• Ina Spanier-Oppermann übergibt Spende an die Krefelder Aidshilfe

    Zur Spendenübergabe besuchte die Krefelder Landtagsabgeordnete die Räumlichkeiten der Krefelder Aidshilfe und informierte sich vor Ort über die engagierte Arbeit.
    „Die Vielzahl der Angebote und Leistungen zeigen, dass die Einrichtung hier in Krefeld ein wichtiger Bestandteil im Bereich der Information, Hilfe und Prävention ist“, so die Krefelder SPD-Abgeordnete .
    Die Initiative der Queerpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion Ina Spanier-Oppermann, zum Weltaidstag eine Spendensammlung der Fraktion zu organisieren, stieß auf Seiten der SPD-Abgeordneten auf große Begeisterung und so wurden während der Fraktionssitzung fleißig die Spendendosen gefüllt. Insgesamt spendeten die Mitglieder der SPD Landtagsfraktion über 430 Euro die von Spanier-Oppermann auf runde 500 Euro aufgestockt wurden.
    Die Geldspende ging jeweils zur Hälfte an die Kölner und die Krefelder Aidshilfe, um damit deren Arbeit zu unterstützen.
    Zum Angebot der Krefelder Aidshilfe gehören Prävention, Beratung, Betreuung & Begleitung und Öffentlichkeitsarbeit.

  • Ina Spanier-Oppermann in den AfA-Landesvorstand gewählt

    Auf der ordentlichen Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen -AfA- NRW wurde am 8. Februar im Dortmunder Berufsförderungswerk die Krefelder AfA-Vorsitzende und SPD Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann in den Landesvorstand gewählt.

    Zusammen mit Armin Jahl (MdL), der mit großer Mehrheit erneut zum Landesvorsitzenden gewählt wurde, bilden die stellvertretenden Vorsitzenden Spanier-Oppermann, Bianca Hermann, Erwin Duchna und Dr. Bernd Groeger in der kommenden Amtsperiode den neuen Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft.
    16 Genossinnen und Genossen aus allen Teilen NRW`s wurden als Beisitzer gewählt. Schriftführer wurde der Warsteiner Karl Jacobs.
    Die 131 Delegierten verabschiedeten einstimmig folgende Resolution an den SPD-Parteivorstand und an die SPD Bundestagsfraktion: Die AfA wird die auf der Münchener Sicherheitskonferenz gemachten Versuche von Bundespräsident Joachim Gauck, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gemeinsam eine neue Ausrichtung der deutschen Außenpolitik vorzunehmen, nicht unterstützen. Die Lehren aus der Geschichte, die historisch die deutsche Zurückhaltung bei militärischen Einsätzen begründen, gelten für die SPD weiterhin.
    Mit großem Applaus wurde das Grußwort des AfA-Ehrenvorsitzenden Rudolf Dressler von den Delegierten bedacht.
    Im weiteren Verlauf der Landeskonferenz verabschiedeten die Delegierten zudem zentrale Anträge an den AfA-Bundeskongress, der vom 4.-6. April in Leipzig stattfindet.

  • Migrantenselbstorganisationen in Krefeld können sich für neue Landesförderung bewerben

