• Festlicher Empfang der SPD Krefeld zum Ende der Fastenzeit

    Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr wieder der Empfang, zu dem die SPD Krefeld aus Anlass des Ramadan-Endes in die liebevoll und detaillreich geschmückten Räumlichkeiten des Parteihauses auf dem Südwall eingeladen hatte.
    Die Organisation lag in den bewährten Händen von Halide Özkurt, der Vorsitzenden des Arbeitskreises „Migration und Vielfalt“.
    Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, unter ihnen Vertreter der Moscheegemeinden, der Gewerkschaften, der Bürgervereine und der Kirchen. Özkurts besonderer Gruß galt dem jungen Bundestagskandidaten der Krefelder SPD Benedikt Winzen, den SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen sowie den beiden Bundestagskandidaten der Krefelder Grünen, Ulle Schauws und Karl-Heinz Renner.

    Der Parteivorsitzende der SPD krefeld Frank Meyer sowie Güsistan Yüksel, die Bundestagskandidatin aus Mönchengladbach, schlossen sich mit teils ernsten, teils launigen Grußworten der Begrüßung an.

    Beim Verzehr von Baklava, leckerem Gebäck und türkischem Tee konnten die Gäste den musikalischen Beiträgen der Band „Fantastik“ lauschen oder miteinander ins Gespräch kommen, während ihre Kinder bei den Mal- und Bastelangeboten von Julian Seeger gut aufgehoben waren.[su_custom_gallery source=“media: 540,539″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann begleitet Minister Groschek auf seiner Sommertour

    Wie wollen wir in Zukunft wohnen? So lautet das Motto unter dem der nordrheinwestfälische Minister für Bauen, Wohnen und Verkehr Michael Groschek verschiedene Orte auf seiner Sommerreise besucht.
    Diesmal machte er Station in Geldern und Kevelaer. Mit dabei: Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die als SPD abgeordnete auch für den Kreis Kleve zuständig ist.
    Zunächst besuchte die Delegation rund um den Minister und die Abgeordnete das Adelheid-Haus und das Bahnhofsumfeld in Geldern. Als einziges Seniorenhaus in Geldern hat das Adelheid-Haus das Konzept der Hausgemeinschaften konsequent umgesetzt. Dieses hat anstelle durchorganisierter Rundum-Versorgung die aktive Beteiligung der Bewohner – vor allem mit Demenzerkrankung – am Alltagsgeschehen zum Ziel. In den sechs Hausgemeinschaften des Adelheid-Hauses können die Bewohner mit Hilfe von Alltagsbegleitern ihren Tagesablauf so gestalten, wie sie es gewohnt sind. Drei dieser Hausgemeinschaften sind speziell auf Menschen mit Demenz ausgerichtet, drei auf Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen (http://www.caritas-geldern.de).
    Anschließend folgten der Klostergarten und der Bahnhof in Kevelaer.
    Der Klostergarten Kevelaer ist ein Wohnquartier, in dem Nachbarschaftshilfe und Solidarität unter den Generationen das Zusammenleben bestimmen. Nicht nur baulich ist der Klostergarten komplett barrierefrei gestaltet. Dadurch, dass hier junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen miteinander wohnen, leben und arbeiten, werden auch soziale Barrieren in Form von Vorurteilen und Intoleranz abgebaut.
    Mit über 300 Menschen, die hier leben und arbeiten, hat sich der Klostergarten Kevelaer zu einem Ort entwickelt, wo die Menschen aktiv ein neues tragfähiges soziales Netz gestalten und sich jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten und Talenten für die Gemeinschaft engagiert (http://www.caritas-geldern.de/klostergarten)
    Neben einem Tänzchen war der Minister auch stets zu einem kleinen Plausch mit Anwohner und Bewohnern bereit und ließ sich, sichtlich beeindruckt alles genauestens erklären.
    Sowohl für Michael Groschek, als auch für Ina Spanier-Oppermann, ging nach einigen Stunden eine schöne Tour am Niederrhein zu Ende und mit vielen Eindrücken ging es zurück nach Düsseldorf und Krefeld.[su_custom_gallery source=“media: 548,547,546″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann MdL und Uli Hahnen MdL: U3-Ausbau in Krefeld muss weiter gehen!

