• Ina Spanier-Oppermann begrüßt Gäste aus Krefeld im Landtag

    „Ich möchte mit den Krefelder Bürgerinnen und Bürgern in direktem Kontakt bleiben und möglichst vielen ermöglichen, Politik hautnah zu erleben“, erklärt Ina Spanier-Oppermann anlässlich der ersten Besuchergruppen aus Krefeld im Landtag, nach der parlamentarischen Sommerpause.
    Gleich drei Gästegruppen aus Krefeld kamen in den vergangenen Tagen zu der Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten nach Düsseldorf.
    Darunter Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, eine Nachbarschaftsgemeinschaft aus Oppum und Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Krefelder Bürgervereine.
    Neben einer Führung durch den Landtag und einem Besuch auf der Gästetribüne des Plenarsaals, die entweder durch den Besucherdienst oder auch Frau Spanier-Oppermann selbst durchgeführt wird, besteht auch immer die Möglichkeit zu einer Diskussionsrunde mit der Abgeordneten.
    „Gelegentlich staunen die Kolleginnen und Kollegen hier im Landtag schon etwas, wenn ich mit meinen Besucherinnen und Besuchern im Schlepptau durch den Landtag ziehe. Aber das bereitet mir auch sehr viel Freude und ich erhalte auch ein direktes und ungeschminktes Feedback“, so Spanier-Oppermann.
    Für die Krefelder und Düsseldorfer Politik nehmen die Diskussionsrunden immer eine besondere Bedeutung an. Hier werden alle Themen frei angesprochen, ob es sich um kommunale und lokale Probleme handelt, oder um Fragen zur Landes- und Bundespolitik.
    Dazu Spanier-Oppermann: „Ich stelle mich allen Fragen und Anregungen, egal ob Kommunal-, Landes-, oder Bundespolitik und versuche diese auch so gut ich kann zu beantworten und bin auch immer bereit Klartext zu sprechen, ohne herumzueiern“.
    Das Feedback der Besucher fiel dementsprechend auch sehr positiv aus und alle Gäste bedankten sich für einen interessanten und informativen Vormittag im Düsseldorfer Landtag.[su_custom_gallery source=“media: 516,515,514″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann: NRW-Arbeitsminister Schneider unterstützt die Belegschaft der Voith Paper GmbH in Krefeld

    Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete wenden sich mit einem per-sönlichen Brief an die Unternehmerfamilie[su_custom_gallery source=“media: 521,520,519″ width=“330″ height=“330″]

    Landesarbeitsminister Guntram Schneider (SPD) kam auf Einladung der beiden Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen nach Krefeld, um den dortigen Standort der Voith Paper GmbH & Co. KG besuchen.

    Die Ankündigung, dass über 200 Arbeitsplätze am Standort Krefeld abgebaut wür-den, ist ein harter Schlag für die Belegschaft, so die beiden SPD-Politiker. „Nach einer solchen Meldung gehört unsere ganze Solidarität den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Voith-Belegschaft. Wir werden alles in unserer Kraft stehende tun, um Entlassungen zu verhindern und die Folgen des Stellenabbaus abzumildern. Es freut mich sehr, dass Minister Schneider trotz seines engen Terminplans seine sofortige Unterstützung zugesagt hat“, so Spanier-Oppermann.

    In dem Gespräch mit dem Betriebsrat der Firma und der Standortleitung stellte auch Arbeitsminister Schneider klar, dass die Schließung der Produktion schon zu auch zu einem Sterben auf Raten des gesamten Standortes geführt habe und dies unbedingt verhindert werden muss.
    Der Betriebsrat erneuerte sein Angebot mit der Geschäftsführung über mögliche Alternativen zu sprechen und zu verhandeln, forderte aber gleichzeitig mehr Entgegenkommen seitens der Firmenleitung.
    Spanier-Oppermann und Hahnen unterstützen das Angebot des Ministers, der die Landesregierung und auch das Ministerium als Vermittler und Moderator anbot und werden sich in einem persönlichen Brief zudem direkt an die Unternehmerfamilie wenden.