    Die Landesregierung hat ein neues Programm zur Förderung der Selbstorganisation von
    Migrantinnen und Migranten aufgelegt. Auch Migrantenvereine aus Krefeld können sich
    um die Unterstützung bewerben. Für das Programm stellt das Land rund 1,2 Mio. Euro
    jährlich zur Verfügung.
    Die Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen sagten dazu heute in Düsseldorf: „Die neue Landesförderung ist ein direkter Auftrag aus dem wegweisenden Integrationsgesetz, das wir 2012 beschlossen haben. Das Land unterstreicht damit die wichtige Bedeutung die Migrantenorganisation für das Gelingen der Integration auch in Krefeld haben. Migrantinnen und Migranten sind Integrationsprofis.
    Das Land unterstützt sie dabei, sich selbst zu organisieren und ihren Anliegen eine deutliche
    Stimme zu geben.“
    Möglich sind Bewerbungen in drei verschiedenen Kategorien: Migrantenvereine in der Gründungsphase können eine Anschubfinanzierung in Höhe von bis zu 5.000 Euro beantragen. Vereine, die bereits Erfahrung in der Projektarbeit gesammelt haben, können sich für einzelne Integrationsprojekte, z.B. im Bereich Bildung, Gesundheit oder Zusammenleben in der Nachbarschaft, um eine anteilige Förderung in Höhe von bis zu 15.000
    Euro bewerben. Denselben Betrag können etablierte Migrantenselbstorganisationen erhalten,
    die sich bereits auf dem Weg zur Professionalisierung befinden, und Qualifizierungs-
    und Vernetzungsmaßnahmen durchführen wollen.
    Grundsätzlich nicht förderfähig sind Projekte mit religiöser oder folkloristischer Ausrichtung.
    Die Bewerbungsfrist für die erste Förderphase wird voraussichtlich am 12. März 2014
    enden. Zur Vorbereitung führt das Kompetenzzentrum für Integration der Bezirksregierung eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 12. Februar 2014, 10.00 bis 13.00 Uhr, in Düsseldorf (FFFZ Hotel und Tagungshaus, Kaiserswerther Str. 450, 40474 Düsseldorf)
    an.
    Interessierte können sich per E-Mail an tagungkfi@bra.nrw.de oder per Fax an
    02931/822944 anmelden. Weitere Informationen sind im Internet unter
    http://www.lum.nrw.de abrufbar.

  • Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen: „Schützen und ihren UNESCO-Antrag nicht als politisches Spiel missbrauchen“

    Der Landtag diskutierte heute über die Bewerbungen zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. „Der CDU ging es mit ihrem Antrag aber nicht um eine vernünftige Sachdebatte, sondern um politisches Vorführen, das auf dem Rücken der Schützen ausgetragen werden sollte“ kommentieren die beiden Krefelder SPD Landtagsabgeordneten.
    Spanier-Oppermann und Hahnen weiter: „Unsere Entscheidung bei der heutigen Abstimmung hatte nichts mit den Schützenvereinen an sich zu tun. Es geht einzig um das Verfahren, wie wir in Nordrhein-Westfalen zum Eintrag in die Liste auf Bundesebene gelangen.
    In NRW sind 21 Anträge im November 2013 eingegangen. Drei von Einzelpersonen, weitere von Vereinen und Einrichtungen. Die Bewerbungen beziehen sich auf Kunstsparten, musikalische Traditionen und Handwerkstechniken, Traditionen mit religiösen Bezügen oder der Gedächtnispflege, des Weiteren auf das Schützenbrauchtum und den rheinischen Karneval.
    Wir wollen gleiche Chancen für alle Bewerber, egal ob Schützen, Karnevalisten oder weitere Antragssteller. Wir haben uns heute gegen das Verlangen der CDU-Landtagsfraktion gestellt, die eine eindeutige Positionierung des Landtags allein für das Schützenbrauchtum und gegen die anderen Bewerber, z.B. die karnevalisten forderte. Abgesehen davon, dass es für das weitere Bewerbungsverfahren offensichtlich eher kontraproduktiv ist, akzeptieren wir das bundesweit abgestimmte Verfahren und vertrauen den jeweiligen Jurymitgliedern. Das Anliegen der Schützen genießt unsere Sympathie, jedoch möchten wir das Auswahlverfahren nicht politisch beeinflussen“, so Spanier-Oppermann und Hahnen.
    Die Landesregierung hat dafür zu sorgen, dass in Nordrhein-Westfalen eine Vorschlagsliste erstellt wird und zwei Vorschläge für die Bundesebene ausgewählt werden. Diese Aufgabe wurde einer unabhängigen Jury anvertraut, ganz im Sinne der UNESCO und der Kultusministerkonferenz der 16 Bundesländer.
    Die Kompetenz dieser unabhängigen Expertenjury bei der Auswahl der Bewerbungen er-kennen wir ausdrücklich an.
    Daher wird der Landtag jede direkte Einflussnahme seitens der Landesregierung oder des Landtags auf das Auswahlverfahren ablehnen, da sie die Unabhängigkeit der Expertenjury konterkariert.

