• Für ein selbstbestimmtes Leben – in einer solidarischen Gesellschaft

    2015_3_6_14_55_22_191573_355Ina Spanier-Oppermann bei Gesprächsrunde zum Leben im Quartier im Nachbarschaftsladen Fischeln

    Im frisch renovierten Nachbarschaftsladen berichtete am Frau Manuela Hansmann vom ASB in Fischeln von ihrem Quartiersprojekt. In der anschließenden Gesprächsrunde ging es darum, wie sich Fischelner auch im Alter noch gut in ihrem Stadtteil aufgehoben fühlen. Leben mit Demenz in Fischeln ist dabei der Schwerpunkt von Projektleiterin Hansmann.
    Zu der Gesprächsrunde hatte sich auch die Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann angekündigt, um sich direkt vor Ort über dieses wichtige, von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Projekt zur altersgerechten Quartiersentwicklung zu informieren.
    Die Fischelner Bevölkerung ist im Durchschnitt etwas älter als die Krefelderinnen und Krefelder und es leben auch mehr ältere Menschen in Fischeln als in den anderen Stadtteilen.
    Umso wichtiger ist es, sich auch auf die Bedürfnisse dieser stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe einzustellen. Quartiersentwicklung lautet hierbei das zentrale Stichwort und Frau Hansmann stellte in einem kurzen und präzisen Vortrag vor, wie dies für Fischeln konkret aussehen kann. Durch Fördergelder der deutschen Fernsehlotterie wird ihr Projekt über einen Zeitraum von 2 Jahren gefördert.
    Die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann ergänzte danach noch mit einigen Informationen aus der Landespolitik. Als Mitglied im Fachausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales befasst sich die Abgeordnete mit den Themen rund um alter, Pflege, Gesundheit und Quartiersentwicklung. So stellte Spanier-Oppermann die ins Leben gerufenen Landesprojekte vor und verwies vor allem auf den „Masterplan altengerechte Quartiere.NRW“. Ziele des „Masterplan altengerechte Quartiere.NRW“ sind: ein möglichst langes und selbstbestimmtes Leben in der vertrauten Umgebung, ein Leben ohne Brüche – auch bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit, positive Beziehungen zwischen den Generationen und soziale Folgekosten vermeiden, durch wohnortnahe Prävention und Stärkung der haushaltsnahen Versorgung.
    „Daheim statt im Heim“ ist ein weiteres Schalwort, welches den Politikansatz der Landesregierung beschreibt. Bereits das neue Landespflegegesetz GEPA beinhaltet wesentliche Schritte hin zu einem selbstbestimmten Leben im Alter.
    Ein Thema, dass auch den Anwesenden besonders am Herzen lag ist das Leben mit Demenz oder mit einem Demenzkranken Familienmitglied. Gemeinsam lebenswerte Quartiere und Kommunen für Menschen mit Demenz zu schaffen, ist eine der zentralen Herausforderungen einer zukunftsorientierten Pflegepolitik, erklärte Spanier-Oppermann und erzählte, dass ihr besonders die Berichte von Menschen die eine demente Person betreuen und pflegen sehr zu Herzen gehen. Statt die Diskussion über ein menschenunwürdiges Abschieben von Demenzerkrankten in Pflegeeinrichtungen zu führen, ist es unsere moralische Pflicht, auch Menschen mit Demenz den Wunsch nach einem Altern in Würde in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Es existieren viele Beispielprojekte, die zeigen, dass neue Wohnformen und Betreuungsformen von dementen Mitmenschen möglich und auch vorbildlich sein können. Den Anwesenden und den aktiven Helferinnen und Helfern versprach Spanier-Oppermann die volle Rückendeckung des Landes.
    Zum Ende dankte Spanier-Oppermann herzlich Frau Hansmann für ihr Engagement und Herrn Adam vom Nachbarschaftsladen für das wunderbare Angebot, welches der Nachbarschaftsladen für den Stadtteil und seine Bewohner stemmt.
    Am 14. März findet unter dem Motto:
    L(i)ebendswertes Fischeln ein Aktionstag für Lebensqualität im Alter statt, zu dem Ina Spanier-Oppermann ebenfalls ihr Kommen zu sagte. Von 14.00 – 18.00 Uhr findet der Aktionstag in der Markuskirche statt.

