• Blumen für Bockum

    Damit auch in diesem Jahr wieder der blumige Bockum-Schriftzug gut sichtbar auf dem Bockumer Platz blühen kann, beteiligte sich die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann mit einer Spende an der Aktion des SPD-Ortsvereins Bockum.
    Die Stadt Krefeld wollte aus Kostengründen in diesem Jahr auf die Pflanzung verzichten. [su_custom_gallery source=“media: 414,415″ width=“330″ height=“330″]

  • Minister Schneider: Wir wollen kein Kind vom Mittagessen in Kita oder Schule ausschließen

    Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ um ein Jahr verlängert

    Der mit einer Million Euro ausgestattete Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ wird um ein weiteres Jahr verlängert. Dies hat das Landeskabi-nett in seiner heutigen Sitzung beschlossen.
    „Damit will die Landesregierung dazu beitragen, dass kein Kind aus einer einkommensschwa-chen Familie vom gemeinsamen Mittagessen in Kita oder Schule ausgeschlossen wird“, sagte Sozialminister Guntram Schneider. Der Härtefallfonds sei damit ein Baustein im Handlungskonzept der Landesregie-rung gegen Armut und soziale Ausgrenzung. „Wir wollen damit erreichen, dass niemand durch die Maschen des sozialen Netzes fällt“, so der Minister weiter.
    Aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes werden vor allem Familien im Hartz-IV- oder Sozialhilfebezug unterstützt. Andere Notlagen – so Schneider – würden dagegen nicht abgedeckt: Etwa die Situation alleinerziehender Mütter, die wegen einer geringfügigen Überschreitung der Einkommensgrenzen keinen Anspruch auf Transferleistungen haben; die Lage von Familien, die im laufenden Verfahren zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft keine Sozialleistungen erhalten, oder von Familien in einem Privatinsolvenzverfahren.
    Die Entscheidung über Leistungen aus dem Härtefallfonds treffen die kommunalen Stellen, die auch für die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes zuständig sind. Die Leistungen orientieren sich an denen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket – das sind je nach Einzelfall etwa zwei bis drei Euro pro Kind und Tag. Die Landesregierung hatte den Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ im Jahr 2011 eingerichtet, um allen bedürftigen Kindern – auch denen, die nicht vom Bildungs- und Teilhabepaket profitieren – eine Verpflegung in Kita oder Schule zu ermöglichen.

    Informationen zum Härtefallfonds unter www.mais.nrw.de

  • Landtagsfraktion vor Ort: SPD stellt Reform des Kinderbildungsgesetzes vor

    „Die SPD-geführte Landesregierung verfolgt bei der Reform des Kinderbildungsgesetzes das Ziel, ab dem 1. August 2014 jährlich 100 Millionen Euro zusätzlich für die frühe Bildung unserer Kinder zur Verfügung zu stellen“, sagte Ingrid Hack MdL, die auf Einladung ihrer beiden Krefelder Landtagskollegen Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen zum Thema Frühe Bildung in NRW. Besser und Gerechter im Hexagon referierte. Neben der Kölner Kollegin Ingrid Hack, bis 2012 noch Geschäftsführerin der Krefelder SPD nun stellvertretende kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, konnten die beiden Gastgeber Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen den kinder- und jugendpolitischen Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Bürgermeister Frank Meyer, und 50 Interessierte begrüßen.
    „Mit der Änderung des Kinderbildungsgesetzes werden keine weiteren Aufgaben auf die Ein-richtungen zukommen. Alle Maßnahmen dienen der Unterstützung und Entlastung. Das KiBiz-Änderungsgesetz, wie die Reform genannt wird, sieht keine Kürzungen vor“, machte Ingrid Hack deutlich. Die beiden Krefelder Abgeordneten unterstützten die Aussagen Hacks und stellten klar, dass „das Leitmotiv der SPD weiterhin darin besteht, den Druck, den KiBiz produziert hat, aus den Einrichtungen zu nehmen, den Bildungsbegriff des Elementarbereichs zu stärken und Kinder, die unter erschwerten Bedingungen aufwachsen, zu fördern. Dies alles streben wir im Dialog mit allen Beteiligten an, denn nur so kann frühe Bildung gelingen.“
    Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Bürgermeister Frank Meyer, war überrascht, als in der Diskussion der Hinweis gegeben wurde, dass in einer städtischen Kita nicht jedes Kind in 35-Stunden-Betreuung ein warmes Mittagessen bekomme. „Wenn das Land mit der Reform des Kinderbildungsgesetzes Problemlagen beseitigen kann, dann muss die Stadt doch in der Lage sein, jedem Kind eine warme Mahlzeit anbieten zu können. Das wäre das Mindeste“, äußerte sich Meyer deutlich.
    Insgesamt war man sich einig, dass die zusätzlichen finanziellen Mittel des Landes trotz angespannter Haushaltslage der richtige Weg seien, um den Kleinsten möglichst früh die bestmöglichste Bildung zukommen zu lassen. Nach über zwei Stunden bedankten Ina Spa-nier-Oppermann und Uli Hahnen sich für die anregende Diskussion und überreichten Ingrid Hack einen Gruß aus der Samt- und Seidenstadt – ein Halstuch – und einen Gutschein für das Kresch-Improvisationstheater, das zur Zeit das Stück Hotel Südwall aufführt.

