• Ina Spanier-Oppermann (SPD): „Krefeld partizipiert am landesweiten Netzwerk der kommunalen Integrationszentren“

    „2013 war für die Integration von Einwanderern und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Nordrhein-Westfalen ein erfolgreiches Jahr“, erklärt die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann und erläutert: „Auf der Grundlage des im Vorjahr verabschiedeten Landesintegrationsgesetzes hat die Landesregierung inzwischen in 47 Kreisen und kreisfreien Städten ein nahezu flächendeckendes Netz von Kommunalen Integrationszentren aufgebaut.“
    Die Stadt Krefeld partizipiert an dieser Entwicklung. Am 23. Juli 2013 wurde die Landesfinanzierung für das Kommunale Integrationszentrum in Krefeld von der Landesregierung bewilligt.
    Vor eineinhalb Jahren hatte die NRW-Landesregierung sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz verpflichtet, die Integration in Nordrhein-Westfalen voran zu treiben. Herzstück des Gesetzes war und ist die Errichtung von Kommunalen Integrationszentren in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten. Dieses Angebot wird von den Kommunen sehr gut angenommen: Innerhalb von nur eineinhalb Jahren sind bereits 47 von 53 Kommunalen Integrationszentren errichtet worden.
    Das NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales fördert jeweils 3,5 Personalstellen, das Schulministerium stellt ergänzend jeweils zwei Lehrkräfte für die Arbeit eines Zentrums zur Verfügung. Die Kommunalen Integrationszentren sollen zum einen die Zusammenarbeit verschiedener Ämter und Einrichtungen optimieren und zum anderen den wichtigen Bereich der Integration durch Bildung stärken. Das NRW-Integrationsministerium investiert jährlich insgesamt 9,83 Millionen Euro in die Kommunalen Integrationszentren; das Schulministerium weitere Mittel für über 100 abgeordnete Lehrkräfte.
    Das Kommunale Integrationszentrum in Krefeld wird in den beiden kommenden Jahren besondere Akzente bei der Integration als Querschnittsaufgabe setzten. Im Handlungsfeld Sport wird die Herstellung von Transparenz und die Vernetzung sowie die strategische Steuerung der Integrationsarbeit mit den regionalen Partnern umgesetzt. Als weiterführendes Ziel ist die Gewinnung und Schulung von Übungsleitern mit Migrationshintergrund vorgesehen. Im Bereich der Integration durch Bildung ist eine Ausweitung des Programms DaZ (Deutsch als Zweitsprache) für Seiteneinsteiger auf allen Schulformern sowie dir Förderung des sprachsensiblen Unterrichts in allen Fächern vorgesehen.
    Hierzu werden u.a. Fortbildungsangebote entwickelt. „Mit der Etablierung der Kommunalen Integrationszentren in der Fläche nimmt NRW bundesweit eine Vorreiterrolle ein und Krefeld ist ein Teil dieses Netzwerkes“, freut sich Spanier-Oppermann.

  • CDU stimmt gegen 4.350 Mio. Euro Entlastung für Krefeld

    Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen: „CDU-Landtagsfraktion hat nichts dazu gelernt und stimmt gegen 240-Millionen-Entlastung der nordrhein-westfälischen Kommunen!“

