• SPD Landtagsabgeordnete besuchen Krefelder Schulen

    Bevor in der kommenden Woche das 9. Schuländerungsgesetz im Landtag verabschiedet werden soll, besuchte die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann zusammen mit Renate Hendricks, der Schulpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion die Franz-Stollwerck-Schule und die LVR-Luise-Leven-Schule in Krefeld.
    „Wir sind nun die letzten Monate durch ganz NRW gereist und haben uns viele ver-schiedene Schulen angesehen, mit Lehrern, Eltern und Schülern gesprochen, um diese Erfahrungen mit in den Landtag und mit in unsere Beratungen zum 9. Schul-rechtsänderungsgesetz zu nehmen“, sagt das Mitglied des Schulausschusses Spa-nier-Oppermann und ihre Kollegin Renate Hendricks ergänzt: „Viele Gespräche und Argumente mit den Betroffenen vor Ort haben dazu geführt, dass wir bis zuletzt an verschiedenen Stellen des Gesetzentwurfes Änderungen einbringen konnten“.
    Für beide SPD-Abgeordnete ist klar:“ Nun beginnt ein Prozess, den wir begleiten müssen und wo wir im Zweifelsfall auch Nachbessern müssen, wenn etwas sich als nicht praktikabel herausstellt. Das wichtigste ist aber, dass wir nun endlich damit beginnen und die vom Bund ratifizierte UN-Richtlinie in NRW umsetzen“.
    Die Franz-Stollwerck-Schule Grundschule in Krefeld, mit dem Förderschwerpunkt Sprache, fördert mit ihrem sonderpädagogischen Ansatz Schüler/-innen, der ersten bis vierten Klasse.
    Die 192 Schüler/-innen, die unter Lern-, Konzentrations- und Sprachstörungen bis hin zu geistigen und emotionalen Störungen leiden, bekommen in der Krefelder Schule mit Hilfe von Schulsozialpsychologen, Integrationshelfern und extra geschulten Lehrkräften individuelle und gemeinsame Förderung.
    Die Landtagsabgeordneten, die Einblicke in mehrere Klassen aus unterschiedlichen Stufen hatten, konnten sich einen Überblick über den Schulalltag der Förderschule verschaffen und innerhalb eines Gesprächs mit der Schulleitung über Anliegen, Sorgen und Probleme der Förderschule sprechen.
    Im Anschluss an den Besuch der Franz-Stollwerck-Schule besuchten Spanier-Oppermann und Hendricks die LVR-Luise-Leven-Schule in Krefeld-Hüls. Die Förderschule, deren Schwerpunkt auf Hören und Kommunikation liegt, begleitet aktuell rund 200 Schüler/-innen in der Frühförderung, über den Förderschulkindergarten, die fünfjährige Primarstufe bis hin zum Abschluss der Sekundarstufe I mit geschultem Lehrpersonal. In kleinen Klassen wird auf die Bedürfnisse und die individuellen Förderprogramme der Hörbehinderten eingegangen. Die Schulklasse, die die Landtagsabgeordneten besuchten, umfasste sechs Schüler/-innen, von denen alle apparativ versorgt sind. Alle sechs Schüler/-innen sind auf die Gebärdensprache angewiesen und arbeiten sowohl mit der Gebärden-, als auch der Lautsprache mit ihren Lehrkräften zusammen.
    Nach einer Vorstellung der Schüler/-innen hatte sich die Klasse in Kooperation mit den Politikerinnen jeweils einen Gebärdennamen für die zwei Gäste überlegt. Danach folge eine Fragestunde, bei der die Schüler/-innen Fragen stellten, die sie sich vorher gemeinsam überlegt hatten. Die beiden Landtagsabgeordneten beantworteten gerne die Fragen zu ihren Ansichten über Angela Merkel, Peer Steinbrück und der SPD und wollten natürlich auch einiges von den Schülern wissen. So erkundigten sie sich, welche Wünsche und Pläne die Schülerinnen und Schüler für ihre Zukunft haben.
    Zum Abschluss der beiden Schulbesuche waren sich beide Schulpolitikerinnen einig, dass „die Förderschulen ein wichtiger Bestandteil des vielfältigen Bildungsangebotes sind“.

  • Rede von Ina Spanier-Oppermann zur Protestkundgebung in Krefeld

    Kurz nachdem die Nachricht des angekündigten Vertragsbruchs seitens der finnischen Firma Outokumpu die Krefelder Landtagsabgeordnete in der Fraktionssitzung in Düsseldorf erreicht hatte, fuhr sie spontan zur Protestkundgebung nach Krefeld, um die Belegschaft vor Ort zu unterstützen.