  • SPD Krefeld übergibt Weihnachtsspende für den Krefelder „Kältebus“

    Zur Weihnachtszeit versendet die SPD Krefeld jedes Jahr weihnachtliche Grüße und gute Wünsche für das kommende Jahr. Anstelle einer aufwendigen Karte, ist der Weihnachtsbrief der SPD jedoch mit einer Spende an eine wohltätige Organisation verbunden. In diesem Jahr ging die Spende an den Krefelder „Kältebus“ und dessen Initiator, die Obdachlosenhilfe linker Niederrhein e.V.
    Bürgermeister Frank Meyer überreichte am vergangenen Freitag zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Siegmund Ehrmann, der sich auch an seinem Geburtstag die nötige Zeit nahm, den Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen und dem langjährigen Bundestagsabgeordneten Bernd Scheelen einen Scheck in Höhe von 500 Euro an die 1. Vorsitzende Brigitte Mrowald und den Projektleiter der mobilen Kältehilfe Horst Renner .
    Davon, dass die nachweihnachtliche Spende dringend gebraucht wird, waren alle überzeugt, denn der Kältebus ist auf Spenden angewiesen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisten in den kalten Wintermonaten eine umfassende Kältehilfe für notleidende Wohnungslose Frauen und Männer. Neben dem Sozialkaufhaus in Uerdingen stemmen die ehrenamtlichen auch einen Arbeitskreis „Mobile u. ambulante Einzelfallhilfe“:
    Hierbei suchen sie Langzeitobdachlose Frauen und Männer auf der Straße auf, die sich oft schon aufgegeben haben. Ziel ist es, wieder Vertrauen und Zugang aufzubauen und die Betroffenen in kleinen Schritten wieder an die bestehenden Hilfsangebote heranführen.
    Alle hoffen nach Ihrem Besuch und der Spendenübergabe, dass möglichst viele Krefelderinnen und Krefelder dem Beispiel folgen und das Projekt „Kältebus“ oder eine andere soziale Einrichtung unterstützen.

  • Sonntags den Landtag entdecken

    Auch in diesem Jahr können Besucherinnen und Besucher sonntags wieder einen Blick in den Landtag Nordrhein-Westfalen werfen. Ab Sonntag, 27. April, bis Sonntag, 6. Juli sowie vom 31. August bis zum 19. Oktober, ist die Pforte sonntags jeweils von 11 bis 16 Uhr für jedermann geöffnet.

    Wer Fragen zum Gebäude, zur Architektur oder zum parlamentarischen Alltagsgeschäft hat, kann sich vor Ort an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Besucherdienstes wenden. Sie führen Interessierte jeweils um 12 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr durchs Haus.

    Ausnahmen vom Sonntagsbesuchsprogramm sind die folgenden Sonntage: Jazz-Rallye am 8. Juni sowie der Weltkindertag am 14. September 2014. Gruppen mit mehr als fünf Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten (Tel.: 0211 884 2955/-2302 oder E-Mail: besucherdienst@landtag.nrw.de).

    Herausgeberin: Die Präsidentin des Landtags
    Redaktion: Hans Zinnkann, Pressesprecher; Florian Melchert, stv. Pressesprecher
    Telefon: 0211/884-2850 Telefax: 0211/884-2250
    E-Mail: hans.zinnkann@landtag.nrw.de

  • Land NRW fördert neue Fachberatungsstelle für sexuelle Vielfalt in der Jugendarbeit