    Zu dem Besuch hier ein kurzes Video-Statement von Ina Spanier-Oppermann:

  • „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit“: 9. PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK

    Während der 9. PEAG Personaldebatte zum Frühstück diskutierten Ina Spanier-Oppermann (Mitglied der SPD-Landtagsfraktion NRW und des Arbeitsausschusses) und Sándor Mohácsi (Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschlands) die Frage, wie die „Zukunft der Arbeit“ aussieht.
    In einer sich rasch verändernden Arbeitswelt, müssen die Unternehmer zukünftig mehr auf die Individuen eingehen und weniger die Arbeitsgruppen im Blick haben. So das Fazit der Diskussion. Dabei forderte der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Sándor Mohácsi, dass die Arbeitszeitmodelle in Zukunft flexibler gestaltet werden müssen. „Dies sollen die Verantwortlichen in den Betrieben klären und nicht die Politik“, so Mohácsi. Und er warnte gleichzeitig vor der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes. „Der fördert nur die Jugendarbeitslosigkeit!“ Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Opppermann betonte, dass es wichtig sei, in Zeiten der sich verändernden Arbeitswelt, nicht weniger, sondern mehr Mitbestimmung in den Betrieben zu verankern. „Nur so hätten die Betriebsräte vor Ort die Möglichkeit in wirtschaftlichen Angelegenheiten in den Unternehmen zu reagieren!“

    Für Dr. Benedikt Jürgens, Geschäftsführer der PEAG HR, zeigt sich, dass der Aspekt des Lebenslangen Lernens in den Unternehmen erst ansatzweise umgesetzt werde. „Im Moment bestimmt eher Aktionismus die Weiterbildung. Notwendig sind systematische Konzepte und eine Einbindung der Führungskräfte in die Personalentwicklung.“

    In der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutieren einmal im Monat je zwei Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Positionen und gegenwärtige Herausforderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

    Pressekontakt:

    Fulmidas Medienagentur
    Herr Peter Königsfeld
    Schiffbauerdamm 8
    10117 Berlin

    Telefon: 030.9700-5030
    Internet: http://www.fulmidas.de
    E-Mail: peagpresse@fulmidas.de

  • Ina Spanier-Oppermann begrüßt Bernd Scheelen und Benedikt Winzen bei „Jung trifft Alt“ in Fischeln

    Auf Einladung des SPD Ortsvereins Fischeln trafen sich am vergangenen Samstag im
    Jugendzentrum Fischeln auf der Kölner Straße die alte und die junge Generation zum
    gemeinsamen Kaffee und Kuchen.
    Die Fischelner Ortsvereinsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann freute sich gemeinsam mit den Organisatoren Achim Beckers und Ingolf Meinhardt über die tolle Stimmung. Mit dazu beigetragen haben natürlich die gut aufgelegten jungen und älteren Gäste, der Shanty Chor Linn und die zahlreich erschienenen Krefelder Politiker. Dabei waren der SPD Bundestagskandidat Benedikt Winzen, Bernd Scheelen (MdB), Doris Nottebohm und viele andere Vorstandsmitglieder des SPD Ortsvereins Fischeln. Großer Dank gebührt den fleißigen Helfer-Teams von Herrn Weiland.

  • NRW-Arbeitsminister und Ina Spanier-Oppermann besuchen die Krefelder Firma Siempelkamp

    Zum Ende der parlamentarischen Sommerpause besuchte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider zusammen mit der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann die Krefelder Firma Siempelkamp.

