• Ein schwarz-gelber Wunsch geht in Erfüllung

    Krefelder Pflegeheimbewohner besucht gemeinsam mit Torwartlegende Hans Tillkowski das Spiel von Borussia Dortmund gegen Hertha BSC Berlin

    Auf ihrem letzten Besuch im Kunigundenheim in Krefeld Uerdingen hatte die Landtagsabge-ordnete Ina Spanier-Oppermann von dem sehnlichen Wunsch des Bewohners erfahren, ein Heimspiel des BVB live im Stadion miterleben zu können und versprach, dabei zu helfen die-sen Wunsch zu erfüllen.

    Zunächst mussten jedoch einige organisatorische Schranken geöffnet werden. Durch seine Krankheit ist es für den Bewohner leider nicht möglich die Hin- und Rückreise ohne größere Pausen nach Dortmund anzutreten und so musste neben einer Transport- auch eine Möglichkeit für einen Zwischenstopp gefunden werden. Des Weiteren ist das Platzangebot für Rollstuhlfahrer am Spielfeldrand des Signal Iduna Parks begrenzt und sehr begehrt. Mit Hilfe und der tatkräftigen Unterstützung der Mitarbeiter des Altenheim St. Barbara der Caritas Dortmund und der Geschäftsstelle des BVB konnten aber beide Hindernisse schnell bewältigt werden. Nachdem ein Spieltag ausgemacht wurde, an dem noch Karten für einen Roll-stuhlfahrer und Begleiter verfügbar waren, konnte die Abgeordnete die frohe Nachricht nach Uerdingen überbringen.

    Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren, ging es dann am Samstagmorgen von Uer-dingen aus nach Dortmund in das dortige Heim der Caritas eine Ruhepause einzulegen, um dann am Nachmittag zum 32. Spieltag und dem vorletzten Heimspiel des Dortmunder Trai-ners Jürgen Klopp ins Stadion zu fahren. Unter Begleitung zweier Mitarbeiter des Kunigun-denheimes und Ina Spanier-Oppermann wurden die Besucher direkt zu ihren Plätzen am Rande des Spielfeldes geführt, von wo aus sie eine gute Sicht auf die beeindruckende Kulisse der Dortmunder Südtribüne hatten. Zur Halbzeit begrüßte Wembley-Torwart Hans Tillkowski den Ehrengast persönlich und freute sich, dass dieser Wunsch des schwerkranken Mannes noch erfüllt werden konnte.

    Für den erfolgreichen Tagesabschluss sorgte dann noch die Mannschaft des BVB, die gegen ein schwaches Team von Hertha BSC mit einem hochverdienten 2:0 Sieg seine Chancen auf die Teilnahme an der Europa League wahrte.

     

  • „Nahmobilität 2.0“

    AGFS-Exkursion 2015 nach Kopenhagen und Politikforum in Krefeld

    Wie gestaltet sich der Fuß- und Radverkehr im öffentlichen Raum, in den Städten und Gemeinden?
    Der Landesaktionsplan zur Förderung der Nahmobilität ist die Basis für die Stadtplanerinnen und Stadtplaner, um das Zusammenspiel von ÖPNV, Individualverkehr, sowie Rad- und Fußverkehr in einen gesunden Einklang zu bringen.
    Als häufigstes Beispiel wird hierbei die niederländische Stadtplanung benannt, doch auch andere europäische Länder und Städte, nehmen im Bereich Nahmobilität eine Vorreiter Rolle ein, wie unter anderen auch Kopenhagen.
    Gemeinsam mit einer 20-köpfigen Delegation aus Vertretern der Landtagsfraktionen, des Verkehrsministeriums und des AGFS (Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Städte und Gemeinden in NRW) reiste die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann nach Kopenhagen, um sich vor Ort über die Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen der Nahmobilität zu informieren.
    Die Exkursion, die durch den AGFS organisiert wurde, beinhaltete ein umfangreiches Rahmenprogramm welches zum Ziel hatte, zu erfahren, wie Stadträume und Verkehrsinfrastruktur gestaltet sein müssen, damit Menschen in ihrem Alltag körperaktiv mobil sind, in ihrem direkten Umfeld Sport treiben und so ihre Gesundheit fördern.
    Zwei Tage lang hieß es gemeinsam in die Pedale treten und mit dem Fahrrad durch die Stadt zu den jeweiligen Terminen fahren. Kopenhagen gilt als eine der Fahrradhauptstädte Europas. Ungefähr 38% aller Wege werden in Kopenhagen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Dies sind circa 1,2 Millionen Kilometer täglich (Cycle Statistics – Kopenhavens Kommune) In Kopenhagen ist die Infrastruktur für den Langsamverkehr, vor allem für den Radverkehr, sehr gut ausgebaut. Die Radwege sind durch einen Randstein vom anderen fließenden Verkehr abgetrennt, auf Kreuzungen gibt es extra blau markierte Fahrradspuren. Des Weiteren haben die Autofahrer in Kopenhagen eine besondere Art der Rücksicht gegenüber Radfahrern entwickelt. Dies vermeidet vor allem Unfälle bei rechts abbiegenden Fahrzeugen.( http://www.zukunft-mobilitaet.net)
    Nach der eindrucksreichen Exkursion nach Kopenhagen fand wenige Tage später ein Politikforum der AGFS „Nahmobilität in der Kommunalpolitik“ in Krefeld statt. Für Spanier-Oppermann die beste Gelegenheit die Ansätze und Fortschritte aus Kopenhagen auch in Krefeld zu bewerben und die Vorstellungen und Pläne für Krefeld unter anderen von Planungsdezernent Martin Linne aus erster Hand zu erfahren.