    Die Rede von Ina Spanier-Oppermann (SPD) zur Protestkundgebung der Betriebsräte und Mitarebiterinnen und Mitarbeiter von Outokumpu Nirosta in Krefeld.

  • Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen empfangen Outokumpu Betriebsräte im Landtag

    Auf Einladung der SPD-Landtagsfraktion besuchten heute die Betriebsräte mehrerer Outokumpu Standorte und Gewerkschaftsvertreter die Fraktionssitzung der SPD in Düsseldorf. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die beiden Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen informierten sich hierbei über die geplante Kündigung des Sanierungstarifvertrages, den drohenden Arbeitsplatzabbau an den Standorten und die Schließung des Bochumer Werkes.
    „Den in der vergangenen Woche bekannt gewordenen Verstoß gegen die deutsche Unternehmenskultur werden wir nicht einfach so hinnehmen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich der Solidarität der gesamten SPD-Fraktion gewiss sein. Wir werden den geplanten Vertragsbruch nicht akzeptieren und stehen an der Seite der Kolleginnen und Kollegen in Krefeld und den anderen Standorten. Wir fordern die Konzernleitung von Outokumpu dazu auf, die vertraglich vereinbarten Verpflichtungen einzuhalten“, so Spanier-Oppermann und Hahnen am Rande der Fraktionssitzung.

  • Ina Spanier-Oppermann zum angekündigten Vertragsbruch der Firma Outokumpu

    Bezüglich des angekündigten Arbeitsplatzabbaus und der Investitionskürzung der Firma Outokumpu in NRW und Krefeld sagten die beiden Krefelder SPD Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen heute am Rande der Fraktionssitzung in Düsseldorf:
    „Die Firma Outokumpu begeht hier einen eindeutigen Vertragsbruch. Im Juni diesen Jahres standen wir mit Arbeitsminister Guntram Schneider, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sowie den Betriebsräten in Krefeld und mussten uns die leeren Worthülsen der Firmenvertreter anhören, die die versprochenen, aber immer noch ausstehenden Investitionen versuchten kleinzureden. Und nun wird plötzlich und unerwartet seitens Outokumpu ein sozialer Kahlschlag in NRW vollzogen, der vielen Kolleginnen und Kollegen in Bochum die Arbeitsstelle kostet und die vertraglich festgelegten Investitionen in Krefeld um 144 Millionen Euro kürzt. Dies ist eine Ohrfeige für alle Beschäftigten, für alle Betriebsräte und Gewerkschafter und alle anderen, die auf die Verträge mit Outokumpu vertraut haben. Wir fordern daher die Firmenleitung auf, ihren vertraglich zugesicherten Verpflichtungen in vollem Umfang nachzukommen!“

  • Ina Spanier-Oppermann begrüßt Gäste aus Krefeld im Landtag

    „Ich möchte mit den Krefelder Bürgerinnen und Bürgern in direktem Kontakt bleiben und möglichst vielen ermöglichen, Politik hautnah zu erleben“, erklärt Ina Spanier-Oppermann anlässlich der ersten Besuchergruppen aus Krefeld im Landtag, nach der parlamentarischen Sommerpause.
    Gleich drei Gästegruppen aus Krefeld kamen in den vergangenen Tagen zu der Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten nach Düsseldorf.
    Darunter Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, eine Nachbarschaftsgemeinschaft aus Oppum und Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Krefelder Bürgervereine.
    Neben einer Führung durch den Landtag und einem Besuch auf der Gästetribüne des Plenarsaals, die entweder durch den Besucherdienst oder auch Frau Spanier-Oppermann selbst durchgeführt wird, besteht auch immer die Möglichkeit zu einer Diskussionsrunde mit der Abgeordneten.
    „Gelegentlich staunen die Kolleginnen und Kollegen hier im Landtag schon etwas, wenn ich mit meinen Besucherinnen und Besuchern im Schlepptau durch den Landtag ziehe. Aber das bereitet mir auch sehr viel Freude und ich erhalte auch ein direktes und ungeschminktes Feedback“, so Spanier-Oppermann.
    Für die Krefelder und Düsseldorfer Politik nehmen die Diskussionsrunden immer eine besondere Bedeutung an. Hier werden alle Themen frei angesprochen, ob es sich um kommunale und lokale Probleme handelt, oder um Fragen zur Landes- und Bundespolitik.
    Dazu Spanier-Oppermann: „Ich stelle mich allen Fragen und Anregungen, egal ob Kommunal-, Landes-, oder Bundespolitik und versuche diese auch so gut ich kann zu beantworten und bin auch immer bereit Klartext zu sprechen, ohne herumzueiern“.
    Das Feedback der Besucher fiel dementsprechend auch sehr positiv aus und alle Gäste bedankten sich für einen interessanten und informativen Vormittag im Düsseldorfer Landtag.[su_custom_gallery source=“media: 516,515,514″ width=“330″ height=“330″]