    „Es freut mich sehr, dass neben vielen negativen Nachrichten aus der Wirtschaft es auch immer wieder Erfolgsgeschichten gibt und das internationale Unternehmen die qualitativ hochwertige Arbeit in Deutschland und auch hier in Krefeld schätzen“, so Ina Spanier-Oppermann.
    Arbeitsminister Schneider jedenfalls hat offenbar gefallen an Krefeld gefunden, denn er besuchte bereits zum wiederholten Male eine Firma der Samt und Seidenstadt.
    Diesmal hatte er die Gelegenheit, das neue und hochpräzise Ringwalzwerk der Firma zu besichtigen. Die über 22 Meter lange Maschine wurde in Krefeld gefertigt, montiert und durch die erstmalige Inbetriebnahme auch getestet. Nach Abschluss aller Verfahren wird die Maschine dann demontiert und an den Auftraggeber, eine russische Firma übergeben. Das dies nicht der erste Auftrag für das Krefelder Werk ist und auch weitere Großaufträge folgen, zeigt wie gefragt die Produkte der Siempelkamp aus Krefeld weltweit sind.
    Minister Schneider und die Abgeordnete Spanier-Oppermann staunten jedenfalls nicht schlecht, als beide vor der riesigen Maschine standen und von Dr.-Ing. Hans W. Fechner und Geschäftsführer Michael Szukala über die Funktionsweise unterrichtet wurden. Mit dem firmeneigenen Siempelkamp-Clubcar (einem kleinen Elektrowagen) ging es dann zu einer Rundfahrt über das Firmengelände.[su_custom_gallery source=“media: 532,531,530″ width=“330″ height=“330″]

  • Kinder der Kamp-Lintforter Ebertschule heben ab

    [su_custom_gallery source=“media: 536,535″ width=“330″ height=“330″]Ein Besuch mit Folgen: Nachdem die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann aus Krefeld im Juli Gelegenheit hatte, die erfolgreiche Inklusionsarbeit der Ebert-Grundschule in Kamp-Lintfort kennen zu lernen, lud die resolute Parlamentarierin kurzerhand die Schüler zum Gegenbesuch auf den Flugplatz in Saalhoff ein. Gemeinsam mit ihrem Mann Ralf Oppermann, dem Vorsitzenden der Luftsportgemeinschaft (LSG), organisierte sie kurzerhand einen Tag lang Programm für die Kinder im „Ferienspaß“.
    Ziemlich aufgeregt waren die dreizehn Mädchen und Jungen mit ihren Begleitern auf den Flugplatz gekommen, um zunächst hinter die Kulissen zu blicken. Möglich machten das die Vereinsmitglieder der LSG, die sich für diesen Tag eigens frei genommen hatten: Georg Meyer erzählte vom Segelflug, Monika Gwoscz über die Regeln, die in der Luft und bei der Flugüberwachung eingehalten werden müssen. Jürgen Marschmann erklärte, was an einer Maschine alles gewartet werden muss, während die Nachwuchsflieger Max und Sebastian fachkundig über Winde und Windenstart berichteten. Schließlich waren es die Piloten Heinz Kleinehamann, Ernst Krempelsauer und Dieter Neuenburg, die mit den Mädchen und Jungen in die Luft gingen.
    Anschließend trafen sich am Boden alle zum Gruppenfoto wieder, zu dem sich auch SPD-Landtagsabgeordneter René Schneider hinzu gesellte. „Ich finde es toll, dass über den persönlichen Kontakt ein spannender Ferientag zustande gekommen ist. Die vielen Helfer beweisen, wie wertvoll auch hier das ehrenamtliche Engagement für unsere Gesellschaft ist“, lobte Schneider die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein.

  • Festlicher Empfang der SPD Krefeld zum Ende der Fastenzeit

    Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr wieder der Empfang, zu dem die SPD Krefeld aus Anlass des Ramadan-Endes in die liebevoll und detaillreich geschmückten Räumlichkeiten des Parteihauses auf dem Südwall eingeladen hatte.
    Die Organisation lag in den bewährten Händen von Halide Özkurt, der Vorsitzenden des Arbeitskreises „Migration und Vielfalt“.
    Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, unter ihnen Vertreter der Moscheegemeinden, der Gewerkschaften, der Bürgervereine und der Kirchen. Özkurts besonderer Gruß galt dem jungen Bundestagskandidaten der Krefelder SPD Benedikt Winzen, den SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen sowie den beiden Bundestagskandidaten der Krefelder Grünen, Ulle Schauws und Karl-Heinz Renner.