    Anlässlich des eintretenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, meinen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten aus Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen:

    „Krefeld ist zunächst gut aufgestellt. Aber mit einer U3-Quote von knapp 35 %, die erst im Laufe des Betreuungsjahres erreicht wird, sehen wir für Krefeld noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht“, so Spanier-Oppermann, aber „hier ist der Oberbürgermeister gefragt, alle erdenklichen Anstrengung zu unternehmen. Zu lange haben CDU und ihr OB das Thema U3-Betreuung und Kita-Ausbau auf die lange Bank geschoben. Wenn CDU, FDP und UWG sich aktiv gegen die Personalnot im Fachbereich Gebäudemanagement eingesetzt hätte, wären wir schon viel weiter. Vielmehr wurden die geforderten Stellen durch die gennannten Fraktionen bewusst abgelehnt“, ergänzt der Fraktionsvorsitzender der SPD Krefeld Uli Hahnen.

    Beide Krefelder Abgeordnete sind sich einig: „Durch die starke Unterstützung der rot-grünen Landes-regierung nach den Wahlen von 2010 konnten diese Quoten erst erreicht werden. In Krefeld haben die Mehrheitsparteien jedoch die Entwicklung verpennt und zu spät mit dem Ausbau angefangen“.

    Spanier-Oppermann und Hahnen: „Wenn wir zurückblicken auf die Zeit der schwarz-gelben Vorgän-gerregierung, wird deutlich: Damals wurden alle tatsächlich von U3-Kindern belegte Plätze für über Dreijährige in U3-Plätze umgewandelt, um die Statistik zu schönen. Dann verschwanden die Bundes-mittel für die Betriebskosten im Landeshaushalt, und die Landesregierung stellte keinen einzigen ei-genen Euro für Investitionen zur Verfügung“.

    Die Bundesmittel für Investitionen wurden im Windhundverfahren vergeben. Gegen Ende von Schwarz-Gelb, als offenbar wurde, dass diese Planlosigkeit ein einziges Durcheinander verursacht hatte und die Bundesmittel nicht ausreichen würden, wurde außerdem noch ein Ausbaustopp verhängt.

    Doch der U3-Ausbau ab 2010 war nur ein Teil der rot-grünen Maßnahmen zur Stärkung der frühkindli-chen Bildung. Mindestens genauso wichtig war der Einstieg in den Ausstieg bei den Kita-Gebühren, der vor allem die Durchschnittseinkommen entlastet. In Krefeld spart eine Familie mit einem normalen Jahreseinkommen von 40.000 Euro dadurch bares Geld. Das ist eine Hilfe, die bei den Familien an-kommt und die frühe Bildung stärkt.

    Das dritte Standbein dieser Maßnahmen ist die Qualitätssteigerung in den Kitas. Der Betreuungs-schlüssel ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Betreuungsqualität. Dieser konnte für Kinder unter drei Jahren in NRW zwischen 2010 und 2012 von 1:3,6 auf 1:3,3 verbessert werden. NRW nimmt damit bundesweit einen Spitzenplatz (Platz 4 von 16) ein.
    „Alles in Allem: Rot-Grün ist gut für unsere Kleinsten!“, bekräftigen Spanier-Oppermann und Hahnen.

