgehensweise der Landesregierung und erläuterte:
    “Der Ansatz der rot-grünen Regierung beginnt bereits im Grundschulalter und setzt danach auf ein längeres gemeinsameres Lernen, um die Schülerinnen und Schüler auf die verkürzte Schulzeit vorzubereiten. Wir wollen diese Reform von Grund auf und nicht halbherzig, wie die schwarz-gelbe Vorgänger Regierung.“
    Die Austauschschülerinnen und -schüler aus Den Haag konnten die Bedenken ihrer deutschen Pendants nicht verstehen, denn in den Niederlanden wird bereits seit langer Zeit das Abitur nach 12 Jahren Schule erreicht. „Wir kennen das gar nicht anders“, wurde die Diskussion kommentiert und dies machte zugleich deutlich, dass die Reform des Schulwesens nicht sofort greifen kann, sondern erst mit der Zeit in den Köpfen aller Beteiligten als normal verstanden wird.
    Nach dem Besuch hielt Spanier-Oppermann fest: „Auch wenn Politik kein ständiges Thema in den Elternhäusern oder im Freundeskreis ist, so merke ich doch besonders in solchen Gesprächen, wie politikinteressiert Jugendliche sind, wenn es um ihre Themen geht. Daher freue ich mich besonders auf den Jugendlandtag im Juli“.

  • Juso-Vorsitzende Maxi Leuchters besucht Ina Spanier-Oppermann im Landtag

    Die Krefelder Juso Vorsitzende Maxi Leuchters besuchte im Rahmen ihres Praktikums bei der SPD Fraktion im Krefelder Rathaus die Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann in Düsseldorf.
    „Bereits nach kurzer Zeit merkt man, wie vielseitig die Arbeit im Landtag ist“, so Maxi Leuchters, die die Anhörung zum ersten Gesetz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention als Zuhörerin besuchte und Ina Spanier-Oppermann bei ihrer Arbeit im Büro über die Schulter schaute.

    Das Thema Inklusion hat für Maxi Leuchters, die selbst die integrative Montessorischule besucht, eine besondere Bedeutung: „Es ist wichtig, nicht nur über Menschen mit Handicap zu reden, sondern mit ihnen. Gleichzeitig dürfen aber auch Lehrer mit dem Thema Inklusion nicht alleingelassen sondern müssen auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet werden“, sagt Maxi Leuchters.

    Eine der kommenden Plenarsitzungen möchte Maxi Leuchters demnächst auch besuchen. „Ich finde es toll, dass jeder die Möglichkeit hat, Plenarsitzungen mitzuerleben. Das sollte man unbedingt wahrnehmen!“, so Maxi Leuchters.

  • Gerda Kieninger/Ina Spanier-Oppermann: „Gleichgeschlechtliche Lebenspartner müssen im Steuerrecht wie Eheleute behandelt werden“

    Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Ehegattensplitting erklären
    Gerda Kieninger, Sprecherin des Ausschusses für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation und Ina Spanier-Oppermann, queerpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion:

    „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, das Ehegattensplitting auch für gleichgeschlechtliche Paare gelten zu lassen. Wichtig dabei ist, dass diese Regelung bereits rückwirkend zum 1. August 2001 in Kraft tritt.

    Wir sehen uns bestätigt in unseren Forderungen, dass gleichgeschlechtliche Lebenspartner im Steuerrecht wie Eheleute behandelt werden und vom Ehegattensplitting profitieren müssen.

    Erneut sind die Blockierer der CDU/CSU-Fraktion von Karlsruhe in Grundsatzfragen des Verfassungsrechtes korrigiert worden.“

  • NRW-Wirtschaftsminister besucht Evonik in Krefeld

    Zusammen mit den Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen, sowie dem Bundestagskandidaten Benedikt Winzen besuchte der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Krefelder Standort des Unternehmens Evonik. Die Gäste informierten sich dabei über das Superabsorber Geschäft (Superabsorber werden Kunststoffe genannt, die in der Lage sind, ein Vielfaches ihres Eigengewichts an polaren Flüssigkeiten aufzusaugen. Dies sind vor allem Wasser bzw. wässrige Lösungen. Bei der Aufnahme der Flüssigkeit quillt der Superabsorber auf und bildet ein Hydrogel. Die Summe aus dem Volumen der Flüssigkeit und dem Volumen des trockenen Superabsorbers bleibt dabei gleich).