    Mit Betroffenheit reagierten die beiden Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen auf das Abstimmungsverhalten der CDU Fraktion. Deren Abge-ordnete haben in der Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtags am Donnerstag, 28. November, die Änderung des Einheitslastenabrechnungsgesetzes (ELAG) zugunsten der Kommunen abgelehnt.
    Spanier-Oppermann und Hahnen:
    „Dass die Abgeordneten der CDU-Fraktion erneut gegen die berechtigten finanziellen Interessen der Kommunen gestimmt haben, widerspricht dem gesunden Menschenverstand. Entgegen Fensterreden, die auch bei uns in Krefeld gerne gehalten werden, vollziehen die CDU-Abgeordneten im Düsseldorfer Parlament regelmäßig eine 180-Grad-Wendung. Dies war jetzt erneut bei der Abstimmung über das ELAG so.
    Mit dieser Gesetzesänderung kommt der Landtag schließlich einer Anforderung des Verfas-sungsgerichtshofs nach und repariert einmal mehr die verfehlte Kommunalpolitik der schwarz-gelben Vorgängerregierung zwischen 2005 und 2010.
    Die rot-grüne Landesregierung bekräftigt mit der Gesetzesänderung eindeutig ihre kommu-nalfreundliche Haltung: Sie nimmt keine Verrechnungen mit den Zahlungen an die Kommunen für 2009 bis 2011 vor. Der Forderungsverzicht im ELAG für 2007 beträgt mehr als 169 Millionen Euro und für 2008 knapp 71 Millionen Euro. Das sind mehr als 240 Millionen Euro. In den Folgejahren wird die jährliche Entlastung 130 bis 155 Millionen Euro betragen. Wie man gegen diese Entlastung stimmen kann ist nicht nachvollziehbar. Wer vor Ort in den Kommunen Unterstützung zusagt, darf im Parlament nicht umgekehrt handeln.
    Konkrete Zahlen für unsere Region
    Mit der dieser Abstimmung haben die Abgeordneten der CDU sich auch gegen die Interessen von Krefeld gestellt. Konkret hat die CDU-Fraktion geschlossen gegen diese erste Entlastung in unserer Stadt gestimmt:

    Für 2007-2011: 2.691.374,50 Euro
    Für 2012: 1.660.664,92 Euro
    Insgesamt: rund 4,350 Mio. Euro

    Die Zahlung an die Kommunen hatte die Zustimmung aller kommunalen Spitzenverbände, traf auf Zustimmung der Bürgermeister in unserer Region, und nicht zuletzt haben die Kämmerer vor Ort bereits mit dem Geld geplant. Angesichts der Haushaltssituation in Krefeld ist dies ein nicht hinnehmbares und unverständliches Verhalten.
    „Das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion können wir angesichts dieser wichtigen Beträge für unsere Region nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen. Die rot-grüne Koalition bleibt verlässlicher Partner der Kommunen und hat die ELAG-Entlastung zugunsten der Städte und Gemeinden gegen die Stimmen der CDU-Fraktion beschlossen. Wir werden die erste Tranche wie versprochen überweisen“, so Spanier-Oppermann und Hahnen.

  • Landtag aktuell: Wolfgang Jörg (SPD): „Wen belügt die CDU-Fraktion? Die Presse oder die Betroffenen?“

    Zur aktuellen Debatte um den Landeshaushalt 2014 und die Sparvorschläge der CDUFraktion,
    erklärt Wolfgang Jörg, familienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in
    NRW:
    „Erst im November präsentierte die CDU-Landtagsfraktion der Presse eine umfangreiche
    Kürzungsliste, mit der sie den Landeshaushalt sanieren möchte. Unter anderem wolle sie Förderprogramme um 20 Prozent kürzen. Es geht um eine Einsparung von insgesamt 410 Millionen Euro. Eine solche Summe kann nur erreicht werden, wenn pauschal alle Förderprogramme – also auch der Kinder- und Jugendförderplan – gekürzt werden. In öffentlichen Veranstaltungen mit Jugendlichen behauptet aber der familienpolitische Sprecher derselben CDU-Fraktion, der Kinder- und Jugendförderplan solle davon ausgenommen werden. Wer wird hier belogen? Die Jugendlichen oder ‚nur‘ die Presse?
    Ein weiteres Beispiel: Dem Rotstift zum Opfer soll ebenso das beitragsfreie Kindergartenjahr
    fallen. Der Betrag wird von der CDU vollständig zur Sanierung verplant. An anderer Stelle
    behaupten die CDU-Familienpolitiker aber, sie wollten den Betrag in die Qualität der
    Kindertagesstätten stecken. Wer wird an dieser Stelle belogen? Wieder ‚nur‘ die Presse oder
    die Eltern?
    Es wird Zeit, dass die CDU endlich erklärt, was sie haushaltspolitisch überhaupt will!“

  • Ina Spanier-Oppermann zeichnet Unternehmen mit Weitblick aus

    „Gut, dass es in unserer Gesellschaft noch Unternehmen gibt, die für die wirklichen Herausforderungen der Altersgruppe 50plus Lösungen schaffen“, mit diesen Worten stieg die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann am Freitag, des 15. Novembers in ihre Laudatio für den Zweitplatzierten des Wettbewerbs „Unternehmen mit Weitblick“ auf der Burg Linn in Krefeld, ein.

