• Fröhliches „Helau“ im Stadtwaldhaus

    Im Stadtwaldhaus feierte der Verein „Sport für betagte Bürger Krefeld e. V.“ wieder seine traditionelle Karnevalssitzung.
    2015_2_9_13_25_49_189647_131 Im Stadtwaldhaus feierte der Verein „Sport für betagte Bürger Krefeld e. V.“ wieder seine traditionelle Karnevalssitzung.
    Trotz der parallel stattfindenden Ratssitzung im Seidenweber Haus, war der Saal an der Hüttenallee voll belegt und von betagten Bürgerinnen und Bürgern war nichts zu spüren. Die pure Energie strahlte durch die Reihen und auf der Bühne.
    Als Ehrengaste nahm unter anderen die Krefelder SPD-Landtagabgeordnete Ina Spanier-Oppermann zum ersten Mal an der Sitzung teil und zeigte sich sichtlich begeistert von dem tollen Programm und den vielen Helferinnen und Helfern, die für ein rundum Wohlfühlatmosphäre sorgten.
    Das gesamte Publikum war begeistert, schunkelte, tanzte und sang alle bekannten Melodien mit.
    Zum Abschluss erklang noch dreimal laut das „Krefeld Helau“ und sorgte für ein würdiges Ende einer gelungenen Veranstaltung.
  • Krefeld Helau – Landtag Helau: Krefelder Prinzenpaar zu Besuch im Parlament

    Im bunt geschmückten Düsseldorfer Landtag erklang laut das „Krefeld Helau“. Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann war zum alljährlichen „Närrischen Landtag“ das Krefelder Prinzenpaar Heribert II. (Boosen) und Christina I. (Schwirtz-Lidner) zu Besuch im Landtag.
    Einmal im Jahr treffen sich Exakt 111 Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten aus ganz Nordrhein-Westfalen und feiern fröhlich die „Fünfte Jahreszeit“ im Düssel-dorfer Landesparlament.
    Die Krefelder Abgeordnete Ina Spanier-Oppermann freute sich besonders, dass Krefelder Prinzenpaar begrüßen zu dürfen.
    „Krefeld ist eine Karnevalshochburg am Niederrhein und gehört somit auch zum närrischen Landtag“, so Spanier-Oppermann, nachdem das Krefelder Prinzenpaar persönlich aufgerufen und durch Landtagspräsidentin Carina Gödecke, die auch Schirmherrin der Veranstaltung ist, mit einem Orden geehrt wurde.
    Neben einem tollen Rahmenprogramm und der offiziellen Begrüßung durch die Landtagspräsidentin kommt auch der Austausch unter den verschiedenen Prinzenpaaren nicht zu kurz. Es wird bebusselt und Orden werden gezeigt.
    Für gute Laune sorgten bis in den späten Abend zudem die Karnevalsgesellschaft Prinzengilde 1947 Bergrath, Eschweiler Große Wache mit Tanzpaar, Tanzmariechen und Regimentskapelle; der Showtanz der „Prinzengarde der 1. Herner KG 1953; die Große Tanzgruppe „Kammerkätzchen & Kammerdiener“ aus Köln; der Sänger Heinz Hülshoff aus Ratingen; die Tanzgruppe „Rhein-Erft-Perlen“ aus Frechen; die Ge-sangsgruppe „Schlappe Lappen“ aus Bochum sowie „Die Garderottis“ der Großen Rheydter Prinzengarde. Die Kultband K 6 aus Goch mischte das Abendprogramm des Närrischen Landtags 2015 zusätzlich auf.
    Das Gipfeltreffen der Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten im Landtag hat Tradition. Vor dem Höhepunkt närrischer Heiterkeit an den tollen Tagen zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist.

  • Ausstellung §175 der Schwusos NRW im Südbahnhof

    Dieser Paragraph hat lange Zeit homosexuelle Kontakte unter Männern unter Strafe gestellt. Nach Gründung des Deutschen Reichs 1871 eingeführt, mit Vorläufer im preußischen Staat, Ende 1973 insoweit reformiert, dass homosexuelle Handlungen (von Männern) ab 18 Jahren straffrei waren und vor zwanzig Jahren (nach der Wiedervereinigung) abgeschafft.
    Die Ausstellung der Schwusos NRW beleuchtet die Hintergründe und setzt sich gleichzeitig mit der Geschichte der SPD auseinander.
    Die Schwusos Krefeld freuen sich zur Eröffnung Fabian Spies, Landesvorsitzender der Schwusos-NRW und Ingrid Hack, MdL begrüßen zu dürfen!
    Ausstellungseröffnung
    27. Januar 2015, 19:00 Uhr
    Öffnungszeiten
    Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr und bei Veranstaltungen
    Kamingespräch
    28.01.2015, 19:00 Uhr
    mit Ulrich Thoden, schul- und bildungspolitischer Sprecher des Landesvorstand der Schwusos NRW