  • Ina Spanier-Oppermann und Krefelder Delegation zum 150. Geburtstag der SPD in Leipzig

    [su_custom_gallery source=“media: 587,586″ width=“330″ height=“330″]„Es ist ein unglaublich spannender und auch emotionaler Moment, den ich hier erleben darf und ich bin stolz darauf, Mitglied in dieser traditionsreichen Partei zu sein“, kommentierte Ina Spanier-Oppermann die Ereignisse rund um den Festakt. Am 23. Mai 1863 wurde von Ferdinand Lassalle in Leipzig der Allgemeine Deutschen Arbeiterverein (ADAV) gegründet. Dies gilt als Geburtsstunde der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Nun jährt sich dieses Ereignis zum 150. Mal und zu Ehren einer langen und würdigen Vergangenheit wurde in Leipzig ein großer Festakt abgehalten.

    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann folgte der Einladung nach Leipzig ebenso wie der Krefelder Bundestagskandidat Benedikt Winzen, Parteivorsitzender und Bürgermeister Frank Meyer und Ratsherr Hans Butzen.

    Benedikt Winzen zeigte sich ebenso beeindruckt von der Kulisse: „Das ist wie Geschichte zum Anfassen und ich stimme voll und ganz mit unserem Parteivorsitzenden überein, denn die SPD ist das Rückrat der deutschen Demokratie.“

    Hannelore Kraft eröffnete den Festakt im restlos gefüllten Leipziger Gewandhaus. Nach einer bewegenden Rede von Bundespräsident Gauck und den Beiträgen von Sigmar Gabriel und Francois Hollande mischte sich die anwesende Prominenz im Anschluss unter die zahlreichen Gäste im Foyer des Gewandhauses – viele zogen auch zum Bürgerfest in der Leipziger Innenstadt weiter. Denn als wäre das Wetter Sozialdemokrat, hatte es der SPD pünktlich zum Geburtstag blauen Himmel und Sonnenschein beschert. Gute Aussichten für die nächsten 150 Jahre.

  • Gerda Kieninger/Ina Spanier-Opperman: „Schluss mit der Diskriminierung“

    Zum internationalen Jahrestag gegen Homophobie am 17.Mai 2013 erklären Gerda Kieninger, Sprecherin des Ausschusses für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation und Ina Spanier-Oppermann, queerpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion:

    „Am 17. Mai 1992 wurde Homosexualität von der Internationalen Gesundheitsorganisation von der Liste der Krankheiten gestrichen. Dieses deutliche Zeichen und die Tatsache, dass 1994 endlich der Paragraf 175, der sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe stellte, abgeschafft wurde, stellen für uns wichtige Schritte in Richtung Toleranz und Offenheit dar.

    Doch immer noch werden Menschen in aller Welt aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert.
    Wir wollen an diesem Tag ein deutliches Zeichen gegen die alltägliche Homophobie in unserer Gesellschaft setzen: Intoleranz und Ausgrenzung sind für uns inakzeptabel und spiegeln nicht unsere Vorstellung von Gesellschaft wieder.“

  • Ina Spanier-Oppermann: Ein Tag mit Peer Steinbrück

    [su_custom_gallery source=“media: 595,592,593″ width=“330″ height=“330″]SPD-Kanzlerkandidat redet Klartext in Krefeld
     Peer Steinbrück ließ in Krefeld die Bombe platzen: „Ich bin für schwarz-gelb. Aber nur beim Champions League Finale!“ Auf ein 6 zu 4 für Borussia Dortmund tippte der SPD-Kanzlerkandidat in der Klartext Veranstaltung gestern Abend in Krefeld. Vorsitzender Frank Meyer begrüßte den hohen Besuch in der Kulturfabrik vor ausverkauftem Haus. Zu den 500 Gästen gehörten auch die beiden Krefelder SPD-Bundestagsabgeordneten Siggi Ehrmann und Bernd Scheelen, Bundestagskandidat Benedikt Winzen, die Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen, sowie der Generalsekretär der NRW SPD, André Stinka.

    Bereits am Nachmittag war Ina Spanier-Oppermann Gast auf der Veranstaltung Zukunftsforum „Mobilität in Deutschland“ Ein neuer Infrastrukturkonsens für Deutschland und NRW in Duisburg. Dort traf sie unter anderen auf Peer Steinbrück, Norbert Römer, Sören Link, Hannelore Kraft, Florian Pronold und Michael Groschek. Anlass war hierbei die Woche der Infrastruktur der NRW-SPD. Am Abend traf man sich dann in Krefeld wieder.