  • Ina Spanier-Oppermann: „Stärkung der politischen Teilhabe für Migrantinnen und Migranten in den Kommunen“

    Zur Wahl des Integrationsrates in Krefeld am 25. Mai erklären die beiden Krefelder SPD Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen: „Dank der Änderung der Gemeindeordnung können nun auch Mehrstaater, Aussiedler, Eingebürgerte und Deutsche, die als Kinder ausländischer Eltern durch ihre Geburt in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ihren Integrationsrat in Krefeld wählen. Die wahlberechtigten Personen mit ausschließlich deutscher Staatsangehörigkeit müssen sich bis zwölf Tage vor der Wahl, also bis zum 13. Mai 2014, in das Wählerverzeichnis bei der Verwaltung der Stadt Krefeld eintragen lassen und haben den Nachweis über die Wahlberechtigung zu erbringen, beispielsweise durch das Vorlegen der Einbürgerungsurkunde.“
    Erstmals wird am 25. Mai der Integrationsrat in Nordrhein-Westfalen ge-meinsam mit den Kommunalräten und dem Europaparlament gewählt. Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Dezember 2013 beschlossen, dass die Wahl der Mitglieder des Integrationsrates künftig jeweils am Tag der Kommunalwahl erfolgen soll. Seit dieser Novellierung der Gemeindeordnung gilt für die Migrantenvertretungen der neu gefasste Paragraf 27, der die Integrationsräte als politisches Vertretungsgremium der Migrantinnen und Migranten in allen NRW-Kommunen definiert. Als kommunale Vertretung setzt sich der Integrationsrat aus direkt gewählten Migrantenvertreterinnen und Migrantenvertretern sowie Ratsmitgliedern zusammen.
    „Wir möchten alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger ermutigen von ihrem Wahlrecht gebrauch zu machen“, so Spanier-Oppermann und Hahnen.

  • Landtagsfraktion vor Ort in Krefeld am 3. April 2014: Alle Chancen für jedes Kind. Frühe Bildung wird gerechter.

    Die Landesregierung hat kurz vor dem Jahresende 2013 die zweite große Korrektur des
    Kinderbildungsgetzes (KiBiz) beschlossen. 100 Millionen Euro zusätzlich sollen jährlich in verbesserte
    Angebote und weitere Sprachförderung investiert werden.
    Mit der ersten Revision des Kinderbildungsgesetzes hat die sozialdemokratisch geführte Landesregierung bereits den Einstieg in die Gebührenfreiheit geschafft, das Personal entlastet, die Elternmitwirkung auf allen Ebenen verankert und die Qualität in den Einrichtungen gesteigert.
    In dem zweiten Schritt, der nun ansteht, geht es uns vor allem um die Stärkung des Bildungsortes Kita und um die Bildungsgerechtigkeit: Wir wollen künftig Ungleiches ungleich behandeln und Einrichtungen mit sozial benachteiligten Familien besser fördern.
    Gerne informieren wir Sie über unsere Pläne und laden Sie ein zur Veranstaltung am:
    Donnerstag, 3. April 18.30 Uhr im Restaurant Hexagon (Theaterplatz 1, 47798 Krefeld).