  • SPD-Abgeordnete sichern Vodafone-Beschäftigten Hilfe zu

    Aus aktuellem Anlass besuchten Arbeitnehmervertreter von Vodafone eine Delegation von Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag. Hintergrund sind die beabsichtigten Stellenstreichungen und Auslagerungspläne des Vodafone-Managements, von denen ca. 5.000 Beschäftigte betroffen sind.
    Toni Wolf, Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei Vodafone, stellte nochmals ausführlich die Vorhaben des Managements und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Beschäftigten dar. Die Situation wurde ausführlich diskutiert. Im Ergebnis wurde seitens der anwesenden Abgeordneten der SPD-Fraktion deutlich die Bereitschaft zur Unterstützung von IG Metall und Gesamtbetriebsrat bei Ihrer Forderung nach Arbeitsplatzsicherung und Verhinderung der Auslagerung in Billiggesellschaften, betont.
    Dazu Heiko Reese, 2. Bevollmächtigter der IG Metall: „Hier geht ein Unternehmen einmal mehr den Weg einzig und allein Shareholder Value zu betreiben, koste es die Beschäftigten, was es wolle. Das darf auch die Politik nicht weiter hinnehmen“.
    „Wir werden die Auseinandersetzung und das Vorhaben der Unternehmensführung intensiv verfolgen. Die Beschäftigten dürfen nicht das Opfer verfehlter Managementpolitik sein“ so die Düsseldorfer Landtagabgeordnete Marion Warden.

  • Demonstration auf dem Rathausplatz gegen die unhaltbaren Zustände im Ausländeramt

    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann unterstützte, wie auch ihre Kolleginnen und Kollegen der Krefelder SPD-Fraktion die Demonstration vor dem Rathaus, um auf die eklatanten Missstände im Ausländeramt der Stadt aufmerksam zu machen.

    Aufgrund von fehlendem Personal werden dringende Anträge nur verzögert bearbeitet, was viele Bürgerinnen und Bürger in schwierige Situationen bringt.
    „Ein Antrags- und Bearbeitungsstau von bis zu drei Monaten ist kein haltbarer Zustand“, so Spanier-Oppermann. Viele sind auf die Bearbeitung der Anträge angewiesen, besonders wenn es sich um Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen handelt.
    In ihrem Protestschreiben erläutern die Organisatoren: Ohne pünktlich verlängerte oder zügig gewährte Aufenthaltstitel sind Urlaub, Klassenfahrten ins Ausland, Reisen in dringenden Fällen wie Hochzeit oder Todesfall nicht möglich; Sozialleistungen oder Kindergeld würden nicht ausgezahlt, Bankangelegenheiten behindert und erhebliche Probleme bei Polizeikontrollen provoziert.
    Für Ina Spanier-Oppermann sind diese Zustände nicht neu:“ Ich habe auch schon Anrufe und Briefe von besorgten Krefelderinnen und Krefeldern erhalten, die mir über die Zustände berichtet haben. Hier müssen die Stadt und die Verwaltung handeln und nicht weiter Personal kürzen. Wir können nicht immer mehr Leistung verlangen und gleichzeitig die Stellen kürzen.“