    Der Parteivorsitzende der SPD krefeld Frank Meyer sowie Güsistan Yüksel, die Bundestagskandidatin aus Mönchengladbach, schlossen sich mit teils ernsten, teils launigen Grußworten der Begrüßung an.

    Beim Verzehr von Baklava, leckerem Gebäck und türkischem Tee konnten die Gäste den musikalischen Beiträgen der Band „Fantastik“ lauschen oder miteinander ins Gespräch kommen, während ihre Kinder bei den Mal- und Bastelangeboten von Julian Seeger gut aufgehoben waren.[su_custom_gallery source=“media: 540,539″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann begleitet Minister Groschek auf seiner Sommertour

    Wie wollen wir in Zukunft wohnen? So lautet das Motto unter dem der nordrheinwestfälische Minister für Bauen, Wohnen und Verkehr Michael Groschek verschiedene Orte auf seiner Sommerreise besucht.
    Diesmal machte er Station in Geldern und Kevelaer. Mit dabei: Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die als SPD abgeordnete auch für den Kreis Kleve zuständig ist.
    Zunächst besuchte die Delegation rund um den Minister und die Abgeordnete das Adelheid-Haus und das Bahnhofsumfeld in Geldern. Als einziges Seniorenhaus in Geldern hat das Adelheid-Haus das Konzept der Hausgemeinschaften konsequent umgesetzt. Dieses hat anstelle durchorganisierter Rundum-Versorgung die aktive Beteiligung der Bewohner – vor allem mit Demenzerkrankung – am Alltagsgeschehen zum Ziel. In den sechs Hausgemeinschaften des Adelheid-Hauses können die Bewohner mit Hilfe von Alltagsbegleitern ihren Tagesablauf so gestalten, wie sie es gewohnt sind. Drei dieser Hausgemeinschaften sind speziell auf Menschen mit Demenz ausgerichtet, drei auf Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen (http://www.caritas-geldern.de).
    Anschließend folgten der Klostergarten und der Bahnhof in Kevelaer.
    Der Klostergarten Kevelaer ist ein Wohnquartier, in dem Nachbarschaftshilfe und Solidarität unter den Generationen das Zusammenleben bestimmen. Nicht nur baulich ist der Klostergarten komplett barrierefrei gestaltet. Dadurch, dass hier junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen miteinander wohnen, leben und arbeiten, werden auch soziale Barrieren in Form von Vorurteilen und Intoleranz abgebaut.
    Mit über 300 Menschen, die hier leben und arbeiten, hat sich der Klostergarten Kevelaer zu einem Ort entwickelt, wo die Menschen aktiv ein neues tragfähiges soziales Netz gestalten und sich jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten und Talenten für die Gemeinschaft engagiert (http://www.caritas-geldern.de/klostergarten)
    Neben einem Tänzchen war der Minister auch stets zu einem kleinen Plausch mit Anwohner und Bewohnern bereit und ließ sich, sichtlich beeindruckt alles genauestens erklären.
    Sowohl für Michael Groschek, als auch für Ina Spanier-Oppermann, ging nach einigen Stunden eine schöne Tour am Niederrhein zu Ende und mit vielen Eindrücken ging es zurück nach Düsseldorf und Krefeld.[su_custom_gallery source=“media: 548,547,546″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann MdL und Uli Hahnen MdL: U3-Ausbau in Krefeld muss weiter gehen!

    Anlässlich des eintretenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, meinen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten aus Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen:

    „Krefeld ist zunächst gut aufgestellt. Aber mit einer U3-Quote von knapp 35 %, die erst im Laufe des Betreuungsjahres erreicht wird, sehen wir für Krefeld noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht“, so Spanier-Oppermann, aber „hier ist der Oberbürgermeister gefragt, alle erdenklichen Anstrengung zu unternehmen. Zu lange haben CDU und ihr OB das Thema U3-Betreuung und Kita-Ausbau auf die lange Bank geschoben. Wenn CDU, FDP und UWG sich aktiv gegen die Personalnot im Fachbereich Gebäudemanagement eingesetzt hätte, wären wir schon viel weiter. Vielmehr wurden die geforderten Stellen durch die gennannten Fraktionen bewusst abgelehnt“, ergänzt der Fraktionsvorsitzender der SPD Krefeld Uli Hahnen.

