• Ina Spanier-Oppermann: Jährlich rund 4,3 Millionen Euro mehr für Krefeld – Beharrlichkeit der Landesregierung zahlt sich aus

    Die NRW Landesregierung hat sich einmal mehr für die nordrheinwestfälischen Kommunen stark gemacht und so können die beiden Krefelder SPD Landtagsabgeordneten nun die frohe Nachricht überbringen: „Krefeld profitiert zukünftig von finanziellen Hilfen des Bundes“.
    Im vergangenen Herbst wurde im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU eine Soforthilfe zur Unterstützung der Kommunen in Höhe von jährlich einer Milliarde Euro vereinbart, die den Städten, Gemeinden und Kreisen bis zu dem für das Jahr 2017 vorgesehenen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes zugute kommen soll. Die Ausgestaltung dieser Hilfen wurde nunmehr konkretisiert und eine entsprechende erste Berechnung der finanziellen Auswirkungen für die jeweiligen Kommunen vorgelegt.
    Demnach sollen die Entlastungen für Krefeld ab dem 01. Januar 2015 jährlich rund 4,3 Millionen Euro betragen. Dieser Betrag soll über einen höheren Bundesanteil an den Kosten der Unterkunft (2,5 Millionen Euro) sowie über einen höheren Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer (1,816 Millionen Euro) finanziert werden.

  • NRW Arbeitsminister Schneider und Torwartlegende HansTilkowski auf Überraschungsbesuch im Uerdinger Kunigundenheim