  • Videobeitrag: Jugend-Landtags-Abgeordnete in den Startlöchern

    [su_custom_gallery source=“media: 558,557″ width=“330″ height=“330″]Vom 18.-20. Juli findet in Düsseldorf der 5. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Aus ganz NRW reisen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren an, um drei Tage lang auf den Abgeordneten-Stühlen Platz zu nehmen. Landtagspräsidentin Carina Gödecke wird, begleitet von ihren Vizepräsidenten, die Veranstaltung am Donnerstag um 16.00 Uhr im Plenarsaal eröffnen.
    Auf dem Platz von Ina Spanier-Oppermann wird dann der 19 jährige Lukas Linning aus Krefeld sitzen.
    Die Themen, mit denen er sich beschäftigt, wurden von jugendlichen Helfern vorbereitet, die selbst einmal Teilnehmer waren. Sie lauten in diesem Jahr: „(Begleitetes) Fahren mit 16“ und „Keine Fete an Feiertagen“. Darüber hinaus können die teilnehmenden Jugendlichen selbst Themen in Form einer „Aktuellen Viertelstunde“ beantragen und debattieren. Dafür wird Lukas Linning an Fraktionstreffen und Ausschusssitzungen teilnehmen, die geladenen Experten anhören und dann zum Schluss – als Höhepunkt – in der Plenardebatte abstimmen.
    Das Besondere: Die Beschlüsse der Jugendlichen werden kurze Zeit später in den realen Ausschüssen des echten Landtags auf der Tagesordnung stehen. Die beiden Themen ermöglichen den Teilnehmern intensive Diskussionsmöglichkeiten und garantieren eine breit angelegte Sacharbeit in den Ausschüssen. „Echte“ Experten werden die Jugendlichen in öffentlichen Anhörungen bei der Entscheidungsfindung unterstützen.
    Entsprechend der Praxis des letzten Jahres werden auch die sozialen Netzwerke durch die Teilnehmer weiter genutzt (www.facebook.com/jugend-landtag und twitter-Hashtag: #jltnrw).
    Höhepunkt des diesjährigen Jugend-Landtags wird wieder die Plenarsitzung am Samstag, den 20. Juli 2013 sein. Diese wird auch per Livestream im Internet übertragen und kann von jedermann verfolgt werden. Zuschauer auf der Besuchertribüne sind erwünscht und herzlich eingeladen. Zum Abschluss wird es wieder einen Jugend-Gottesdienst geben (entstanden auf Antrag des 2. Jugend-Landtags 2009).
    Medienvertreter sind jederzeit beim Jugend-Landtag willkommen. Anmeldung wird erbeten an den Sachbereich Jugend und Parlament, Dorothea Dietsch, Telefon (0211) 884-2450, E-Mail dietsch@landtag.nrw.de.

    http://www.xity.de/video/1_0_4457/5_jugend-landtag_nordrhein-westfalen.html

  • Das Land NRW fördert die Denkmalpflege und den Denkmalschutz 2013 mit 51.394.400 €