    [su_custom_gallery source=“media: 464,465″ width=“330″ height=“330″]Hierzu erklären die Queer Politische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion, Ina Spanier-Oppermann MdL und der stellv. Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle in der NRWSPD (SchwusosNRW), Fabian Spies: “Wir sind froh darüber, dass noch vor Ablauf des Modellprojektes „together“ am Niederrhein auf dem Bedarfe reagiert wird. Ohne die Mitarbeit der etablierten Strukturen der Jugendarbeit in den Städten und Gemeinden kann es nicht gelingen flächendeckend in NRW Angebote für junge Lesben und Schwule zu schaffen und Homophobie in der Jugendarbeit abzubauen. Wir sehen zugleich die Träger der Jugendarbeit in der Pflicht, sich mit der Zielgruppe auseinanderzusetzen. So kann über die eingerichtete Fachberatungsstelle für sexuelle Vielfalt in der Jugendarbeit die wichtige Arbeit der lesbisch- schwulen Jugendzentren in NRW gestärkt werden, neue Strukturen und Angebote initiieren werden oder auch bestehende Angebot der Jugendarbeit für die Zielgruppe öffnen“.

    Aus dem Engagement der lesbisch- schwulen Selbsthilfe entwickelten sich seit Ende der 90er Jahre, kurz nach endgültiger Abschaffung des § 175 StGB, spezialisierte Angebote für junge Lesben, Schwule und Bisexuelle. Beginnend mit dem anyway in Köln etablierten sich in verschiedenen Großstädten von NRW aus diesen Jugendgruppen teilweise kommunal geförderte Jugendeinrichtungen. Hier finden junge Lesben, Schwule und Bisexuelle Informationen, Kontakte, Möglichkeiten von Beratung und Freizeitgestaltung sowie vor allem diskriminierungsfreie Orte, an dem sie erleben können, wie selbstverständlich es ist lesbisch oder schwul zu sein.
    Sexuelle Orientierung und den Abbau von Homophobie zum Thema der Jugendarbeit zu machen, ist Aufgabe der neuen Fachberatungsstelle „gerne anders NRW“.
    Ziel ist es hierbei, dass junge Lesben, Schwule und Bisexuelle auch von der allgemeinen Jugendarbeit verstärkt als Zielgruppe in den Blick genommen werden und Jugendeinrichtungen in den Städten und Gemeinden am Abbau von Homophobie mitwirken. Wie die Erfahrungen des Modellprojektes „together niederrhein“ und die Ergebnisse der Fachtagung „Sexuelle Orientierung und Homophobie in der Jugendarbeit“ deutlich zeigen, bedarf es hier neben der Sensibilisierung, Unterstützung bei der Frage, auf welche Weise das Thema konkret in die Jugendarbeit integriert werden kann.
    Mit Wibke Korten, Torsten Schrodt und Keith Matschulla stehen erfahrene Fachkräfte der
    lesbisch- schwulen) Jugendarbeit Kommunen und freien Trägern für Sensibilisierung, Fortbildung und Beratung von Fachkräften und Ehrenamtlichen zur Verfügung. Ziel hierbei ist es gemeinsam individuelle Wege zum Abbau von Homophobie und zur Integration von LSBTI- Jugendlichen in die Jugendarbeit zu finden. Für die praktische Arbeit in Jugendzentren und –verbänden sollen darüber
    hinaus Materialien und Praxismethoden
    zusammengestellt, entwickelt und gemeinsam
    erprobt werden.
    Die Träger von „gerne anders NRW“, anyway und together / SVLS e.V. sind froh darüber, dass noch vor Ablauf des Modellprojektes am Niederrhein auf auch hier festgestellte Bedarfe reagiert wird. „Ohne die Mitarbeit der etablierten Strukturen der Jugendarbeit in den Städten und Gemeinden kann es nicht gelingen flächendeckend in NRW Angebote für junge Lesben und Schwule zu schaffen und Homophobie in der Jugendarbeit abzubauen. Die ersten Termine waren bereits sehr motivierend und wir freuen uns sehr auf die Kooperationen“ so Torsten Schrodt,
    Leiter der Fachberatungsstelle, der zugleich die Träger der Jugendarbeit in der Pflicht sieht, sich mit der Zielgruppe auseinanderzusetzen.
    So besteht über die Möglichkeit die wichtige Arbeit der lesbisch- schwulen Jugendzentren in NRW zu stärken, neue Strukturen und Angebote zu initiieren oder auch bestehende Angebot der Jugendarbeit für die Zielgruppe zu öffnen. Auch hierzu berät „gerne anders NRW“ gerne.
    Kontakt: Fachberatungsstelle „gerne anders NRW“, Teinerstraße 26,45468 Mülheim an der Ruhr
    Für Rückfragen: Torsten Schrodt, Tel. 0163- 4125921,t.schrodt@gerne-anders.de
    www.gerne-anders.de