    NRW Arbeitsminister Schneider und Torwartlegende HansTilkowski auf Überraschungsbesuch im Uerdinger Kunigundenheim2Was passieren kann und was getan werden muss, wenn ein Pflegefall in der Familie auftritt, und wie pflegebedürftige Menschen versorgt werden, all dies konnte die Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann einen Tag lang im Kunigundenheim der Caritas in Uerdingen erfahren. Die Krefelderin wollte sich selbst ein Bild über die Leistungen, Aufgaben und tag-täglichen Herausforderungen in einem Senioren- und Pflegeheim machen.
    Besonders ein Schicksal hinterließen einen bleibenden Eindruck bei der Landtags-abgeordneten und so entschloss sie sich einem der Bewohner eine besondere Freude zu bereiten. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider, seines Zeichens glühender Anhänger von Borussia Dortmund und Hans Tilkowski, ehemaliger Torhüter der deutschen National-mannschaft und des BVB, hatten sich auf Anfrage der Abgeordneten sofort bereit erklärt, einem schwer kranken Menschen eine große Freude zu bereiten. Gemeinsam mit Ina Spanier-Oppermann besuchten sie nun den Bewohner des Kunigundenheims und waren beson-ders erstaunt über das „schwarz-gelb“ geschmückte Zimmer des Bewohners. „Fußball vereint die Menschen, egal in welcher Situation sie sich gerade befinden“, befanden alle Betei-ligten und so wurde bei Kaffee und Kuchen auch fleißig über die Erfolgsgeschichte der Borussia und auch die stattfindende Weltmeisterschaft und den grandiosen Finaleinzug der deutschen Mannschaft philosophiert. Aber nicht nur die aktuellen Ereignisse waren ein Thema. Natürlich wurde auch über das legendäre Wembley-Tor von 1966 gesprochen, das Hans Tilkowski als Torwart hautnah miterlebt hatte.
    Zum Abschied ging ein großes Dankeschön an Minister Schneider, der trotz eines vollen Terminplanes nach Krefeld gekommen war und vor allem an Hans Tilkowski, der keinen Moment gezögert hatte und sofort bereit war sich für eine solch schöne Aktion zu engagieren und einem schwer kranken Menschen eine überwältigende Freude zu bereiten. Auch eine Hausaufgabe nahmen die Gäste mit nach Hause und so werden alle zusammen versuchen, dem Bewohner den Besuch eines Spiels der Borussia zu ermöglichen.
    Hintergrund: Spanier-Oppermann hospitierte einen Tag lang im Kunigundenheim der Krefelder Caritas
    Um praktisch zu erfahren, wieviel Arbeit die Organisation eines Pflegeheims bedarf und was die Pflegebedürftigen und Angehörigen im Vorfeld beachten müssen, wurde für die Abgeordnete an diesem Tag ein umfassendes Programm zusammengestellt.
    Begrüßt wurde Ina Spanier-Oppermann von Heimleiter Guido Ruegenberg, der Be-wohnerbeiratsvorsitzenden (Heimbeiratsvorsitzende) Maria Paltzer, Pflegedienstleiter Markus Fritsch und dem Leiter des Sozialen Dienstes, Joachim Röken.
    Im Gespräch tauschte sich die Abgeordnete mit den Leitungskräften des Heimes und dem Bewohnerbeirat in kleiner Runde aus. Zudem gab es im Verlauf des Tages viele Einzelge-spräche über die nicht einfache Situation der Pflege in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Der Besuch sollte jedoch nicht nur als Gesprächstermin stattfinden und so wurde Spanier-Oppermann nach und nach in den Alltag des Kunigundenheims eingeführt.
    Sozialdienst-Leiter Joachim Röken veranschaulichte, wie Interessenten für einen Heimplatz anhand von Informationsmaterial und persönlicher Begleitung bereits im Vorfeld eine profes-sionelle Beratung erhalten. Hierbei wurden nicht nur allgemeine Informationen über das Haus gegeben, sondern auch detailliert über die stationäre Pflege, Ansprechpartner und alle wichtigen finanziellen und behördlichen Unterlagen informiert.
    Im weiteren Programm wurden die Leitlinien der Krefelder Caritas aufgezeigt, nach denen sich das Kunigundenheim richtet und die in der gesamten Arbeit und dem Zusammenleben der Bewohner eine große Rolle spielen.
    Auch welche Unterlagen, Verträge und Vereinbarungen zwischen Bewohnern und Heimlei-tung geschlossen werden, wurde beispielhaft aufgezeigt. Besonders von dem organisatorischen Aufwand und der engen persönlichen Betreuung durch die Heimmitarbeiter war die Krefelder Landtagsabgeordnete beeindruckt.
    Auch die tägliche Arbeit des Pflege-, Hauswirtschafts- und Betreuungsteams konnte Spanier-Oppermann begleiten und dabei erleben, wie unterschiedlich und anspruchsvoll die Arbeit mit Bewohnern der unterschiedlichen Pflegestufen ist. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine gute Vernetzung der unterschiedlichen Professionen ist.
    Ina Spanier-Oppermann, die im Landtag Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Gesund-heit und Soziales ist, versicherte, dass sie die aufgenommenen Eindrücke und Informationen mit in den Düsseldorfer Landtag nehmen und auch ihren Kolleginnen und Kollegen des Ausschus-ses berichten werde, da nicht jeder Politiker die Chance erhält, so detailliert und unge-schminkt einen Einblick in den Bereich der stationären Pflege zu bekommen. Der Dank der Abgeordneten für diesen lehrreichen Tag galt besonders der Heimleitung, der Bewohnerbeiratsvorsitzenden, dem Pflegedienstleiter und dem Sozialdienstleiter.

  • Spiel ohne Ranzen: Ina Spanier-Oppermann spendierte ein Frühstück

    Auch in diesem Jahr unterstützte die Krefelder SPD Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann natürlich den Sommerspielplatz „Spiel ohne Ranzen“ auf der Stadtwaldwiese.
    Ab 10 Uhr lud die Abgeordnete alle Eltern und Kinder zum Frühstück ein, schmierte und verteilte fleißig Brötchen, Kakao und Kaffee.
    Pünktlich zu Beginn zeigte auch das Wetter von seiner besseren Seite und beendete den starken Regen der Nacht, so dass alle Beteiligten und TeilnehmerInnen dank der Unterstützung zahlreicher Verbände und Vereine, der Stadt Krefeld, Firmen und privater Spender auch an diesem Tag in der Lage waren, die vielfältige Aktionen ohne eine extra Dusche „von oben“ zu planen und durchzuführen.
    Bereits zum 39. Mal fand der Sommerspielplatz nun statt und „Spiel ohne Ranzen“ könnte ohne das Engagement der Spender und der ehrenamtlichen Helfer, die Jahr für Jahr ein umfangreiches und beeindruckendes Programm auf die Beine stellen nicht stattfinden. „Spiel ohne Ranzen“ finanziert sich ausschließlich durch Geld- und Sachspenden und lebt besonders von dem ehrenamtlichen Engagement.