    „Das Land NRW wird sich nicht, wie behauptet, aus seiner Verantwortung für Denkmäler zu Lasten der Gemeinden zurückziehen und sich auch in Zukunft nicht aus der Förderung für Private verabschieden“, so Spanier-Oppermann und Hahnen (SPD).
    Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten aus Krefeld teilen mit, dass die Denkmalpflege und der Denkmalschutz und damit das kulturelle Erbe Nordrhein Westfalens im Jahr 2013 mit insgesamt 51.394.400 € gefördert wird. Dies sind lediglich 24.600 Euro weniger als im Jahr 2012.
    Die freiwillige Landesförderung für Denkmäler in Höhe von 9,353 Millionen Euro verteilt sich auf private, kommunale und kirchliche Denkmaleigentümer und deren denkmalpflegerische Maßnahmen.
    Diese freiwilligen Landeszuschüsse wurden gegenüber dem Jahr 2012 um zwei Millionen Euro gekürzt – gleichzeitig werden aber die Landesmittel für den städtebaulichen Denkmalschutz erhöht, um so alle bereitgestellten Bundesmittel durch Kofinanzierung in Anspruch zu nehmen.
    Die Maßnahmen der Städte der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne im Rahmen ihrer Handlungskonzepte werden aus Mitteln des Städtebauförderungs-Bund-Länder-Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz West“ finanziert. Die Landesmittel wurden für das Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr erhöht, um so alle bereitgestellten Bundesfinanzhilfen durch Kofinanzierung in Anspruch nehmen zu können. Während im Jahr 2012 Landesmittel in Höhe von 9.989 T€ zur Kofinanzierung von Bundesfinanzhilfen in Höhe von 7.135 T€ bereitgestellt wurden, belaufen sich die Landesmittel 2013 auf 11.334,4 T€ zur Kofinanzierung von Bundesfinanzhilfen in Höhe von 8.096 T€.
    Dazu Uli Hahnen: “Die Fortsetzung der Maßnahmen der Historischen Stadt- und Ortskerne ist damit nicht gefährdet“.
    Die Novellierung der Bodendenkmalpflege wurde aufgrund der entstanden Rechtslage durch die Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts in Münster vorgezogen. „Damit wird eine bisher existierende Rechtslücke geschlossen. Die neue Regelung wird die Kommunen in NRW mit rund 40 Millionen Euro pro Jahr entlasten“, kommentiert Ina Spanier-Oppermann.
    Der neue Gesetzentwurf berücksichtigt explizit die vermuteten, noch nicht eingetragenen Bodendenkmäler auch im Hinblick auf das Verursacherprinzip bzw. die Kostenfolgeregelung. Er orientiert sich an den aktuellsten Regelungen der Denkmal-schutzgesetze in Deutschland und wird von den Landschaftsverbänden unterstützt. Das Förderprogramm der Bodendenkmalpflege hat in den vergangen Jahren gerade in Forschung und wissenschaftlicher Grundlagenarbeit Maßstäbe gesetzt und ist noch heute bundesweit führend. Daher gehen die Bemühungen dahin, diesen Bereich auch künftig finanziell so auszustatten dass eine solide Grundlagenarbeit gewährleistet werden kann.
    „Wenn die CDU nun den Denkmalschutz als ihr Thema entdeckt hat, sollte sie mal überlegen, wer vor kurzem den Denkmalausschuss der Stadt Krefeld abgeschafft hat“, so die Reaktion Hahnens.
    Zu den Pauschalmitteln für die Förderung kleinerer privater Denkmäler erklären die beiden Abgeordneten:“ Die Summe, die die Stadt zur Verfügung stellt, werden seit Jahren durch die Landesregierung mit der gleichen Summe aufgestockt. Wenn also Krefeld nur 20.00 Euro aufführt, kommen auch nur 20.000 Euro vom Land hinzu. Bei 100.000 Euro, würde das Land eben diese Summe zur Verfügung stellen“.
    Voraussichtlich im Herbst 2013 steht eine grundsätzliche Novellierung des Denkmalschutzes an. Hierzu wird es dann dementsprechend in der zweiten Jahreshälfte einen Gesetzentwurf der Landesregierung als Vorlage für das Parlament geben.
    Zu der zukünftigen finanziellen Ausstattung des Denkmalschutzes, kann zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden, da die Eckpunkte für den Haushalt 2014 noch nicht vorliegen.
    Die Landesregierung ist sich ihrer Verantwortung bewusst und die Landesregierung fühlt sich sowohl dem Übereinkommen zum Schutz des Architektonischen Erbes in Europa von 1985 (sog. Übereinkommen von Granada) wie auch dem Europäischen Übereinkommen zum Schutz des archäologischen Erbes von 1992 (sog. Überein-kommen von Malta) verpflichtet.
    „Daher werden im Haushaltsjahr 2013 über 51 Mio. Euro für den Erhalt des baukulturellen Erbes in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt“, so Spanier-Oppermann und Hahnen abschließend.