  • Ina Spanier-Oppermann zum heutigen Tag der Pflege

    Zum heutigen Tag der Pflege würdigt Ina Spanier-Oppermann die Arbeit und das Engagement der vielen Pflegekräfte in Krefeld, NRW und bundesweit. Gleichzeitig fordert die Abgeordnete auch mehr Zeit für die Pflege und die Beratung, die einer der Grundpfeiler unserer Gesellschaft sind: „ Wir müssen zum einen den Pflegeberuf attraktiver gestalten, das heißt auch die Leistung des Fachpersonals entsprechend bezahlen und die Ausbildungssituation verbessern. Zum anderen dürfen wir das vorhandene und engagierte Pflegepersonal nicht durch technokratisierte Bürokratie davon abhalten, das zu tun, was sie gerne und mit Leidenschaft tun, nämlich mit ihrer Pflege einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. „
    Gemeinsam mit Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung besuchte Spanier-Oppermann eine Fachtagung, auf der dieses Thema zur Sprache kam.

  • Demonstration und Stadtfest zum Tag der Arbeit in Krefeld

    2015_5_5_13_49_34_195371_89Familien – und Volksfest im Stadtgarten

    Immer mehr Krefelderinnen und Krefelder fanden sich am Morgen des 1. Mai vor der Fabrik Heeder ein, um sich dem traditionellen Demonstrationszug durch die Krefelder Innenstadt anlässlich des Tages der Arbeit anzuschließen.
    Wie gewohnt zeigte sich auch das Wetter gnädig und versorgte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Wärme und Sonne. Unter dem Motto“ Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!“ begab sich der Zug unter musikalischer Begleitung der Bergmannskapelle auf seinen Weg Richtung Stadtgarten.
    Vorne mit dabei war auch die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann, die gleichzeitig auch die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Krefeld ist.
    Im Stadtgarten angekommen begrüßte der DGB Vorsitzende Ralf Köpke alle Anwesenden und eröffnete das Rahmenprogramm. Rund um die improvisierte Bühne, die vor dem noch nicht wieder freigegebenen Pavillon befand, waren bereits wieder die unterschiedlichsten Stände aufgebaut. Verbände, Kulturvereine, Parteien und Gewerkschaften boten allen Besuchern ein buntes Programm, reichlich Informationen und eine kulinarische Vielfalt aus aller Welt.

  • Richtfest für den Neubau des Berufskollegs in Geldern

    2015_4_24_12_2_34_194841_12Auf Einladung des Landrates des Kreis Kleve Wolfgang Spreen, besuchte Ina Spanier-Oppermann das Richtfest für den Neubau des Berufskollegs des Kreises Kleve am Standort Geldern.
    Nach einer kurzen Besichtigung und Vorstellung des Neúbaus, zeigte sich Oppermann begeistert von den Dimensionen und Eindrücken vor Ort.