  • Ina Spanier-Oppermann auf Tatkraft-Tour mit der SWK

    In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Krefeld hatte die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann die Möglichkeit einen Tag lang einen Mitarbeiter der SWK während seines Außendienstes zu begleiten und somit zu erleben, wie sich der tagtägliche direkte Kundenkontakt in dem sensiblen Bereich der Energiearmut darstellt.
    „Es war mir ein besonderes Anliegen, die Arbeit der SWK hautnah und ungeschminkt mit zu erleben und zu erfahren, welche Arbeit und auch welche Schicksale hinter Begriffen wie Stromsperre und Energiearmut stecken“, so Spanier-Oppermann.
    Die Stadtwerke Krefeld beteiligen sich bereits seit 2012 vorbildlich an der Landesini-tiative „NRW bekämpft Energiearmut“, hierbei schnüren, in Kooperation mit den jeweiligen Stadtwerken, die Fachberaterinnen und Fachberater der Verbraucherzentrale NRW ein nachhaltiges Lösungspaket, das den Verbraucherinnen und Verbrau-chern langfristig hilft.
    Morgens um 8.30 Uhr startete der Tag mit der Vorbesprechung in der SWK Zentrale.
    Die Krefelder Abgeordnete wurde für ihre Tour mit dem zuständigen Mitarbeiter in-struiert und eingekleidet.
    Die Route war bereits fertig ausgearbeitet, so dass der SWK Wagen mit der Tage-spraktikantin Spanier-Oppermann und Ihrem Begleiter, der bereits seit 33 Jahren für die SWK tätig ist und sie freundlicherweise begleitete, direkt nach der Einführung sogleich vom Hof rollen konnte.
    Der zuständige SWK-Mitarbeiter hat bereits in unterschiedlichen Bereichen gearbei-tet und ist nun seit 23 Jahren im Außendienst für den Bereich der Stromsperren zu-ständig.
    Bewundernswert äußerte sich die Krefelder Abgeordnete darüber, wie der erfahrene Mitarbeiter auf das sehr unterschiedliche Klientel einging:
    “Er findet dabei für jeden die richtige Ansprache und erarbeitet Lösungen, wo im Normalfall kaum eine andere Möglichkeit bestanden hätte.“
    Auch der Umgang mit den verschiedenen Reaktionen der Kunden, ob Tränen, Schweigen oder sogar Aggressivität, beeindruckte Ina Spanier-Oppermann sehr.
    Im Falle von Aggressionen oder Eskalationen gegenüber den Mitarbeitern, gibt es Deeskalationsstrategien, in denen die SWK ihre Mitarbeiter extra schult.
    Auf die Frage wie er mit den Belastungen der Tätigkeit umgeht, entgegnete der SWK Mitarbeiter einfach:“ Zuhause bei meiner Familie schalte ich dann ganz ab. Im wahrsten Sinne des Wortes.“
    Im Verlaufe der Tour erlebte die Landtagsabgeordnete verschiedenste Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen und Schicksalen.
    Energiearmut und Stromschulden sind ein gesellschaftliches Tabuthema. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist es sehr unangenehm und so kommt es oftmals erst kurz vor einer möglichen Stromsperre zu dem direkten Kontakt zwischen Betroffenen, Bera-tungsstellen oder den Stadtwerken. Zu einer besonders betroffenen Gruppe zählen ältere Menschen, die infolge von Altersarmut den Strom nicht mehr bezahlen können und sich vor Schamkeine Hilfsangebote wahrnehmen und so noch weiter in finanzielle Nöte geraten.
    Ein weiteres Thema, auch während der Tour sind die sogenannten „Stromnomaden“, die immer dann, wenn die Stromrechnung zu bezahlen ist, die Wohnung wech-seln und so die Rückstände plus Mahnkosten von Wohnung zu Wohnung mitnehmen und gleichzeitig neue Schulden aufbauen. Die zu bezahlende Summe wird also immer höher und für die Stadtwerke der Aufwand immer größer die Kosten einzuziehen.
    Der Kneipenbesitzer mit Stromschulden, die alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern, die Familie mit Kindern, die aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse nicht versteht warum ihr der Strom gesperrt werden soll, der Bauarbeiter, der aufgrund ausstehender Löhne seine laufenden Kosten nicht bezahlen kann, ein arbeitssuchender Alleinstehender, der in der Annahme die ARGE zahlt die Stromrechnung die Mahnungen ignorierte, ein Barbesitzer, der verschwunden ist, dies sind nur einige Beispiele von Schicksalen, die die SPD Abgeordnete während ihrer Fahrt mit der SWK erlebte.
    Dankbar für die Einblicke verabschiedet sich die Abgeordnete nach der Rückkehr zur SWK Zentrale am späten Nachmittag und stellte fest,
    „dass die Arbeit im Kundenservice im Bereich der Stromschulden und Energiearmut keine leicht und vor allem keine Routinearbeit ist, sondern sehr viel Menschenkenntnis und Erfahrung verlangt“.
    Besonders dankbar war die Krefelder SPD Abgeordnete für die vielen Erfahrungen, die sie im Laufe des Tages sammeln konnte und die in die Arbeit der Politikerin einfließen.