  • Ina Spanier-Oppermann: NRW-Arbeitsminister Schneider unterstützt die Belegschaft der Voith Paper GmbH in Krefeld

    Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete wenden sich mit einem per-sönlichen Brief an die Unternehmerfamilie[su_custom_gallery source=“media: 521,520,519″ width=“330″ height=“330″]

    Landesarbeitsminister Guntram Schneider (SPD) kam auf Einladung der beiden Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen nach Krefeld, um den dortigen Standort der Voith Paper GmbH & Co. KG besuchen.

    Die Ankündigung, dass über 200 Arbeitsplätze am Standort Krefeld abgebaut wür-den, ist ein harter Schlag für die Belegschaft, so die beiden SPD-Politiker. „Nach einer solchen Meldung gehört unsere ganze Solidarität den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Voith-Belegschaft. Wir werden alles in unserer Kraft stehende tun, um Entlassungen zu verhindern und die Folgen des Stellenabbaus abzumildern. Es freut mich sehr, dass Minister Schneider trotz seines engen Terminplans seine sofortige Unterstützung zugesagt hat“, so Spanier-Oppermann.

    In dem Gespräch mit dem Betriebsrat der Firma und der Standortleitung stellte auch Arbeitsminister Schneider klar, dass die Schließung der Produktion schon zu auch zu einem Sterben auf Raten des gesamten Standortes geführt habe und dies unbedingt verhindert werden muss.
    Der Betriebsrat erneuerte sein Angebot mit der Geschäftsführung über mögliche Alternativen zu sprechen und zu verhandeln, forderte aber gleichzeitig mehr Entgegenkommen seitens der Firmenleitung.
    Spanier-Oppermann und Hahnen unterstützen das Angebot des Ministers, der die Landesregierung und auch das Ministerium als Vermittler und Moderator anbot und werden sich in einem persönlichen Brief zudem direkt an die Unternehmerfamilie wenden.

    Zu dem Besuch hier ein kurzes Video-Statement von Ina Spanier-Oppermann:

  • „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit“: 9. PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK

    Während der 9. PEAG Personaldebatte zum Frühstück diskutierten Ina Spanier-Oppermann (Mitglied der SPD-Landtagsfraktion NRW und des Arbeitsausschusses) und Sándor Mohácsi (Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschlands) die Frage, wie die „Zukunft der Arbeit“ aussieht.
    In einer sich rasch verändernden Arbeitswelt, müssen die Unternehmer zukünftig mehr auf die Individuen eingehen und weniger die Arbeitsgruppen im Blick haben. So das Fazit der Diskussion. Dabei forderte der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Sándor Mohácsi, dass die Arbeitszeitmodelle in Zukunft flexibler gestaltet werden müssen. „Dies sollen die Verantwortlichen in den Betrieben klären und nicht die Politik“, so Mohácsi. Und er warnte gleichzeitig vor der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes. „Der fördert nur die Jugendarbeitslosigkeit!“ Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Opppermann betonte, dass es wichtig sei, in Zeiten der sich verändernden Arbeitswelt, nicht weniger, sondern mehr Mitbestimmung in den Betrieben zu verankern. „Nur so hätten die Betriebsräte vor Ort die Möglichkeit in wirtschaftlichen Angelegenheiten in den Unternehmen zu reagieren!“

    Für Dr. Benedikt Jürgens, Geschäftsführer der PEAG HR, zeigt sich, dass der Aspekt des Lebenslangen Lernens in den Unternehmen erst ansatzweise umgesetzt werde. „Im Moment bestimmt eher Aktionismus die Weiterbildung. Notwendig sind systematische Konzepte und eine Einbindung der Führungskräfte in die Personalentwicklung.“

    In der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutieren einmal im Monat je zwei Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Positionen und gegenwärtige Herausforderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

    Pressekontakt:

    Fulmidas Medienagentur
    Herr Peter Königsfeld
    Schiffbauerdamm 8
    10117 Berlin

    Telefon: 030.9700-5030
    Internet: http://www.fulmidas.de
    E-Mail: peagpresse@fulmidas.de

  • Ina Spanier-Oppermann begrüßt Bernd Scheelen und Benedikt Winzen bei „Jung trifft Alt“ in Fischeln

    Auf Einladung des SPD Ortsvereins Fischeln trafen sich am vergangenen Samstag im
    Jugendzentrum Fischeln auf der Kölner Straße die alte und die junge Generation zum
    gemeinsamen Kaffee und Kuchen.
    Die Fischelner Ortsvereinsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann freute sich gemeinsam mit den Organisatoren Achim Beckers und Ingolf Meinhardt über die tolle Stimmung. Mit dazu beigetragen haben natürlich die gut aufgelegten jungen und älteren Gäste, der Shanty Chor Linn und die zahlreich erschienenen Krefelder Politiker. Dabei waren der SPD Bundestagskandidat Benedikt Winzen, Bernd Scheelen (MdB), Doris Nottebohm und viele andere Vorstandsmitglieder des SPD Ortsvereins Fischeln. Großer Dank gebührt den fleißigen Helfer-Teams von Herrn Weiland.