    Das Bundesprogramm „Perspektive 50plus – Beschäftigungspaket für Ältere in den Regionen“, was im Jahr 2005 vom Bundesministerium Arbeit und Soziales ins Leben gerufen wurde, ist seit dem 01. Juli 2009 in Krefeld unter dem Namen „50plus Aktiv“ vertreten. Das Jobcenter Krefeld zeichnete in diesem Jahr, als Mitglied des Regionalpakets NiederRheinRuhrWestfalen-Pakt 50plus, bereits zum zweiten Mal, im Rahmen des Wettbewerbs „Unternehmen mit Weitblick“ drei Betriebe in Krefeld aus, die sich für einen selbstverständlichen oder bewusst positiven Einbezug Älterer in ihre Unternehmens- und Personalpolitik einsetzten.

    Das Bundesprojekt konnte seit 2005 rund 65.000 Menschen in Deutschland im Rahmen des Programms „50plus Aktiv“ wieder in Arbeit integrieren. Allein über 1400 Teilnehmer/-innen konnten davon in Krefeld vermittelt werden. Von den rund 1000 Unternehmen, die in Krefeld gesichtet wurden, kamen 17 in die engere Auswahl.

    Eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Verbänden und Politik ermittelte aus diesen 17 Unternehmen die 3 Gewinner. Kriterien, die die Platzierung rechtfertigen, sind unter anderem die Anzahl der Beschäftigten, das Einstellungsverhalten der Unternehmen gegenüber älteren Arbeitnehmer/-innen, die Durchführung von Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung und –sicherung für ältere Arbeitnehmer/-innen sowie die Zusammenarbeit mit dem Beschäftigungspakt (als Partner und Multiplikator).

    Die Traditionsgaststätte „Schwarzes Pferd“, die im Jahr 1868 gegründet wurde, überzeugte die Jury mit dem obersten Ziel des Pächters Werner Vortmann „Die Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne zu schaffen“ und wurde deshalb am Freitagvormittag mit dem zweiten Platz des Wettbewerbs „Unternehmen mit Weitblick“ ausgezeichnet. Der über 50-jährige Inhaber weiß um die Schwierigkeiten älterer Arbeitnehmer/-innen am Arbeitsmarkt und bietet ihnen deshalb gerne die Chance in seiner Gaststätte wieder beruflich Fuß zu fassen. Insgesamt beschäftigt Vortmann 16 Arbeitnehmer/-innen, von denen fünf über 50 Jahre alt sind. Mit Ausnahme von einer Servicekraft werden diese 50plus Mitarbeiter/-innen als Koch oder Küchenhilfe eingesetzt. Da Werner Vortmann vor allem auf Stammpersonal setzt und Fluktuation vermeiden will, ist ihm die nachhaltige Beschäftigung wichtig. Deshalb sind alle Mitarbeiter/-innen unbefristet eingestellt. Insbesondere den großen Erfahrungsschatz, die Zuverlässigkeit und den niedrigen Krankheitsstand schätzt der Pächter an seinen älteren Arbeitnehmern. Die gutbürgerliche Küche des Hauses sowie die Kegelbahnen und der erweiterte Biergarten mit Spielplatz sollen junge und ältere Gäste ansprechen und gerade deshalb soll auch die Belegschaft altersgemischt sein. Unter anderem steht das Gasthaus „Schwarzes Pferd“ auch als Ausbildungsbetrieb zur Verfügung.

    Neben einer Urkunde wurde dem Gasthaus für seine weitblickende Personalpolitik ein Preisgeld von 1.000€ überreicht. Auch die SPD-Landtagsabgeordnete betonte am Ende ihrer Laudatio: „Von einem Traditionsunternehmen wird auch immer Tradition erwartet. Doch Tradition alleine reicht heute nicht aus, um am Markt bestehen und Gäste begeistern zu können. Aber wer sich so lange Zeit am Markt behaupten kann und Kriege, Unwetter und Regierungen überlebt, muss einfach über einen unternehmerischen Weitblick verfügen“.
    Vor allem die zukunftsorientierte Personalpolitik, die gelungene Zusammenarbeit mit den Generationen und der Wissenstransfer zwischen Jung und Alt lobte die Abgeordnete und betonte: „Nur wem Kontinuität im Personalstamm besonders wichtig ist, beweist Weitblick“.