  • Landtag verabschiedet zweite Revision des Kinderbildungsgesetzes

    jährlich rund 100 Millionen Euro zusätzlich für mehr Qualität

    Die heute verabschiedete zweite Revision des Kinderbildungsgesetzes rückt vor allem mehr Bildungschancen und mehr Bildungsgerechtigkeit in den Mittelpunkt.
    Mit der erneuten Reform werden nun insgesamt jährlich rund 390 Millionen Euro allein aus Landesmitteln zusätzlich bereitgestellt.
    Der Landtag hat eine weitere Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beschlossen. Damit stellt das Land den Kindertageseinrichtungen jährlich rund 100 Millionen Euro zusätzlich für mehr Qualität zur Verfügung. Seit der ersten KiBiz-Revision fördert das Land die frühkindliche Bildung pro Kitajahr bereits mit 290 Millionen Euro zusätzlich.
    „Mit dieser zweiten KiBiz-Revision werden wir weitere Qualitätsverbesserungen in den Kindertageseinrichtungen schaffen, indem wir die pädagogische Arbeit stärken, die Erzieherinnen und Erzieher entlasten, Einrichtungen in bildungsbenachteiligten Sozialräumen stärker fördern und die Sprachförderung verbessern“, erklärte Familienministerin Ute Schäfer.
    Schwerpunkte der zweiten KiBiz-Revision im Einzelnen:

    1. Verfügungspauschale

    Jede Kita soll zukünftig eine Verfügungspauschale erhalten, mit der die Einrichtung personell verstärkt werden kann. Auf diese Weise bleibt den Fachkräften mehr Zeit für ihre pädagogische Arbeit. Die Höhe der Pauschale richtet sich nach der Größe der Einrichtung. Insgesamt stellt das Land dafür jährlich rund 55 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Der Träger der Einrichtung entscheidet in eigener Verantwortung, ob das Geld zum Beispiel für personelle Unterstützung im Rahmen der Mittagsversorgung oder für mehr Leitungs- und Verfügungszeit eingesetzt wird. Denkbar ist auch eine Verwendung der Pauschale für Vertretungen.

    2. plusKITA

    Einrichtungen in Stadtteilen mit einem hohen Anteil bildungsbenachteiligter Familien erhalten zusätzliche Mittel für zusätzliches Personal (mindestens 25.000 Euro pro Jahr). Hierfür stellt das Land jährlich insgesamt rund 45 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung.

    3. Sprachförderung

    Künftig wird jedes Kind von Anfang an alltagsintegriert und stärkenorientiert sprachlich gefördert. Das setzt eine kontinuierliche Beobachtung und Dokumentation der Sprachentwicklung voraus. Dafür sollen die Fachkräfte die Möglichkeit erhalten, sich zusätzlich zu qualifizieren. Das Land stellt hierfür Mittel in Höhe von fünf Millionen Euro bereit. Delfin 4 wird für Kita-Kinder 2014 zum letzten Mal stattfinden. Für Kinder, die keine Kindertageseinrichtung besuchen, bleibt es bei dem bisherigen Verfahren.

    Die bisher für die Sprachförderung verausgabten 25 Millionen Euro bleiben vollständig im System.