  • Bund-Länder-Zusammenarbeit in der Asyl- und Flüchtlingspolitik muss verbessert werden!

    Als einen „guten und wichtigen Impuls“ bezeichnen die Krefelder SPD Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen die Forderungen der Ministerpräsidentenkonferenz beim Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik an den Bund.
    „Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs von Flüchtlingen und Asylsu-chenden, müssen Vorgänge und Verfahren neu überdacht und umstruk-turiert werden. Die regierungstragenden Fraktionen im Land Nordrhein-Westfalen sind sich der Verantwortung bewusst und werden dieser auch zukünftig in vollem Maße nachkommen“, so Spanier-Oppermann und Hahnen.
    Vor allem der politische Druck aus Nordrhein-Westfalen habe dazu bei-getragen, so die beiden Abgeordneten, dass der Bund die Länder und Kommunen in den Jahren 2015 und 2016 mit insgesamt 1 Milliarde Euro entlastet habe. „Nordrhein-Westfalen erhält 108 Millionen Euro, wovon 54 Millionen Euro 1:1 an die Kommunen weitergegeben werden. Die wei-teren 54 Millionen Euro, die vom Land zu refinanzieren sind, werden vom Land zugunsten der Flüchtlingspolitik auf insgesamt 91 Millionen Euro aufgestockt“, teilen die beiden SPD-Politiker mit.
    Für Ina Spanier-Oppermann und Uli Hahnen steht außer Frage, dass jedem schutzsuchenden Aufenthalt und Zuflucht zu gewähren ist. „Flüchtlings- und Asylpolitik ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Rahmenbedingungen der Bund-Länder-Zusammenarbeit müssen daher dringend angepasst werden, damit die Kommunen nicht auf den Kosten sitzen bleiben“, so die beiden Abgeordneten.

  • Krefeld erhält rund 2 Millionen Euro vom Bund zurück

    Beharrlichkeit der Landesregierung zahlt sich aus

    Die Landesregierung hat für die NRW-Kommunen eine 70-Millionen-Klage gegen den Bund gewonnen. Gemeinsam mit Brandenburg und Niedersachsen hat NRW seit August 2014 vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel für die Beteiligung des Bundes an den Leistungen für Unterkunft und Heizung gestritten. „Der Bund hat Geld einbehalten, das den Kommunen gesetzlich zusteht. Aus unserer Sicht war das ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Finanzen der Kommunen“, so teilte heute die Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann mit.
    „Die Klage Nordrhein-Westfalens war erfolgreich und zeigt jetzt, dass sich dieser Weg gelohnt hat – vor allem für Krefeld. Es ist gut, dass das Bundessozialgericht das Vorgehen des Bundes endlich korrigiert hat und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger geurteilt hat, die dieses benötigen. NRW erhält nun inklusive der Zinsen rund 72 Millionen Euro zurück. Krefeld kommen davon 1.969.132,56 Euro zugute“, so die beiden Abgeordneten weiter.
    Der Bund hatte 2012 Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket rückwirkend einbehalten, weil die Kommunen weniger Geld abgerufen haben als erwartet. Dieses Vorgehen haben die Richter nun korrigiert. Insgesamt muss der Bund 284 Millionen Euro für das Bildungs- und Teilhabepaket zurückzahlen. Dieses Geld wurde in den Monaten April, Mai und Juni 2014 nicht bereitgestellt. Diese Summe – plus die angefallenen Zinsen – fließt nun zurück nach Nordrhein-Westfalen. NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) will die nun zusätzlich anfallenden etwa 72 Millionen Euro für NRW komplett an die Kommunen weiterleiten.