  • Thomas Hitzlsperger im Together Krefeld

    2015_2_2_18_9_14_189001_213Der ehemalige deutsche Fußballmeister und mehrmaliger Nationalspieler Thomas Hitzlsperger besuchte das Together-Cafe in krefeld.Mit dabei war auch die queerpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ina Spanier-Oppermann.
    Mit seinem Coming-Out 2013, war der ehemalige Profifußballer der erste Prominente seiner Sportgattung, der diesen Schritt ging.
    Nun ist er unter anderem als Botschafter für die Magnus-Hirschfeld-Stiftung unterwegs. Und um sich gegen Homophobie einzusetzen reist er durch das Land, führt Gespräche, klärt auf und übermittelt den vielen Engagierten Menschen vor Ort seine Wertschätzung.
    Die Gäste und Mitarbeiter im Together waren durchweg begeistert.
    „The Hammer“ wie Hitzelsperger in seiner aktiven Zeit in der englsichen Liga aufgrund seines starken linken Fußes genannt wurde nahm sich über drei Stunden Zeit, um nicht nur mit den zahlreichen Pressevertretern zu sprechen, sondern sich auch mit jedem einzelnen Gast über die gemachten Erfahrungen auszutauschen.

  • SPD Krefeld übergibt Spende an den Förderverein des Freizeitzentrums Süd

    Statt einer aufwendigen Karte hatte die SPD Krefeld ihre Weihnachtsgrüße als einfachen Brief versandt, weil sie stattdessen lieber eine wohltätige Organisation unterstützen wollte. In diesem Jahr ging die Spende an den Förderverein des Freizeitzentrums Süd
    Bürgermeister Frank Meyer überreichte zusammen mit den Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen einen Scheck in Höhe von 500 Euro an die Vorsitzende des Fördervereins, Brigitte Reich, sowie Vorstandsmitglied Martin Gabriel vom Freizeit-Zentrum Süd.

    Dass die Spende wirklich benötigt wird und sehr gelegen kommt, davon waren alle überzeugt, steht doch die Anschaffung eines neuen Busses für die Jugendlichen bevor. Die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter und des Fördervereins beeindruckten den SPD-Vorsitzenden und die beiden Landtagsabgeordneten, die im gemeinsamen Gespräch auf die „herausragende Bedeutung für die Jugendlichen und den Stadtteil“ hinwiesen. “Es ist schön, die Arbeit mit unserer Spende unterstützen zu können und wir hoffen, dass der neue Bus den Jugendlichen viel Freude bereiten wird.“

  • Jubilarehrung des Ortsvereins Oppum/Linn

    Auch in diesem Jahr versammelte sich der SPD Ortsverein Oppum/Linn in der Gaststätte „zum Hochfeld“, um seinen Jubilaren und Geburtstagskindern die Ehre zu erweisen.
    Bei Kaffee und Kuchen und festlicher Umrahmung vereinten die Ortsvereinsvorsitzende Karin Späth und Ratsherr Willi Bovenkerk die Ehrung der Jubilare mit den Schlaglichtern aus der Historie und der SPD-Geschichte. Der SPD-Vorstand würdigte die besonderen Stationen der einzelnen Parteimitglieder und deren jeweiliges persönliches Engagement. Die Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann und SPD-Oberbürgermeisterkandidat Frank Meyer begleiteten die Jubilarehrung mit passenden und aussagekräftigen Grußworten.

  • Ina Spanier-Oppermann übergibt „Bello Butz“ an Hans Butzen

    Gleich mehrere Ehrungen wurden im Rahmen des Neujahrsfrühstücks der Hülser SPD vollzogen. Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann lauschte zunächst der Laudatio von Bezirksvorsteher Hans Butzen auf seinen Parteikollegen und Ortsvereinsvorsteher Martin Lothmann. Dieser wurde für sein vielfältiges Engagement und seinen langjährigen Einsatz für die gesellschaftlichen Ideale, Werte und Ziele der deutschen Sozialdemokratie mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet.
    Etwas überrascht, da er bis zum Zeitpunkt der Übergabe nichts von seiner Auszeichnung wusste und auch sehr berührt, nahm Martin Lothmann die höchste Auszeichnung, die die SPD an seine Mitlieder vergibt, entgegen.
    Im Anschluss übernahm die Ina Spanier-Oppermann die Ehre, Butzen selbst nach einer pointierten und herzlichen Rede, für seine 40 jährige Mitgliedschaft in der SPD.
    Als kleines Geschenk überreicht die Abgeordnete einen kleinen schwarzen Stoffhund an Butzen. Dies jedoch nicht nur, weil dieser selbst Hundeliebhaber ist, sondern weil er sich in seiner langjährigen Mitgliedschaft im Krefelder Stadtrat den Spitzname „Bello Butzen“ durch seine oft bissigen Kommentare und Redebeiträge erarbeitet hatte. Mit einem großer Freude nahm Hans Butzen sowohl die Ehrennadel, als auch den symbolischen „Bello Butzen“ entgegen und dankte Spanier-Oppermann.
    Ebenfalls zum 40-jährigen Parteijubiläum wurde Anke Tacey geehrt, Christoph Viga für seine 25-jährige Zugehörigkeit.