  • Parlamentsmitglied für drei Tage – Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

    Vom 11. – 13. Juni 2015 ist in Düsseldorf der 7. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen geplant.
    Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den
    Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
    Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung.
    Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet).
    Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge
    Berufstätige direkt bei den beiden Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen. Jeder Abgeordnete kann einen jungen Menschen einladen.
    Der siebte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die parlamentarischen
    Abläufe werden von Fraktionssitzungen über Ausschusssitzungen, öffentliche Anhörungen
    von Experten bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur
    Kenntnis gegeben.
    Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt.
    Mehr als 1250 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den parlamentarischen Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist
    es, durch „learning by doing“ die Jugendlichen über die parlamentarische Arbeit zu informieren
    und zu langfristigem politischen Engagement zu ermuntern.
    Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe
    sowie eine Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.
    Bewerbungsschluss ist der 23. März 2015.
    Die Bewerbungen sind zu richten an:

    Ina Spanier-Oppermann
    Bürgerbüro
    Südwall 38
    47798 Krefeld
    E-Mail: Ina.Spanier-Oppermann@landtag.nrw.de
    Tel.: (02151) 31 96 43

  • IG Bau verleiht den „dreckigsten Mopp 2014“

    Die Arbeitsbedingungen der Reinigungskräfte an den Krefelder Schulen, so lautete das Thema der Veranstaltung zu der die IG Bau Region Niederrhein eingeladen hatte.
    Neben der Krefelder SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann kam auch SDP-OB Kandidat Frank Meyer in die Fabrik Heeder. Beide setzen sich im Schulausschuss des Landes und der Stadt besonders für die die schulpolitischen Belange Krefeld ein.
    Hintergrund der Veranstaltung war, dass im Zuge des Haushaltes der Stadt Krefeld die Leistungen zur Grund- und Unterhaltsreinigung in Schulen und Kindergärten neu ausgeschrieben hat und will rund 150.000 Euro einsparen will. Aus Sicht der Gewerkschaft sind die bisherigen Zustände schon kaum haltbar und würden sich mit weiteren Einsparungen noch verschlimmern.
    Nicole Simons und Mahir Sahin von der IG Bau erläuterten, wie die schlechten Verhältnisse in der Branche sich wie in einer Kette weiter übertragen. Lohndumping und Turboputzen, führen zu unhaltbaren Zuständen. Dies betreffen zum einen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Branche und zum anderen leidet die Sauberkeit der Gebäude darunter. Leidtragende sind die Angestellten, die für viel Arbeit schlecht bezahlt werden und auch die zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler der Krefelder Schulen, die sich teilweise weigern, die schmutzigen Toiletten zu besuchen.
    Ina Spanier-Oppermann bestätigte diesen Eindruck. Sie selbst hat einen schulpflichtigen Sohn, der ihr oft von den mangelnden hygienischen Zuständen der Schultoiletten berichtet:“ Natürlich müssen auch die Schülerinnen und Schüler dafür Sorge tragen, dass es zu keinen unnötigen Verschmutzungen ihrerseits kommt, aber die vorgeschriebene Reinigung durch bestellte Firmen muss auch ordnungsgemäß durchgeführt werden. Es kann nicht sein, dass aufgrund von Zeit- und Geldmangel immer mehr Flächen in immer kürzerer Zeit gereinigt werden müssen. Darunter leidet zwangsweise auch die Hygiene“, so die Krefelder Abgeordnete.

    Der Bericht heute auf der IG Bau Homepage:

    http://igbau.de/Schluss_mit_den_schlechten_Arbeitsbedingungen_fuer_Reinigungskraefte_in_den_Krefelder_Schulen.html

    Regionale Presse:

    http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/ig-bau-reinigungskraefte-an-schulen-werden-schlecht-bezahlt-1.1868977
    http://www.extra-tipp-krefeld.de/die-stadt/ig-bau-verleiht-dreckigen-wischmopp-aid-1.4892334
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/schulen-reinigungskraefte-beklagen-lohndumping-und-turboputzen-aid-1.4895858