    4. Anmeldeverfahren

    Das jetzt vorgelegte Änderungsgesetz legt zum ersten Mal fest, dass Kommunen Eltern innerhalb von sechs Monaten ein Angebot für einen Betreuungsplatz machen müssen. Das bietet sowohl Eltern als auch Kommunen Planungssicherheit. In diesem Zusammenhang haben sich die kommunalen IT-Dienstleister in ihrem Dachverband außerdem auch auf einheitliche elektronische Anmeldesysteme verständigt, die von den Jugendämtern künftig eingesetzt werden können.

    Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

    Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

  • Augspurg-Heymann-Preis 2014 an Dr. Maria Beckermann verliehen

    Ina Spanier-Oppermann als Gratulantin zu Gast bei der Preisverleihung in Bochum
     Als Abschlussveranstaltung der Hirschfeld-Tage 2014 wurde am vergangenen Sonntag in Bochum der Augspurg-Heymann-Preis 2014 an Dr. Maria Beckermann verliehen. Die Ärztin und Sexualtherapeutin aus Köln, die unter anderem als Mitbegründerin der Frauenberatungsstelle FrauenLeben viel zur Stärkung und Förderung von lesbischen Frauen und deren Rechten beigetragen.
    In ihrer Funktion als queerpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, nahm die Krefelder Abgeordnete Ina Spanier-Oppermann an der Veranstaltung teil und gratulierte der Preisträgerin persönlich.
    Bereits zum sechsten Mal ehrte die LAG Lesben in NRW, eine besonders couragierte lesbische Frau mit dem Augspurg-Heymann-Preis.
    Dr. Beckermann war von 1984 bis 2010 niedergelassene Frauenärztin in Köln in gynäkologischer Gemeinschaftspraxis mit psychosomatischem und psychoonkologischem Schwerpunkt. Seit 2010 lehrt sie ärztliche Weiterbildung am Universitätsklinikum Bonn und am Peking Union Medical College Hospital. Sie ist Vorsitzende des AK Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. und gehört dem Netzwerk Charlotte e. V. an, der bundesweiten Vereinigung lesbischer Ärztinnen. Sie arbeitet frei u. a. mit der Stiftung Warentest oder der Frauenrechtsorganisation medica mondiale zusammen. 1981 wurde sie Mitbegründerin der Frauenberatungsstelle FrauenLeben (www.frauenleben.org).[su_custom_gallery source=“media: 400,399″ width=“330″ height=“330″]
  • Ina Spanier-Oppermann gratuliert dem Eriträischen Verein zum Jubiläum

    Mit zahlreichen Gästen aus Politik und Gesellschaft – unter ihnen auch die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann – konnte der Eriträische Verein am 10. Mai im Bischof-Sträter-Haus am Corneliusplatz sein 25jähriges Jubiläum feiern.
    Simon Mahari, der Vorsitzende der eriträischen Gemeinschaft in Krefeld, betonte in seiner Begrüßungsansprache, die Seidenstadt habe ihn und seine Landsleute seinerzeit freundlich aufgenommen und sei ihnen allen längst zur Heimat geworden.

    Im Namen der Stadt Krefeld gratulierte Bürgermeister Frank Meyer (SPD). Er dankte der Eriträischen Gemeinde für ihr außerordentliches Engagement vor allem auf den Gebieten Bildung und Ausbildung. „Mit Ihrem nicht nachlassenden Bemühen um Integration tragen Sie wesentlich zum friedlichen Miteinander der vielen verschiedenen Nationen in unserer Stadt bei“, sagte Meyer. „Wir wünschen auch Ihnen auch in Zukunft ein gutes, sicheres Leben hier in unserer Stadt, einer Stadt, die schon seit hunderten von Jahren Flüchtlingen Zuflucht geboten hat und auch weiterhin bieten wird.“