  • Gewerkschafter besuchen den Landtag NRW

    „Das ist auch nicht alltäglich“, hörte man aus den Reihen der Besucher, nachdem die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann jeden ihrer Besucher aus Krefeld einzeln per Handschlag begrüßt hatte.
    Die Gruppe, bestehend aus Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern aus Krefeld und teilweise vom Niederrhein, sowie einer Delegation der Krefelder Stadtwerke, war sichtlich überrascht und angetan von der herzlichen Art der Abgeordneten.
    Nach gemeinsamen Gesprächen in Krefeld, hatte Spanier-Oppermann die Gruppe zu einem Landtagsbesuch eingeladen und war sichtlich erfreut, als sich Ihre Gäste in den Räumlichkeiten der Landespressekonferenz einfanden.
    „ich bin hier im Landtag als Dienstleisterin für die Bürgerinnen und Bürger aus Krefeld, also halten sie sich nicht mit ihren Fragen zurück “, so die Abgeordnete.
    Innerhalb einer Stunde entwickelte sich eine interessante Diskussion über Seniorenbeiräte, die Besoldungsverhandlungen, Unterrichtsausfall und die Rolle der Nord-rheinwestfälischen Politik im Zuge der Verhandlungen rund um das Transatlantische Handelsabkommen TTIP. Im Anschluss an die gemeinsame Gesprächsrunde begleitete die Abgeordnete ihre Besucher noch in das Landtagsrestaurant, um bei Kaffee und Ku-chen noch weitere persönliche Gespräche zu führen und einzelne Fragen zu beantwor-ten.
    Nach dem Ende des Besuchsprogramms versprach Spanier-Oppermann die ihr erteilten Aufträge schnell zu bearbeiten und verabschiedete ihre Gäste, die nach einem ereignis-reichen Tag zurück nach Krefeld fuhren.

  • Rote Hände aus Krefeld gegen Kindersoldaten

    2015_4_2_2_14_28_193951_18Ina Spanier-Oppermann übergibt Landtagspräsidentin Carina Gödecke über 300“rote Hände“ aus Krefeld

    Die Amnesty International Gruppe Krefeld hat in den vergangenen Monaten an Krefelder Schulen im Rahmen der „Aktion rote Hand“ über 300 rote Handabdrücke ge-sammelt und diese an die Krefelder Landtagsabgeordnete übergeben. Spanier-Oppermann versprach diese an die Präsidentin des Landtags NRW zu übergeben und kam nun ihrem Versprechen nach.
    Im Düsseldorfer Landtag übergab die Abgeordnete die „roten Hände“ an die Land-tagspräsidentin Carina Gödecke, mit der Bitte, sich auch weiterhin für die Aktion stark zu machen und die roten Hände aus Krefeld, wie bei der Aktion vorgesehen, bei nächster Gelegenheit an die nächst höhere Instanz weiterzugeben.
    Neben der Landtagspräsidentin konnte Ina Spanier-Oppermann auch Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider, sowie den Aufsichtsratsvorsitzenden des FC Schalke 04, Clemens Tönnies für die Aktion und ein gemeinsames Bild gewin-nen.
    Bereits zum Ende des vergangenen Jahres hatte die Düsseldorfer Amnesty-Gruppe über 100 rote Hände in den Landtag gebracht und damit ein deutliches Zeichen ge-gen den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten gesetzt.
    Neben dem Zeichen des roten Handabdrucks bietet die Aktion in und außerhalb von Schulen die Möglichkeit, sich intensiv mit den Themen Krieg, Kinderrechte und Gewalt auseinanderzusetzen.
    Das Thema Kindersoldaten und die weltweite Aktion dagegen ist für Spanier-Oppermann, die selbst Mutter eines kleinen Sohnes ist, eine Herzensangelegenheit:“ Es ist unfassbar, wie viele kleine Kinder für die perfiden Taten von Kriegstreibern weltweit missbraucht werden und als Soldaten in Kriegen eingesetzt werden. Die An-führer nutzen die Leichtgläubigkeit der Kinder schamlos aus und berauben sie somit ihrer Kindheit und allzu oft auch ihres Lebens. Das muss aufhören!“
    Weitere Informationen zur Aktion finden Sie unter:
    http://www.aktion-rote-hand.de/

  • Einladung zum Landtagstalk: ‘Seniorenbeiräte – Mitwirkungsmöglichkeiten für die ältere Generation‘

    Die Veranstaltung findet statt am

    Montag, 27. April 2015, 17.00 Uhr
    Landtag NRW, SPD-Fraktionssaal (E3 D01)
    Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

    Die Veranstaltung ist offen für Interessierte, gerne dürfen Sie diese Einladung weiterleiten. Um Anmeldung wird gebeten.

    ANMELDUNG:

    SPD-Landtagsfraktion NRW
    z. Hd. Gisela Ahmoda
    Platz des Landtags 1
    40221 Düsseldorf

    Email gisela.ahmoda@landtag.nrw.de
    TELEFON 0211 884 2236
    FAX 0211 884 3286

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