    Beide Krefelder Abgeordnete sind sich einig: „Durch die starke Unterstützung der rot-grünen Landes-regierung nach den Wahlen von 2010 konnten diese Quoten erst erreicht werden. In Krefeld haben die Mehrheitsparteien jedoch die Entwicklung verpennt und zu spät mit dem Ausbau angefangen“.

    Spanier-Oppermann und Hahnen: „Wenn wir zurückblicken auf die Zeit der schwarz-gelben Vorgän-gerregierung, wird deutlich: Damals wurden alle tatsächlich von U3-Kindern belegte Plätze für über Dreijährige in U3-Plätze umgewandelt, um die Statistik zu schönen. Dann verschwanden die Bundes-mittel für die Betriebskosten im Landeshaushalt, und die Landesregierung stellte keinen einzigen ei-genen Euro für Investitionen zur Verfügung“.

    Die Bundesmittel für Investitionen wurden im Windhundverfahren vergeben. Gegen Ende von Schwarz-Gelb, als offenbar wurde, dass diese Planlosigkeit ein einziges Durcheinander verursacht hatte und die Bundesmittel nicht ausreichen würden, wurde außerdem noch ein Ausbaustopp verhängt.

    Doch der U3-Ausbau ab 2010 war nur ein Teil der rot-grünen Maßnahmen zur Stärkung der frühkindli-chen Bildung. Mindestens genauso wichtig war der Einstieg in den Ausstieg bei den Kita-Gebühren, der vor allem die Durchschnittseinkommen entlastet. In Krefeld spart eine Familie mit einem normalen Jahreseinkommen von 40.000 Euro dadurch bares Geld. Das ist eine Hilfe, die bei den Familien an-kommt und die frühe Bildung stärkt.

    Das dritte Standbein dieser Maßnahmen ist die Qualitätssteigerung in den Kitas. Der Betreuungs-schlüssel ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Betreuungsqualität. Dieser konnte für Kinder unter drei Jahren in NRW zwischen 2010 und 2012 von 1:3,6 auf 1:3,3 verbessert werden. NRW nimmt damit bundesweit einen Spitzenplatz (Platz 4 von 16) ein.
    „Alles in Allem: Rot-Grün ist gut für unsere Kleinsten!“, bekräftigen Spanier-Oppermann und Hahnen.

  • SPD-Abgeordnete sichern Vodafone-Beschäftigten Hilfe zu

    Aus aktuellem Anlass besuchten Arbeitnehmervertreter von Vodafone eine Delegation von Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag. Hintergrund sind die beabsichtigten Stellenstreichungen und Auslagerungspläne des Vodafone-Managements, von denen ca. 5.000 Beschäftigte betroffen sind.
    Toni Wolf, Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei Vodafone, stellte nochmals ausführlich die Vorhaben des Managements und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Beschäftigten dar. Die Situation wurde ausführlich diskutiert. Im Ergebnis wurde seitens der anwesenden Abgeordneten der SPD-Fraktion deutlich die Bereitschaft zur Unterstützung von IG Metall und Gesamtbetriebsrat bei Ihrer Forderung nach Arbeitsplatzsicherung und Verhinderung der Auslagerung in Billiggesellschaften, betont.
    Dazu Heiko Reese, 2. Bevollmächtigter der IG Metall: „Hier geht ein Unternehmen einmal mehr den Weg einzig und allein Shareholder Value zu betreiben, koste es die Beschäftigten, was es wolle. Das darf auch die Politik nicht weiter hinnehmen“.
    „Wir werden die Auseinandersetzung und das Vorhaben der Unternehmensführung intensiv verfolgen. Die Beschäftigten dürfen nicht das Opfer verfehlter Managementpolitik sein“ so die Düsseldorfer Landtagabgeordnete Marion Warden.

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