  • Frühe Bildung wird gerechter: Über eine Million Euro für Krefeld

    Bildungsgerechtigkeit und Qualität sind die zentralen Punkte bei der anstehenden
    Änderung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Schon im Kindergartenjahr 2014/2015 sollen die Verbesserungen in Kraft treten. Strategie ist, den Bildungsbegriff und die Ansprüche an frühkindliche Bildung gesetzlich zu verankern. „Dafür stellt das Land zusätzlich insgesamt 100 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Krefeld erhält hiervon Mittel in Höhe von 1.065.000 Euro. Das sind 730.000 Euro mehr als bisher“, erklärten die beiden Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli
    Hahnen heute in Düsseldorf. Nach bisherigen Berechnungen erhält das Jugendamt der Stadt Krefeld rund 700.000 Euro pro Kindergartenjahr für die Unterstützung von Einrichtungen in benachteiligten Sozialräumen. Ein weiterer Schwerpunkt im neuen Gesetz ist die Sprachförderung: Oft brauchen Kinder aus sozial benachteiligten Familien oder mit
    Zuwanderungsgeschichte mehr Hilfe bei der sprachlichen Entwicklung. Künftig sollen
    mindestens 5.000 Euro mehr an diese Einrichtungen gezahlt werden, um die kindliche Sprachbildung und -förderung weiter auszubauen. Zur Unterstützung der Sprachförderung erhält Krefeld dann jährlich 365.000 Euro.
    Die konkrete Verteilung des Geldes obliegt dem örtlichen Jugendamt und dem Jugendhilfeausschuss.
    Über diese Förderung hinaus sollen alle Einrichtungen pro Jahr und Gruppe nochmals durchschnittlich 2.000 Euro als Personalpauschale erhalten.

  • Ina Spanier-Oppermann zu Gast bei der SPD Herten

    Zusammen mit ihrem Landtagskollegen Carsten Löcker besuchte Ina Spanier-Oppermann das Ruhrgebiet und ihre alte Heimat, um eine besondere Ehrung zu begleiten und zwei Neumitglieder zu begrüßen.
    Mit einem dicken Blumenstrau gratulierte der Vorsitzende Christian Bugzel im Namen des SPD Ortsvereins Herten-Stadt Gundel MÜller-Ploen zu ihrer Auszeichnung mit dem SPD Ehrenbrief. Die Geehrte freute sich besonders über die persönliche Widmung von Franz Müntefering.
    Mit ihm hatte sie z.B. gegen die Einführung der Koop Schule gekämpft. Zu den Gratulanten zählten u.a. die beiden Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Carsten Löcker, sowie die frischgebackenen SPD Neumitglieder Rita Neumann und Nico Lechtenböhmer. Beide hatten auf der Veranstaltung offiziell ihr Parteibuch berreicht bekommen.

  • Drei Tage auf den Plätzen der Abgeordneten. Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

    Jugendliche können sich ab sofort als Jugend-Landtags-Abgeordnete/r bei der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann bewerben.

    Vom 04. – 06. September 2014 ist in Düsseldorf der 6. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen geplant. Jugendliche aus ganz NRW im Alter von 16 bis 20 Jahren können dann drei Tage lang auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
    Die SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann lädt alle Jugendlichen aus Krefeld zwischen 16 und 20 Jahren ein, sich für die Teilnahme zu bewerben. Jeder Abgeordnete kann eine Bewerberin/ einen Bewerber zum Jugendlandtag einladen. Anhand der eingegangenen Bewerbungen wird ein junger Mensch für die Teilnahme ausge-wählt. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie junge Berufstätige. Es handelt sich um eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung in der Jugendherberge auf der gegenüberliegenden Rheinseite und Verpflegung in der Landtagskantine. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen.
    Der Jugend-Landtag wird sich mit mehreren aktuellen Themen beschäftigen. Zwei Vorschläge werden von den Helfern (allesamt Teilnehmer des Vorjahres) detailliert ausgearbeitet. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Eilanträge und Aktuelle Stunden zu formulieren. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über Ausschusssitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung simuliert. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den realen Abgeordneten des Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.
    Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Mehr als 1000 Jugendliche konnten seitdem dort in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den parlamentarischen Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, durch „learning by doing“ die Jugendlichen über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischen Engagement zu ermuntern.
    Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie einem kurzen Satz, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.
    Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2014.
    Die Bewerbungen sind zu richten an:

    Ina Spanier-Oppermann MdL
    Wahlkreisbüro
    Südwall 38
    47798 Krefeld
    Tel.: 02151/ 319643
    Fax:0211/ 884 3532
    ina.spanier-oppermann@landtag.nrw.de

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