  • Ina Spanier-Oppermann empfängt Krefelder Schützen zum Parlamentarischen Abend „Schützenbrauchtum“ im Landtag NRW

    Am Abend des 5. Novembers 2013 begrüßte die Präsidentin des Landtags NRW Carina Gödecke im Namen des nordrhein-westfälischen Landtags rund 500 Schützen aus dem gan-zen Bundesland. Jeder der 237 Abgeordneten hatte hierbei die Möglichkeit zwei Schützen aus seinem Wahlkreis einzuladen.
    „Ich freue mich sehr die Schützenvertreter aus Krefeld heute Abend hier in Düsseldorf im Landtag begrüßen zu dürfen. Das Schützenbrauchtum ist seit langer Zeit ein fester Bestandteil der Gesellschaft in NRW und mit rund einer Million aktiven Mitgliedern eine sehr beliebte und immer noch stark nachgefragte Tradition“, erzählte Ina Spanier-Oppermann.
    Die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete empfing am Abend die vier Schützen aus den beiden Krefelder Wahlkreisen: Benedikt Lichtenberg, den 1. Vorsitzenden der Bürger-Schützen-Gesellschaft 1451 Fischeln e.V., Karl Müller, den Schützenkönig des Bockumer Schützen-vereins 1611 e.V. sowie Hartmut Schmitz, den Schützenkönig der Schützengesellschaft Krefeld Untergath 1959 e.V. und Stefan Görtz, ebenfalls aus der Schützengesellschaft Krefeld Untergath 1959 e.V.
    Der vor dem Landtag geplante große Zapfenstreich musste aufgrund des schlechten Wetters ausfallen und wurde kurzfristig vom Vorplatz des Landtags in den Landtag verlegt. Nach einem großartigen Auftritt mit Musik von den Tambourcorps Düsseldorf-Bilk mit Unterstützung der Musikkapelle Kleinenbroich und einer unterhaltsamen Choreographie der Beringer Fahnenschwenker aus Angermund hielten sowohl die Präsidentin des Landtags, Carina Gödecke, als auch der Präsident des Westfälischen Schützenbundes, Klaus Stallmann eine Rede. „Der Landtag erfüllt mit diesem Abend gerne den Wunsch der Schützenverbände in Nord-rhein-Westfalen, Tradition und Brauchtum des Schützenwesens zu präsentieren und zu ehren, wie wir es bereits im Jahr 2008 und 2011 erfolgreich praktiziert haben“, so Gödecke.
    Ina Spanier-Oppermann ergänzte an diesem Abend noch: „Vor allem das ehrenamtliche Engagement, der gesellschaftliche Zusammenhalt innerhalb der Verbände sowie das Bewahren traditioneller Werte schätze ich an dem Schützenbrauchtum sehr“.
    Nach den offiziellen Programmpunkten bestand die Möglichkeit bei Musik, Häppchen und Getränken sich zu unterhalten und Kontakte zu knüpfen. Alles in allem war der dritte Parlamentarische Abend der Schützen in NRW ein voller Erfolg und alle Beteiligten hatten viel Spaß und freuen sich auf eine Wiederholung.