  • Schülerinnen des Berufskollegs Vera Beckers zu Gast beim Girl`s Day im Düsseldorfer Landtag

    [su_custom_gallery source=“media: 431,430″ width=“330″ height=“330″]Auf Einladung der Krefelder SPD Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann besuchte eine 10-köpfige Gruppe von Schülerinnen des den diesjährigen Girl`s Day im Düsseldorfer Landtag.
    „Mit dem Girl`s Day wollen wir den jungen Mädchen zeigen, dass es auch jenseits der gängigen Berufe eine große Vielfalt an Berufsmöglichkeiten für junge Frauen gibt. Wir müssen uns endlich von dem typischen und festgefahrenen Männer- und Frauenberufsbild verabschieden. So etwas können wir uns besonders in Zeiten des Fachkräftemangels nicht mehr erlauben“, kommentierte Spanier-Oppermann am Rande der Veranstaltung.
    Rund 700 Mädchen und junge Frauen haben sich beim Girls‘ Day im Landtag Nordrhein-Westfalen über technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe informiert. Landtagspräsidentin Carina Gödecke begrüßte die jungen Gäste im Plenarsaal, wo neben anderen Abgeordneten auch Ina Spanier-Oppermann von ihren beruflichen Erfahrungen berichtete.
    Beim „Markt der Möglichkeiten“ konnten sich die Besucherinnen ebenfalls über technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe und Studiengänge informieren und im Plenarsaal wurde die parlamentarische Arbeit vorgestellt.
    Die SPD-Landtagsfraktion hat zudem extra eine Internetseite nur für Jugendliche eingerichtet: Unter www.machen-wir.de können sich Mädchen und Jungs über den Landtag, Wahlrecht mit 16, Jugendrechte und vieles andere informieren.
    Bereits in dieser Woche bringen SPD und Grüne einen gemeinsamen Antrag „Berufsperspektiven für junge Mädchen erweitern“ in die Plenarsitzung des Landtags ein. „Wir wollen damit deutlich machen, wie wichtig uns diese Thema ist und dass wir uns dauerhaft dafür einsetzen, erklärte Spanier-Oppermann im Anschluss an die Veranstaltung.

  • Die strafrechtliche Verfolgung und Unterdrückung Homosexueller nach 1949 muss aufgearbeitet werden

    Antrag von SPD und BÜNDNIS 90/ Grüne wird am Mittwoch im Plenum abgestimmt

    Seit dem 11. Juni 1994 gibt es in Deutschland keine strafrechtliche Sondervorschrift zur Ho-mosexualität mehr. 45 Jahre hat die Bundesrepublik gebraucht, um diesen Zustand zu erreichen.
    Mit unserem Antrag fordern wir den Landtag NRW dazu auf, dass auf Bundes- wie auf Landesebene die Geschichte lesbischer und schwuler Verfolgung sowie der LSBTTI-Emanzipationsbewegung verstärkt zum Gegenstand politischer und historischer Bildung gemacht wird.
    „Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden“ hieß es ab 1871 im Paragraph 175 des Reichsstrafgesetzbuches. Erst 1969 wurde der „175er“ liberalisiert. Die endgültige Abschaffung des Paragraphen 175 beschloss der Deutsche Bundestag erst am 10. März 1994 – vor gerade einmal 20 Jahren.
    Umso wichtiger ist es, dass wir aus NRW nun ein Zeichen setzen und unsere Forderung nach Aufarbeitung in den Bund tragen. Wir müssen uns mit der Geschichte auseinandersetzen und deutlich machen, dass wir in einer offenen und vielfältigen Gesellschaft leben möchten, die vergangene Fehler nicht verschweigt, sondern Aufarbeitet.