    Peer Steinbrück sagte zu Beginn, dass er nicht gekommen sei, um lange Reden oder frontale Referate zu halten. Der Abend solle ganz im Zeichen des Austausches, des Gesprächs und des gegenseitigen Zuhörens stehen. Und so Begann der Abend auch direkt mit den ersten Fragen aus dem Publikum, das von der Möglichkeit, mit dem Kanzlerkandidaten der SPD diskutieren zu können, rege Gebrauch machte.

    Steinbrück machte deutlich, dass seine Leitlinie als Bundeskanzler soziale Gerechtigkeit gepaart mit ökonomischer Vernunft sei. Mit ihm werde es die Wiedereinführung der Vermögenssteuer geben, die Anhebung des Spitzensteuersatzes, aber keine Besteuerung der Substanz von Unternehmen. Einen Ausbau der Kita-Plätze, die Rücknahme des Betreuungsgeldes, das Abschmelzen der Kinderfreibeträge für höhere Einkommen zugunsten eines höheren Kindergeldes für Gering- und Mittelverdiener, die Begrenzung von Mieterhöhung bei Neuverträgen auf zehn Prozent und eine Pflicht zur Übernahme von Maklercourtagen für Vermieter und Verkäufer.

    Nach über zwei Stunden der Diskussion bedankte sich der Krefelder SPD-Vorsitzende Frank Meyer mit einem Gruß aus der Samt- und Seidenstadt, einer roten Krawatte. „Wir werden im Fernsehen beobachten, ob Du die Krawatte auch trägst“, scherzte Meyer in seinem Schlusswort.

  • Krefelder SPD Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann und Bürgermeister Frank Meyer vor Ort an der Hubertusstraße

    Im Rahmen einer landesweit durchgeführten Aktionswoche der NRW SPD zum Thema Infrastruktur, besuchte die Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann zusammen mit Bürgermeister Frank Meyer die Straßenbaustelle des Krefelder Tief-bauunternehmens Gebr. Kickartz GmbH.
    Empfangen wurden sie durch Geschäftsführer der Firma Rainer Matzkus. Bereits zu Beginn der Baustellenbegehung konnte Herr Matzkus auf eine Besonderheit hinweisen, nämlich die Beschaffenheit des Straßenbelages. Unter den Asphaltschichten verbirgt sich noch altes Kopfsteinpflaster, welches vermutlich aus den 30er Jahren des vergangen Jahrhunderts stammt. Im Laufe der Jahre wurde dieses jedoch mit mehreren Schichten Straßenbelag überdeckt.
    Während der weiteren Begehung und im gemeinsamen Gespräch wurde auch deutlich, welche Bedeutung solche Baustellen für die Infrastruktur einer Stadt haben. Auf der Hubertusstraße werden neue Wasser- und Stromleitungen in die Bürgersteige verlegt und dabei kommen auch die verschiedenen Belagsschichten und Leitungsebenen zu Tage. Die Arbeiter müssen besonders die alten Leitungen beachten, während sie die neuen verlegen.
    Dass solche Straßenarbeiten für die Anwohner natürlich nicht immer angenehm sind, bestätigte Matzkus, fügte aber hinzu, dass seine Arbeiter auch im stetigen Kontakt mit den Anliegern stehen und Aufklärungsarbeit leisten.
    Aber um die Infrastruktur der Stadt Krefeld in Schuss zu halten müssen solche Arbeiten geleistet und Leitungen erneuert werden.
    „Wenn das Wort Infrastruktur fällt, denken viele Leute direkt an Autobahnen oder andere Großprojekte. Aber auch die vielen kleinen und mittleren Baustellen, die uns täglich in einer Stadt umgeben, tragen zur Infrastruktur der Stadt bei“, so Ina Spanier-Oppermann.
    Ins Gespräch kamen alle Beteiligten auch mit einer direkt betroffenen Ladenbesitzerin. Mit Frau Gerhild Wolberg, der Besitzerin der gleichnamigen Bäckerei, konnten alle Anwesenden auch direkt mit einer, von den Baumaßnahmen betroffene Einzelhändlerin sprechen und in einen konstruktiven Dialog direkt vor Ort eintreten.
    Zur Erläuterung der Fortschritte kam auch Baustellenleiter Andreas graute hinzu. Dieser erklärte auch, warum die Arbeit direkt an der Straße nicht ungefährlich für die Arbeiter ist, denn der Verkehr muss während des Baubetriebs weiterfließen.
    Im anschließenden Gespräch in einem Café in direkter Nähe zur Baustelle informierte Rainer Matzkus auch über weitere Einsatzbereiche der Firma in Krefeld und Umgebung.
    Die Firma Gebr. Kickartz, gegründet 1888, arbeitet – hauptsächlich innerstädtisch – im Gleis-, Straßen- und Tiefbau. „Wir haben zurzeit über 160 Mitarbeiter“, sagt der Geschäftsführer. Und an Ina Spanier-Oppermann gewandt: „Wir haben Mitarbeiter, die haben mit 16 Jahren angefangen, sind seit 40 Jahren dabei – und müssen jetzt noch zwölf Jahre arbeiten. Ihre Knochen machen das teilweise nicht mehr mit. Wir versuchen, das zu berücksichtigen.“ Spanier-Oppermann wünscht sich Verbesserungen wie flexiblere Ausstiegszeiten: „40 Jahre als Bauarbeiter müssten genug sein.“
    Spanier-Oppermann und Meyer betonten zudem, dass Infrastruktur bereits beim Schlagloch auf der Straße beginnt und bis hin zu Großprojekten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität und Wirtschaftskraft Nordrhein-Westfalens beiträgt.