  • Zwei Jugendliche aus Krefeld beim Hammelsprung im Landtag

    „Eine große Fraktion wie die SPD zu leiten, ist in der Realität nicht so einfach, wie ich schnell feststellen musste“, berichtet der 19-jährige Krefelder Schüler Lukas Linnig, der im Juli für die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann am Jugendlandtag teilgenommen hat und zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt worden war. Gemeinsam mit der 17-järigen Krefelder Schülerin Sophie Gatzmanga, die beim Jugendlandtag auf dem Abgeordnetenstuhl von Spanier-Oppermanns Landtagskollegen Uli Hahnen Platz nahm, traf Lukas Linnig nun erneut auf die beiden echten Krefelder Landtagspolitiker.
    Im Saal der Landespressekonferenz im Düsseldorfer Landtag berichten die beiden Nachwuchspolitiker begeistert von den Erfahrungen des Jungendlandtags. Lukas Linnig wirkte nicht nur beim Thema „Keine Fete an Feiertagen“ mit, er hielt sogar eine Rede dazu: „Als dann der große Tag kam, ging ich nur mit einer Bibel und dem Grundgesetz nach vorne und sagte, was ich zu sagen hatte. Für mich war klar, dass eine Ausweitung der stillen Feiertage für mich keinen Sinn machte, da jede christli-che Fundierung meiner Ansicht nach fehlte“, erzählt der 19-jährige sichtlich stolz.

    Sophie Gatzmanga, die Hahnens Position im Haushalts- und Finanzausschuss übernommen hatte, schildert nochmals den Ablauf der drei Tage Jugendlandtag: „Es wurden Meinungsbilder der Parteien erstellt, Expertenmeinungen eingeholt, Kompromisse geschlossen und so war schließlich jede Partei in der Lage Änderungsanträge vorzulegen. Besonders die sechsstündige Plenarsitzung, an deren Ende nach hitzigen Diskussionen ein Hammelsprung stand, war an Spannung kaum zu überbieten.“

    Sophie Gatzmanga und Lukas Linnig sind sich einig, 235 politikinteressierte Jugendliche getroffen und viele, nette Kontakte geknüpft zu haben, die auch in Zu-kunft nicht abbrechen werden. „Der Jugendlandtag war für uns eine tolle Erfahrung und wir sind froh, dass wir die Möglichkeit hatten dabei zu sein“, bedanken sich die beiden Nachwuchspolitiker bei Spanier-Oppermann und Hahnen.

  • Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen begrüßen Programm zur Städtebauförderung

    Das Städtebauförderprogramm des Landes NRW stößt auf Zustimmung der Krefelder
    SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen. Sie zeigen sich erfreut, dass das Land NRW den Kommunen auch mit dem aktuellen Programm
    zur Förderung des Städtebaus erneut Impulse und Perspektiven für wichtige Projekte in der Stadtentwicklung gibt. Auch Krefeld ist bei der Landesförderung mit dem Projekt Stadtumbau West dabei und erhält einen Zuschuss in Höhe von insgesamt 1,4 Millionen Euro. Diese Summe soll eine integrierte Quartiersentwicklung in
    der Krefelder Innenstadt fördern, z.B. durch die Gestaltung des Karlsplatzes und des Spielplatzes Gartenstraße.
    „Trotz schwieriger Haushaltslage setzt das Land mit den Projekten wichtige Impulse für die integrierte Stadtentwicklung in den Städten und Gemeinden unseres Landes. Die Kommunen stehen vor großen Herausforderungen zur Bewältigung des demografischen Wandels und der Klimafolgen-Politik. Das Land tut deshalb gut daran, Investitionen in die Zukunft der Kommunen nachhaltig zu unterstützen“, so die beiden
    Abgeordneten. Insgesamt 171 Millionen Euro wird das Land NRW in diesem Jahr zur Verfügung
    stellen, Projekte in 161 Kommunen werden unterstützt. Darunter auch wieder Maßnahmen
    der „Sozialen Stadt“ sowie des „Stadtumbau West“, mit dem Anliegen von Wohnungs- und Städtebau quartiersbezogen miteinander verzahnt und die soziale Stabilisierung gefördert werden soll.