  • Gute Gespräche beim Nachbarschaftsfrühstück des SPD Ortsvereins Krefeld-Nord

    Auf Einladung des Ortsvereins Krefeld Nord besuchte die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann das alljährliche Nachbarschaftsfrühstück in den Räumlichkeiten des Weyershofes.
    Gemeinsam mit ca. 80 Gästen aus allen Bereichen des Krefelder Lebens ergaben sich viel fachliche und auch freundschaftliche Gespräche, über Politik, den Alltag und das Leben im Krefelder Norden.
    Für Spanier-Oppermann ist das Nachbarschaftsfrühstück ein Highlight bereits zu Beginn des Jahres: Die gemütliche Atmosphäre und die persönlichen Gespräche vermitteln mir einen guten Eindruck vom dem, was die Krefelderinnen und Krefelder denken und erwarten. Es gibt hier keine Distanz, jeder spricht mit jedem offen und ehrlich“, so die Abgeordnete, die ihren Dank an die Organisatoren des Frühstückes Ralph-Harry Klaer und SPD Ortsverein Krefeld Nord richtete und auch im nächsten Jahr wieder kommen wird.
    Das Frühstück soll den Dialog der verschiedenen aktiven Menschen im Krefelder Norden fördern. Alle Bürgerinnen und Bürgersind eingeladen daran teilzunehmen. Außerdem wurden zahlreiche ehrenamtlich tätige Krefelderinnen und Krefelder zu diesem Frühstück mit eingeladen, um den vielen diesen für ihr Engagement danken.

  • Realschule Oppum: Landtagsabgeordnete zu Gast im Unterricht

    Auf Einladung des Sozialwissenschaftenkurses der Jahrgangsstufe 9 der Realschule Oppum besuchte die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Krefeld, Frau Spanier-Oppermann (SPD), am 26.1.2015 die Realschule Oppum.
    Die Schülerinnen und Schüler hatten die Politikerin, die sie bereits von ihrem Besuch mit ihrer Lehrerin im Fach Sozialwissenschaften, Stephanie Steinchen, im nordrheinwestfälischen Landtages her kannten, in ihren Unterricht eingeladen, um mit ihr über aktuelle politische Fragen zu diskutieren: Die Frage nach einem NPD-Verbot, nach der Bedeutung von Pegida und den Möglichkeiten sich als Schüler für Toleranz und kulturelle Vielfalt einzusetzen standen im Mittelpunkt des Treffens.

    Politik in der Schule, für Schülerinnen und Schüler, verständlich und lebensnah – dieses Beispiel sollte Schule machen!

  • Krefeld sollte die Unterstützung des Landes bei der altengerechte Quartiersentwicklung nutzen – Land finanziert Quartiersmanagerinnen und –manager

    Startschuss zu neuem Förderangebot zur Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW
     Mit Hilfe von Quartiersmanagerinnen und –managern können Kreise und Kommunen den Prozess zur altengerechten Umgestaltung von Wohnvierteln vor Ort entscheidend voranbringen. Deshalb bietet das Land den Kreisen, Städten und Gemeinden finanzielle Unterstützung an, wenn sie künftig eine Quartiersentwicklerin oder einen Quartiersentwickler für die altengerechte Gestaltung eines konkreten Quartiers beschäftigen.
    Kommunen nehmen bei diesem Prozess eine Schlüsselrolle ein. Daher unterstützt das Land die Kommunen durch das neue Förderangebot „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW“ aktiv auf diesem Weg einer nachhaltigen Quartiersgestaltung. Ab sofort stellt das Land für die Beschäftigung eines/r Quartiersmanager/in jährlich 2,1 Millionen Euro zur Verfügung. In Krefeld können damit für drei Jahre pro Jahr bis zu 40.000 Euro beantragt werden, die in einem zu benennenden Quartier für Personal- und Sachkosten sowie teilhabeorientierte Maßnahmen wie beispielsweise Informationsveranstaltungen bestimmt sind. Bei den Personalkosten deckt diese Förderung bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten ab.
    Im Rahmen des „Masterplan altengerechte Quartiere.NRW“ bietet das Land Kommunen außerdem Hilfe durch das im Juni 2013 eröffnete „Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW“ mit Sitz in Bochum bei der Quartiersentwicklung an. Neben individueller Beratung können die Kommunen auch mit Hilfe eines modularen Baukastens Möglichkeiten zur Analyse und Umsetzung eines solchen Prozesses erhalten. Unter „Quartier“ ist dabei der Ort zu verstehen, der in den jeweiligen Kommunen von den Menschen als „ihr Quartier“ empfunden wird, also der persönlich-räumliche Bezugsrahmen, in dem sie ihre sozialen Kontakte pflegen und ihr tägliches Leben gestalten. Das kann ein Stadtviertel, ein Dorf oder im dünn besiedelten ländlichen Bereich auch ein Gebiet mit mehreren kleinen Siedlungen sein.
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