  • NRW-Arbeitsminister und Ina Spanier-Oppermann besuchen die Krefelder Firma Siempelkamp

    Zum Ende der parlamentarischen Sommerpause besuchte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider zusammen mit der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann die Krefelder Firma Siempelkamp.

    „Es freut mich sehr, dass neben vielen negativen Nachrichten aus der Wirtschaft es auch immer wieder Erfolgsgeschichten gibt und das internationale Unternehmen die qualitativ hochwertige Arbeit in Deutschland und auch hier in Krefeld schätzen“, so Ina Spanier-Oppermann.
    Arbeitsminister Schneider jedenfalls hat offenbar gefallen an Krefeld gefunden, denn er besuchte bereits zum wiederholten Male eine Firma der Samt und Seidenstadt.
    Diesmal hatte er die Gelegenheit, das neue und hochpräzise Ringwalzwerk der Firma zu besichtigen. Die über 22 Meter lange Maschine wurde in Krefeld gefertigt, montiert und durch die erstmalige Inbetriebnahme auch getestet. Nach Abschluss aller Verfahren wird die Maschine dann demontiert und an den Auftraggeber, eine russische Firma übergeben. Das dies nicht der erste Auftrag für das Krefelder Werk ist und auch weitere Großaufträge folgen, zeigt wie gefragt die Produkte der Siempelkamp aus Krefeld weltweit sind.
    Minister Schneider und die Abgeordnete Spanier-Oppermann staunten jedenfalls nicht schlecht, als beide vor der riesigen Maschine standen und von Dr.-Ing. Hans W. Fechner und Geschäftsführer Michael Szukala über die Funktionsweise unterrichtet wurden. Mit dem firmeneigenen Siempelkamp-Clubcar (einem kleinen Elektrowagen) ging es dann zu einer Rundfahrt über das Firmengelände.[su_custom_gallery source=“media: 532,531,530″ width=“330″ height=“330″]

  • Kinder der Kamp-Lintforter Ebertschule heben ab

    [su_custom_gallery source=“media: 536,535″ width=“330″ height=“330″]Ein Besuch mit Folgen: Nachdem die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann aus Krefeld im Juli Gelegenheit hatte, die erfolgreiche Inklusionsarbeit der Ebert-Grundschule in Kamp-Lintfort kennen zu lernen, lud die resolute Parlamentarierin kurzerhand die Schüler zum Gegenbesuch auf den Flugplatz in Saalhoff ein. Gemeinsam mit ihrem Mann Ralf Oppermann, dem Vorsitzenden der Luftsportgemeinschaft (LSG), organisierte sie kurzerhand einen Tag lang Programm für die Kinder im „Ferienspaß“.
    Ziemlich aufgeregt waren die dreizehn Mädchen und Jungen mit ihren Begleitern auf den Flugplatz gekommen, um zunächst hinter die Kulissen zu blicken. Möglich machten das die Vereinsmitglieder der LSG, die sich für diesen Tag eigens frei genommen hatten: Georg Meyer erzählte vom Segelflug, Monika Gwoscz über die Regeln, die in der Luft und bei der Flugüberwachung eingehalten werden müssen. Jürgen Marschmann erklärte, was an einer Maschine alles gewartet werden muss, während die Nachwuchsflieger Max und Sebastian fachkundig über Winde und Windenstart berichteten. Schließlich waren es die Piloten Heinz Kleinehamann, Ernst Krempelsauer und Dieter Neuenburg, die mit den Mädchen und Jungen in die Luft gingen.
    Anschließend trafen sich am Boden alle zum Gruppenfoto wieder, zu dem sich auch SPD-Landtagsabgeordneter René Schneider hinzu gesellte. „Ich finde es toll, dass über den persönlichen Kontakt ein spannender Ferientag zustande gekommen ist. Die vielen Helfer beweisen, wie wertvoll auch hier das ehrenamtliche Engagement für unsere Gesellschaft ist“, lobte Schneider die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein.

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