  • Mitglieder des Malteser Hilfsdienst e.V. besuchen den Landtag

    Eine Gruppe des Malteser Hilfsdienst e.V. aus Krefeld besuchte auf Einladung der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann den Düsseldorfer Landtag.
    „Ich möchte mit den Krefelder Bürgerinnen und Bürgern in direktem Kontakt bleiben und möglichst vielen ermöglichen, dass Zentrum der nordrhein-westfälischen Politik hautnah zu erleben. Natürlich freue ich mich auch auf das gemeinsame Gespräch und bin auch stets offen für kritische Nachfragen“, erklärt Ina Spanier-Oppermann anlässlich der ersten Besuchergruppe aus Krefeld in diesem Jahr.
    Neben einer Führung durch den Landtag und einem Besuch auf der Gästetribüne des Ple-narsaals nehmen für die Krefelder und Düsseldorfer Politik die Diskussionsrunden immer eine besondere Rolle ein. Hier werden alle Themen frei angesprochen, ob es sich um kommunale und lokale Probleme handelt, oder um Fragen zur Landes- und Bundespolitik.
    Dazu Spanier-Oppermann: „Ich stelle mich allen Fragen und Anregungen, egal ob Kommu-nal-, Landes- oder Bundespolitik und versuche diese auch so gut ich kann zu beantworten und bin auch immer bereit Klartext zu sprechen“.
    So fokussierte sich der Gesprächsinhalt besonders auf die haupt- und ehrenamtliche Arbeit in den verschiedensten Vereinen und Einrichtungen und deren Zukunft. Durch die verkürzte Schulzeit, Ganztagsunterricht und fehlendes Interesse stehen viele Vereine, die in ihrer Arbeit auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen sind, vor schwierigen Zeiten.
    Spanier-Oppermann bestätigte diese Tendenz und wies darauf hin, dass die Landesregierung das Ehrenamt verstärkt fördere, einem gesamtgesellschaftlichen Trend jedoch nur schwer entgegen wirken könne.
    Auch die Novellierung des Rettungsgesetzes NRW war Thema. Hierbei wurde deutlich, dass es noch einige Punkt gibt, die kritisch gesehen werden und noch Beratungsbedarf besteht.
    Dank klarer Worte und Sprache fiel das Feedback der Besucher über den Nachmittag in Düsseldorf dementsprechend auch sehr positiv aus und alle Gäste bedankten sich für einen interessanten und informativen Vormittag im Landtag.
    http://www.malteser-krefeld.de/

  • Fröhliches „Helau“ im Stadtwaldhaus

    Im Stadtwaldhaus feierte der Verein „Sport für betagte Bürger Krefeld e. V.“ wieder seine traditionelle Karnevalssitzung.
    2015_2_9_13_25_49_189647_131 Im Stadtwaldhaus feierte der Verein „Sport für betagte Bürger Krefeld e. V.“ wieder seine traditionelle Karnevalssitzung.
    Trotz der parallel stattfindenden Ratssitzung im Seidenweber Haus, war der Saal an der Hüttenallee voll belegt und von betagten Bürgerinnen und Bürgern war nichts zu spüren. Die pure Energie strahlte durch die Reihen und auf der Bühne.
    Als Ehrengaste nahm unter anderen die Krefelder SPD-Landtagabgeordnete Ina Spanier-Oppermann zum ersten Mal an der Sitzung teil und zeigte sich sichtlich begeistert von dem tollen Programm und den vielen Helferinnen und Helfern, die für ein rundum Wohlfühlatmosphäre sorgten.
    Das gesamte Publikum war begeistert, schunkelte, tanzte und sang alle bekannten Melodien mit.
    Zum Abschluss erklang noch dreimal laut das „Krefeld Helau“ und sorgte für ein würdiges Ende einer gelungenen Veranstaltung.
  • Krefeld Helau – Landtag Helau: Krefelder Prinzenpaar zu Besuch im Parlament

    Im bunt geschmückten Düsseldorfer Landtag erklang laut das „Krefeld Helau“. Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann war zum alljährlichen „Närrischen Landtag“ das Krefelder Prinzenpaar Heribert II. (Boosen) und Christina I. (Schwirtz-Lidner) zu Besuch im Landtag.
    Einmal im Jahr treffen sich Exakt 111 Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten aus ganz Nordrhein-Westfalen und feiern fröhlich die „Fünfte Jahreszeit“ im Düssel-dorfer Landesparlament.
    Die Krefelder Abgeordnete Ina Spanier-Oppermann freute sich besonders, dass Krefelder Prinzenpaar begrüßen zu dürfen.
    „Krefeld ist eine Karnevalshochburg am Niederrhein und gehört somit auch zum närrischen Landtag“, so Spanier-Oppermann, nachdem das Krefelder Prinzenpaar persönlich aufgerufen und durch Landtagspräsidentin Carina Gödecke, die auch Schirmherrin der Veranstaltung ist, mit einem Orden geehrt wurde.
    Neben einem tollen Rahmenprogramm und der offiziellen Begrüßung durch die Landtagspräsidentin kommt auch der Austausch unter den verschiedenen Prinzenpaaren nicht zu kurz. Es wird bebusselt und Orden werden gezeigt.
    Für gute Laune sorgten bis in den späten Abend zudem die Karnevalsgesellschaft Prinzengilde 1947 Bergrath, Eschweiler Große Wache mit Tanzpaar, Tanzmariechen und Regimentskapelle; der Showtanz der „Prinzengarde der 1. Herner KG 1953; die Große Tanzgruppe „Kammerkätzchen & Kammerdiener“ aus Köln; der Sänger Heinz Hülshoff aus Ratingen; die Tanzgruppe „Rhein-Erft-Perlen“ aus Frechen; die Ge-sangsgruppe „Schlappe Lappen“ aus Bochum sowie „Die Garderottis“ der Großen Rheydter Prinzengarde. Die Kultband K 6 aus Goch mischte das Abendprogramm des Närrischen Landtags 2015 zusätzlich auf.
    Das Gipfeltreffen der Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten im Landtag hat Tradition. Vor dem Höhepunkt närrischer Heiterkeit an den tollen Tagen zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist.