  • Expertendiskussion der SPD-Landtagsfraktion über den Weg zur inklusiven Schule in Krefeld

    [su_custom_gallery source=“media: 602,601″ width=“330″ height=“330″]Am vergangenen Dienstag, lud die Krefelder SPD Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung der Reihe „Fraktion vor Ort“. Thema dieses Abends war „Auf dem Weg in ein inklusives NRW “.
    Spanier-Oppermann begrüßte Besucherinnen und Besucher aus den verschiedenen Schul- und Fachrichtungen, sowie der Politik, die der Einladung gefolgt waren.
    Als Expertin war Renate Hendricks, die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagfraktion vor Ort und stand nach einer Einführung, zusammen mit den weiteren Podiumsgästen für Fragen und Anregungen der Anwesenden Besucher zur Verfügung. Als kommunale Vertreter waren Bürgermeister Frank Meyer, schulpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion und Jürgen Maas, Fachbereichsleiter Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst in Krefeld anwesend.
    Die fachlich ansprechende Einführung durch Renate Hendricks MdL wurde besonders von den anwesenden Lehrern und Schulleitern auf-merksam verfolgt und anschließend konstruktiv und auch kritisch kom-mentiert. Es entwickelte sich eine lebendige Diskussion. Deutlich wurde, dass durchaus noch Ungewissheiten bestehen, sich aber alle einig darin sind, dass Inklusion in NRW nicht bei null beginnt. Dies wurde besonders durch die anwesenden Vertreter der Schulen bestätigt, die bereits seit vielen Jahren Inklusion umsetzen. Deutlich wurde auch, dass „ wir uns erst am Anfang eines Transformationsprozesses befinden und sich dieser auf die kommenden 10-15 Jahre erstrecken wird. Also kommen sie zur Anhörung und schreiben Sie uns Ihre Anregungen und Kritiken, damit wir gemeinsam diesen Weg gehen können“, so Ina Spanier-Oppermann.
    Die rege Beteiligung der Gäste an der Diskussion zeigte, dass die direkten Gespräche mit den Betroffenen der beste Weg sind, Ängste und Ungewissheiten abzubauen und die notwendigen Anregungen und Änderungen mit in den Beratungsprozess aufzunehmen.
    Inklusion muss im Zusammenspiel von Bund, Land und Kommunen
    geschehen, waren sich die beiden kommunalen Vertreter Frank Meyer und Jürgen Maas einig und betonten, dass bei der Inklusion die Kinder im Vordergrund stehen müssen, die Kommunen aber auch auf Hilfe angewiesen sind, wenn Inklusion erfolgreich umgesetzt werden soll.
    Dem stimmte auch Ina Spanier-Oppermann zu, die als Mitglied des Schulausschusses im Landtag direkt mit den Beratungen zum 9. Schulrechtsänderungsgesetz befasst ist.
    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe kommen Experten der SPD-Landtagsfraktion und die örtlichen Abgeordneten mit kommunalen Vertretern zusammen, um über einen bestimmten Themenbereich zu informieren und zu diskutieren.

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