  • Podiumsdiskussion der Krefelder SPD zum Thema „Übergang Schule-Beruf“

    „Die Verbesserung der Berufsvorbereitung in Krefeld ist in den nächsten Jahren eine wichtige Aufgabe, der sich die SPD besonders annehmen wird“, erklärten Ina Spanier-Oppermann und Frank Meyer.
    Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) lud die SPD Krefeld zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Übergangssystem Schule-Beruf“ ein. Geladene Gäste und Diskussionsteilnehmer waren Frank Meyer (Vorsitzender der SPD Krefeld), Ina Spanier-Oppermann MdL, Dr. Gregor Prumbs (AfA Krefeld), Rainer Schmuck (AfA Kreis Wesel) und Robin Leger (Beisitzer im Vorstand der Krefelder Jusos). In kurzen Impulsreferaten stellten u.a. MdL Ina Spanier-Oppermann die Initiative der Landesregierung „Kein Abschluss ohne Anschluss“ und Frank Meyer die bisherige Entwicklung der Maßnahmen, in Bezug auf das Programm der Landesregierung, in Krefeld vor. Robin Leger berichtete aus seinen eigenen Erfahrungen aus seiner Schul- und Ausbildungslaufbahn.
    Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig:“ Durch eine bessere Berufsvorbereitung profitieren nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Krefelder Unternehmen“.
    Im zweiten Teil des Abends folgte eine spannende Diskussion, die mit dem Wunsch der Teilnehmer und Gäste nach weiteren Veranstaltungen zum Thema Übergang Schule –Beruf endete.

  • Kindertageseinrichtungen und Grundschulen aus Krefeld als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

    Die Krefelder SPD Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann besuchte die Zertifizierungsveranstaltung und lernte zusammen mit dem Leiter des Jugendamts Krefeld Gerd Ackermann, der Leiterin des Fachbereichs Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung Bettina Dewan und der Leiterin des Berufskollegs Vera Beckers , neben einem spannenden Rahmenprogramm die unterschiedlichen Forscherprojekte aus den verschiedenen Einrichtungen kennen.
    Besonders begeisterte die Anwesenden die Vorstellung des Zauberers „Markus von den Physikanten“, der mit vielfältigen tricks aus dem Bereichen der Wissenschaft Jung und Alt in seinen Bann zog.
    Mit der Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ würdigt die gleichnamige Stiftung Kindertageseinrichtungen und Grundschulen in Deutschland, die sich auf den Weg gemacht haben, gemeinsam mit den Kindern die Welt um uns herum zu entdecken.
    Seit 2009 engagiert sich das Netzwerk Krefeld, bestehend aus der Unternehmerschaft Niederrhein, dem Berufskolleg Vera Beckers sowie dem Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung, für die frühe Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Im Oktober 2009 wurde auch erstmalig in einem großen Festakt die aktuell nominierten Kitas zum „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet.
    Bereits 350 pädagogische Fachkräfte aus 76 Krefelder Kindertageseinrichtungen und
    Grundschulen, nehmen an dem regelmäßigen Fortbildungsangebot teil und legen so einen wichtigen Grundstein in der Bildungsbiographie der Kinder.

  • Linner Shanty-Chor singt für den Landtag

    Blau-weiß gestreifte Hemden mit rotem Halstuch und eine Schiffermütze auf dem Kopf: Am vergangenen Donnerstag besuchte der Shanty-Chor aus Krefeld-Linn auf Einladung der Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann den Düsseldorfer Landtag und begeisterte auch Ministerpräsidentin Kraft und Minister Groschek.
    Im Zentrum der nordrheinwestfälischen Politik verbrachte die über 40-köpfige Gruppe aus Linn einen interessanten und informativen Nachmittag. Neben einer begleiteten Führung durch das Haus des Landtags, konnten die Besucherinnen und Besucher der laufenden Plenarsitzung lauschen und die Landespolitik hautnah erleben. Anschließend stellte sich Ina Spanier-Oppermann den Fragen der Gruppe und stand ihren Gästen über eine Stunde Rede und Antwort.
    Nach der anschließenden Kaffeepause stellten sich die Chormitglieder mit ihren Instrumenten spontan auf der großen Treppe der Bürgerhalle auf und hielten dem Landtag in guter Seemannstradition ein Ständchen.
    Neben Ina Spanier-Oppermann und einigen SPD-Abgeordneten gesellten sich auch nacheinander Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der Minister für Bauen, Wohnen und Verkehr, Michael Groschek zu den Sängern auf die Treppe und sangen und schunkelten gemeinsam mit dem bestens gelaunten Shanty-Chor.
    Besonders die Offenheit und die Spontanität der Abgeordneten, des Ministers und der Ministerpräsidentin sorgten für einen schönen und musikalischen Ausklang des Besuches in Düsseldorf.
    Abschließend bedankte sich Ina Spanier-Oppermann bei allen Mitgliedern und Angehörigen des Linner Shanty-Chors für den Besuch und das gelungene Ständchen.

Seite 15 von 24« Erste...10...1314151617...20...Letzte »