  • Ina Spanier-Oppermann besucht „72-Stunden Aktionen“ des BDKJ in Krefeld

    Eine interessante Wette hatte der BDKJ mit der nordrhein-westfälischen Landtagspräsidentin abgeschlossen: Wenn sich mindestens 72 Abgeordnete des Landtags mit der speziellen Aktionsbrille beim Besuch einer Aktion vor Ort im Wahlkreis ablichten lassen, richtet der BDKJ ein Sommerfest im Landtag aus.
    Dem Aufruf folgte natürlich auch die Krefelder Abgeordnete Ina Spanier-Oppermann und besuchte gleich mehrere Projekte in Krefeld.
    Am Samstagmorgen startete die Tour gemeinsam mit den Organisatoren und ihrem Landtagskollegen Uli Hahnen.
    Erster Stopp war das Außengelände des KiGa St. Stephan, wo die DPSG St. Elisabeth bereits viel geschafft hatte. Das gesamte Außengelände wurde durchforstet, die Spielgeräte wurden erneuert oder neu lackiert, Sand wurde angeliefert und verteilt und vieles mehr. Die Helferinnen und Helfer hatten zum Teil auch in der Einrichtung auf Iso-Matten übernachtet. Ina Spanier-Oppermann wurde sogar noch als Ehrenmitglied in die Pfadfindergemeinde aufgenommen.
    Weiter ging die Tour dann beim Sozialdienst katholischer Frauen, wo ebenfalls das Außengelände verschönert wurde. Auch hier war bereits alles in vollem Gange als die Besucher eintrafen. Das Grundgerüst einer Gartenhütte und der frisch verteilte Mutterboden ließen bereits erahnen, dass hier ein schöner neugestalteter Spiel- und Rückzugsraum entsteht. Die Jungschützengruppe aus Hüls arbeitet unter Hochdruck, um mit dem Vorhaben fertig zu werden.
    Dritte Station war das Hansa-Haus, wo die „Überflieger“ aus Krefeld ein öffentliches Bücheregal aufstellten. Der Gedanke hierhinter ist, dass jedermann hier Bücher für andere zur Verfügung stellen kann.
    Ein großes Gemeinschaftsprojekt konnte im Rahmen der Neugestaltung des Schulhofs der St. Michael Schule betrachtet werden. Auf dem gesamten Gelände wurde gewerkelt, gebaut, gemalt und geschleppt. Neben einem Neuen Reck zum Turnen, wurde der Rasenplatz vor den Fußballtoren erneuert, Spielfelder auf en Schulhof gemalt und Gestrüpp zu Beeten umgewandelt. Zum Abschluss besuchte die Gruppe noch die Verwaltungsräume der Krefelder Tafel, in denen die Krefelder Jusos unter anderem neuen Teppich verlegten und gestrichen hatten.
    Insgesamt waren es unglaublich viele Eindrücke die auf der Tour gesammelt wurden. Besonders beeindruckend war die Tatkraft mit der alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den 72 Stunden zu Werke gingen. Dieser Einsatz und auch die Hilfsbereitschaft von Eltern, Freundinnen und Freunden, sowie die Sachspenden von Geschäften und Unternehmern verhalfen dazu, dass die Aktion ein voller Erfolg war. [su_custom_gallery source=“media: 567,566,565,564″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann zusammen mit NRW-Arbeitsminister Schneider auf der Nirosta-Betriebsversammlung in Krefeld

    [su_custom_gallery source=“media: 572,571,570″ width=“330″ height=“330″]Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten waren am Mittwochmorgen der Einladung des Betriebsratschefs Bernd Kalwa auf den Krefelder Theaterplatz gefolgt.
    Auch die Politik zeigte deutlich, dass sie auf der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steht und so erschienen neben dem NRW- Arbeitsminister Guntram Schneider, die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann mit ihrem Kollegen Uli Hahnen und Bürgermeister Frank Meyer, sowie die Ratsherren Nottebohm, Butzen und Haas.
    Spanier-Oppermann, die als Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales in vielen Bereichen mit dem Minister und seinem Ministerium zusammenarbeitet hielt es jedoch nicht lange auf dem Balkon des Seidenweberhauses, von dem die Redner zu den Anwesenden sprachen:“ Ich gehe nun zu meinen Kolleginnen und Kollegen nach unten, denn dort gehöre ich hin“, sagte die ehemalige Gesamtbetriebsratsvorsitzende zu ihrem Parteikollegen Schneider, der dies mit einem wohlwollendem Nicken bestätigte.
    Vom Theaterplatz aus konnte die Krefelder SPD Landtagsabgeordnete dann auch die Rede des Ministers verfolgen, in der dieser sich deutlich für NRW und Krefeld als Industriestandorte stark machte und die Bedeutung der Industrie für das Land und die Menschen hervorhob.
    Aus den vielen Gesprächen die Spanier-Oppermann mit den Teilnehmern auf dem Theaterplatz führte, zeigte sich die unbequeme Ungewissheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Zukunft des Edelstahlwerks in Krefeld. Die Krefelder Abgeordnete antwortete wie der Minister auch „die Politik und damit auch ich selbst, stehen jederzeit für Gespräche bereit. Das Vertrauen und die Unterstützung müssen nun den Betriebsräten gelten. Denn diese müssen in den Verhandlungen und Gesprächen mit Outokumpu dafür einsetzen, dass die versprochenen Investitionen in den Krefelder Standort fließen und keine Arbeitsplätze abgebaut werden. Und wir haben starke Betriebsräte mit einer starken Gewerkschaft.“
    Nach dem Verkauf des Nirosta Werks von Thyssen-Krupp an den finnischen Konzern Outokumpu, waren seitens der neuen Eigentümer Investitionen in Höhe von 240 Millionen Euro versprochen worden. Bisher sind diese jedoch ausgeblieben.