  • Ausstellung §175 der Schwusos NRW im Südbahnhof

    Dieser Paragraph hat lange Zeit homosexuelle Kontakte unter Männern unter Strafe gestellt. Nach Gründung des Deutschen Reichs 1871 eingeführt, mit Vorläufer im preußischen Staat, Ende 1973 insoweit reformiert, dass homosexuelle Handlungen (von Männern) ab 18 Jahren straffrei waren und vor zwanzig Jahren (nach der Wiedervereinigung) abgeschafft.
    Die Ausstellung der Schwusos NRW beleuchtet die Hintergründe und setzt sich gleichzeitig mit der Geschichte der SPD auseinander.
    Die Schwusos Krefeld freuen sich zur Eröffnung Fabian Spies, Landesvorsitzender der Schwusos-NRW und Ingrid Hack, MdL begrüßen zu dürfen!
    Ausstellungseröffnung
    27. Januar 2015, 19:00 Uhr
    Öffnungszeiten
    Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr und bei Veranstaltungen
    Kamingespräch
    28.01.2015, 19:00 Uhr
    mit Ulrich Thoden, schul- und bildungspolitischer Sprecher des Landesvorstand der Schwusos NRW

  • Thomas Hitzlsperger im Together Krefeld

    2015_2_2_18_9_14_189001_213Der ehemalige deutsche Fußballmeister und mehrmaliger Nationalspieler Thomas Hitzlsperger besuchte das Together-Cafe in krefeld.Mit dabei war auch die queerpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Ina Spanier-Oppermann.
    Mit seinem Coming-Out 2013, war der ehemalige Profifußballer der erste Prominente seiner Sportgattung, der diesen Schritt ging.
    Nun ist er unter anderem als Botschafter für die Magnus-Hirschfeld-Stiftung unterwegs. Und um sich gegen Homophobie einzusetzen reist er durch das Land, führt Gespräche, klärt auf und übermittelt den vielen Engagierten Menschen vor Ort seine Wertschätzung.
    Die Gäste und Mitarbeiter im Together waren durchweg begeistert.
    „The Hammer“ wie Hitzelsperger in seiner aktiven Zeit in der englsichen Liga aufgrund seines starken linken Fußes genannt wurde nahm sich über drei Stunden Zeit, um nicht nur mit den zahlreichen Pressevertretern zu sprechen, sondern sich auch mit jedem einzelnen Gast über die gemachten Erfahrungen auszutauschen.

  • SPD Krefeld übergibt Spende an den Förderverein des Freizeitzentrums Süd

    Statt einer aufwendigen Karte hatte die SPD Krefeld ihre Weihnachtsgrüße als einfachen Brief versandt, weil sie stattdessen lieber eine wohltätige Organisation unterstützen wollte. In diesem Jahr ging die Spende an den Förderverein des Freizeitzentrums Süd
    Bürgermeister Frank Meyer überreichte zusammen mit den Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen einen Scheck in Höhe von 500 Euro an die Vorsitzende des Fördervereins, Brigitte Reich, sowie Vorstandsmitglied Martin Gabriel vom Freizeit-Zentrum Süd.

    Dass die Spende wirklich benötigt wird und sehr gelegen kommt, davon waren alle überzeugt, steht doch die Anschaffung eines neuen Busses für die Jugendlichen bevor. Die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter und des Fördervereins beeindruckten den SPD-Vorsitzenden und die beiden Landtagsabgeordneten, die im gemeinsamen Gespräch auf die „herausragende Bedeutung für die Jugendlichen und den Stadtteil“ hinwiesen. “Es ist schön, die Arbeit mit unserer Spende unterstützen zu können und wir hoffen, dass der neue Bus den Jugendlichen viel Freude bereiten wird.“

  • Jubilarehrung des Ortsvereins Oppum/Linn

    Auch in diesem Jahr versammelte sich der SPD Ortsverein Oppum/Linn in der Gaststätte „zum Hochfeld“, um seinen Jubilaren und Geburtstagskindern die Ehre zu erweisen.
    Bei Kaffee und Kuchen und festlicher Umrahmung vereinten die Ortsvereinsvorsitzende Karin Späth und Ratsherr Willi Bovenkerk die Ehrung der Jubilare mit den Schlaglichtern aus der Historie und der SPD-Geschichte. Der SPD-Vorstand würdigte die besonderen Stationen der einzelnen Parteimitglieder und deren jeweiliges persönliches Engagement. Die Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann und SPD-Oberbürgermeisterkandidat Frank Meyer begleiteten die Jubilarehrung mit passenden und aussagekräftigen Grußworten.

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