  • Landtag verabschiedet das 9. Schulrechtsänderungsgesetz

    Die Krefelder Landtagsabgeordnete und Mitglied des Schulausschusses Ina Spanier-Oppermann (SPD) äußerte sich heute am Rande des Plenums in Düsseldorf:
    „Seit April diesen Jahres, also dem Zeitpunkt als der Gesetzentwurf zur ersten Lesung vorgelegt wurde, haben wir kontinuierlich daran gearbeitet. Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen habe ich viele Schulen in Krefeld und ganz NRW besucht und wir haben mit vielen Betroffenen gesprochen und bis zuletzt unsere Änderungswünsche eingebracht. Nun haben wir einen weiteren riesigen Schritt in Richtung inklusive Gesellschaft gemacht“.
    Wenige Tage vor der Verabschiedung des Gesetzes, hatte Spanier-Oppermann zusammen mit Renate Hendricks, der Schulpolitischen Sprecherin der SPD Landtagsfraktion zwei Förderschulen in Krefeld besucht, um sich über die Wünsche und Sorgen direkt vor Ort zu informieren.
    „Auch das Land kommt seiner Verantwortung nach, während sich die Inklusionsquote verdreifache, versechsfache es die Zahl der Lehrerstellen. Welche Kosten insgesamt auf kommunaler Seite entstehen, werden wir nun bis Ende Januar evaluieren und uns dann erneut zusammensetzen“, so Spanier-Oppermann.
    Das NRW-Parlament hat heute das von der Regierung erarbeitete Inklusionsgesetz beschlossen. Damit setzt NRW die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen um. Behinderte Kinder haben demnach ab dem Schuljahr 2014/15 schrittweise einen Rechtsanspruch auf Unterricht in einer Regelschule. Die Frage nach Folgekosten für die Kommunen und möglichen Ausgleichszahlungen des Landes bleibt zunächst offen. Nach längeren Verhandlungen hatte sich die Landesregierung gestern mit den Kommunen darauf verständigt, das Gesetz nicht, wie geplant, am Tag nach der Verkündung, sondern erst am 1. August 2014 in Kraft treten zu lassen. Der Zeitaufschub soll nun genutzt werden, um über eine Untersuchungsgruppe die Kosten der Inklusion für die Kommunen zu erheben.

  • Rund 1 Million Euro mehr vom Land für Krefeld

    „Die Stadt Krefeld wird in 2014 rund 1 Million Euro mehr vom Land erhalten als bisher geplant. Grund dafür ist eine von der rot-grünen Landesregierung beschlossene Ergänzungsvorlage für den Haushalt 2014“, teilen die beiden Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen mit.
    Die geplante Nettoneuverschuldung für 2014 werde um 36 Millionen Euro auf knapp 2,4 Milliarden Euro gesenkt. Gleichzeitig erhalten die Städte und Gemeinden in NRW insgesamt rund 85,9 Millionen Euro mehr vom Land als bisher vorgesehen. Die Aufstockung sei Folge der gestiegenen Steuereinnahmen, an denen die rot-grüne Landesregierung die Kommunen beteiligt, was zu Mehrzuweisungen von insgesamt über 809 Millionen Euro mehr als im Vorjahr führe.

    „Für Krefeld bedeutet dies eine Zuweisung um weitere 1.081.184 Euro. Insgesamt erhält Krefeld in 2014 nun 152.352.687 Millionen Euro. Damit erreichen wir etwas mehr finanziellen Spielraum für Krefeld und weiterer nordrhein-westfälischer Städte und Gemeinden. Des Weiteren zeigt die Landesregierung mit der Ergänzungsvorlage, dass sie bei ihrem Kurs in Richtung Null-Neuverschuldung bleibt“, so die beiden SPD-Politiker.

  • 258.000 Euro für Wohnheimbau der Krefelder Lebenshilfe

    Die beiden Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen haben aus einer Sitzung des Düsseldorfer Landtags frohe Kunde für die Krefelder „Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung“ mitgebracht:
    „Wir freuen uns sehr, dass aus Landesmitteln für die Errichtung eines Wohnheims auf der Alten Landstraße in Hüls ein Zuschuss in Höhe von 258.000 Euro zur Verfügung gestellt wird. Diesen Betrag wird die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW bereitstellen“, teilten die beiden SPD-Politiker mit.
    Im Projekt „Alte Landstraße“ in Hüls plant die Lebenshilfe eine Neubau für derzeitigen Bewohner des „Hauses am Berg“. Hier leben Menschen mit der Diagnose Autismus, die als Kinder und Jugendlich zur Lebenshilfe kamen und mittlerweile das Erwachsenenalter erreicht haben. Die frei werdenden Plätze im „Haus am Berg“ sollen dann wieder von Autismus betroffenen Kindern eingenommen werden.

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