  • Schülerinnen und Schüler aus dem deutsch-niederländischen Austauschprogramm des Ricarda-Huch-Gymnasiums aus Krefeld besuchten den Landtag in Düsseldorf

    Was machen eigentlich Politiker und wo arbeiten sie? Eine Antwort auf diese Fragen und noch viele weitere Informationen erhielt eine Gruppe von deutschen und niederländischen Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines Austauschprogramms des Krefelder Ricarda-Huch-Gymnasiums den Düsseldorfer Landtag besuchte.
    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann (SPD) nahm sich an diesem Tag auch gerne die Zeit, um sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu stellen.
    „Ich bin Ina; dann verbrauchen wir nicht so viel Zeit für den langen Nachnamen“, stellte sich die Abgeordnete der Gruppe vor und brach somit das erste Eis.
    Anstatt lange Monologe zu halten, setzte Spanier-Oppermann auf den Dialog mit den Anwesenden. Eine interessante Diskussion entwickelte sich zu dem Thema G8/G9 also der Schullaufbahn mit 12 oder 13 Jahren und der Inklusion. Hier wurden seitens der deutschen Schülerinnen und Schüler Bedenken und auch Ängste, hinsichtlich des Zeitaufwandes und des Stresses geäußert.
    Spanier-Oppermann, die als Mitglied des Schulausschusses eng mit den Themen befasst ist, erklärte hierzu die Vorgehensweise der Landesregierung und erläuterte:
    “Der Ansatz der rot-grünen Regierung beginnt bereits im Grundschulalter und setzt danach auf ein längeres gemeinsameres Lernen, um die Schülerinnen und Schüler auf die verkürzte Schulzeit vorzubereiten. Wir wollen diese Reform von Grund auf und nicht halbherzig, wie die schwarz-gelbe Vorgänger Regierung.“
    Die Austauschschülerinnen und -schüler aus Den Haag konnten die Bedenken ihrer deutschen Pendants nicht verstehen, denn in den Niederlanden wird bereits seit langer Zeit das Abitur nach 12 Jahren Schule erreicht. „Wir kennen das gar nicht anders“, wurde die Diskussion kommentiert und dies machte zugleich deutlich, dass die Reform des Schulwesens nicht sofort greifen kann, sondern erst mit der Zeit in den Köpfen aller Beteiligten als normal verstanden wird.
    Nach dem Besuch hielt Spanier-Oppermann fest: „Auch wenn Politik kein ständiges Thema in den Elternhäusern oder im Freundeskreis ist, so merke ich doch besonders in solchen Gesprächen, wie politikinteressiert Jugendliche sind, wenn es um ihre Themen geht. Daher freue ich mich besonders auf den Jugendlandtag im Juli“.

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