  • AsF Krefeld übergibt Sach- und Geldspende an die Krefelder Tafel

    Für die Krefelder Kindertafel war die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen bei verschiedenen Weihnachtsfeiern der SPD Ortsvereine in Krefeld unterwegs. Heute übergaben Sie dem Vorsitzenden der Krefelder Tafel e.V. Dr. Hansgeorg Rehbein eine Spende von 650,00 Euro als Weihnachtsgeschenk. Dazu kamen etliche Sachspenden wie Spielzeug und Bücher für die kleinen Gäste der Tafel. Die SPD-Frauen erhielten vom Leiter der Krefelder Tafel wichtige Einblicke in die Sorgen und Nöte der Tafel. Für das kommende Jahr wurden weitere gemeinsame Aktionen ins Auge gefasst. Unabhängig vom Wahlkampf versprachen die SPD-Frauen, tief beeindruckt, sich in Ihren Ortsteilen für die Krefelder Tafel stark zu machen.

  • Spendenübergabe der Firma Sitel GmbH an das Projekt Kita-Kinder „wasserfit“

    Unter dem Motto „Von Menschen für Menschen“ überreichte die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, in ihrer Funktion als Betriebsrätin der Firma Sitel, am Donnerstagmorgen, des 12. Dezembers eine Spende von 1.800 Euro an das Projekt Kita-Kinder „wasserfit“.
    Dank der Spende und der Unterstützung des Busunternehmens „Kraftverkehr Schwalmtal“, das die Kinder und ErzieherInnen mit Omnibussen zum Schwimmen fährt, kann das Projekt „Kita – Schwimmen“ weiter ausgebaut und durchgeführt werden. Einmal wöchentlich haben die Kinder die Chance, begleitet von mindestens zwei MitarbeiterInnen der Kindertageseinrichtungen und einer Schwimmlehrerin / einem Schwimmlehrer, im Schwimmen unterrichtet zu werden.
    Die Betriebsrätin Ina Spanier-Oppermann hatte die Aktion „Sitel hilft“ ins Leben gerufen, bei der die MitarbeiterInnen des Unternehmens selbstgemachte Speisen verkauften. Die eingenommene Summe der Benefiz-Aktion wurde von der Firmenleitung verdoppelt und dann an das Projekt Kita-Kinder „wasserfit“ in Anwesenheit des Jugendamtsleiters Gerd Ackermann und Frau Dewan, aus dem Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung überreicht.

  • Besuch der JVA Geldern

    Ein interessanter Start in eine neue Woche wurde am Montag, dem 9.12.2013 durch die Besuchergruppe der JVA Geldern gewährleistet. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann begrüßte 15 Sozialarbeiter/-innen der Justizvollzugsanstalt im Gebäude des nordrhein-westfälischen Landtags und führte eine interessante und teils hitzige Diskussionsrunde mit den Besucher/-innen. Die Gäste aus Geldern berichteten über ihre Arbeit, die damit verbunden Freuden, aber auch Herausforderungen und kritisierten politische Entscheidungen, die ihre Arbeit und vor allem das Wohlbefinden bzw. die psychischen Fortschritte der Gefangen einschränken. Während der Gesprächsrunde sagte Frau Spanier-Oppermann bereits einer Einladung in die JVA in Geldern zu. Der Besuch wird im kommenden Jahr stattfinden und alle Eindrücke dazu, werden Sie in einem der folgenden Newsletter nachlesen können.

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