• Kinderleicht programmieren mit Calliope Mini

    Zu Beginn dieser Woche war es endlich soweit: Ich konnte offiziell die Übergabe der Calliope-Mini Geräte an das Kollegium und die Schülerinnen und Schüler der Schule an Haus Rath feiern. Nach der Vorstellung des Projektes im Landtag, habe ich dafür eingesetzt, dass dieses Projekt nach Krefeld kommt. Dank einer Spende der Firma Siempelkamp, konnten nun die Geräte an die Schule ausgeliefert werden.
    Das Projekt kam bei den Lehrern, als auch bei den Kindern sehr gut an. Die Schulleiterin Frau Opitz berichtete sehr positiv über die bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät und freute sich schon auf die Reaktion der Kinder wenn sie das Gerät zum ersten Mal benutzen würden.
    Mit dem Calliope mini liegen unzählige kreative Möglichkeiten in der Hand. Mit wenigen Klicks erstellt man eigene Programme für den Mikroprozessor und bringt Sachen in Bewegung.
    Neben 25 roten sowie einer RGB-LED und zwei programmierbaren Buttons enthält das Board einen kombinierten Lagesensor mit Bewegungssensor und Kompass sowie ein Bluetooth-Modul, mit dem Calliope mini mit anderen Geräten kommunizieren kann. Das Board kann nicht nur mit dem Computer programmiert werden: Per App könnten selbst erstellte Programme kabellos auf den Minicomputer übertragen werden.

  • Traar in Bewegung

    Am Samstag feierte der FC Traar 1971 e.V. sein Sommerfest und ich durfte mit dabei sein. Ein herrlicher Tag mit vielen engagierten Menschen. Unter dem Motto „Traar in Bewegung“ trafen sich alle Freunde,Förderer und Gäste des Vereins am Bücher Holzweg und sorgten für einen interessanten und abwechslungsreichen Tag. Vielen Dank an die Organisatoren und alle Mitwirkenden.

  • Fehlende Impulse der neuen Regierung

    „Wenig Neues, kaum Impulse und einige Enttäuschungen,“, so urteilen die SPD Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann und der Krefelder SPD-Vorsitzende Ralph-Harry Klaer über das Kompromispapier der neu antretenden Landesregierung.

    „Von den Wahlversprechen ist schon nach wenigen Wochen kaum etwas übrig geblieben.“, so Spanier-Oppermann und Klaer,

    „Vielmehr wird ein Minimalkonsens als starkes Stück gefeiert.“

    Schleierfahndung, ausgeweitete Videoüberwachung, Studiengebühren und das Zurücknehmen des Programms „Kein Kind zurücklassen“ entspricht nicht wirklich den Erwartungen, die während des Wahlkampfes von FDP und CDU geweckt wurden.

    Die CDU hatte beispielsweise im Wahlkampf mehr Polizei versprochen und schwenkt nun doch auf die von der SPD empfohlenen 2300 neuen Stellen pro Jahr ein.

    „Die im Wahlkampf gescholtene Grunderwerbssteuer wird zur heiligen Kuh erhoben“, urteilen die beiden SPD Politiker.

    Auch die Krefelder Jugendorganisationen der CDU und der FDP sind völlig übergangen worden, Noch im vergangenen Jahr protestierten die Jungen Liberalen gegen Videoüberwachung am Ostwall. (Entschuldigung, darf ich Sie überwachen).Dies fiel offensichtlich der Machtoption der FDP zum Opfer.
    Von dem versprochenen Impuls der Jungen Union aus Krefeld findet sich nichts im Regierungsprogramm wieder, was nicht schon vorher angekündigt war.

    „Offensichtlich haben die Krefelder Jugendlichen, in der neuen angedachten Regierung, niemanden angesprochen.“ so Ralph-Harry Klaer und Ina Spanier-Oppermann.

  • Krefeld erhält 140.000 Euro für Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus

    „Am 29. September 2016 hat die SPD-Fraktion den Antrag „Lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ im Stadtrat eingebracht. Nun steht fest: Krefeld erhält 140.000 Euro aus Landesfördermitteln für die Erstellung eines lokalen Handlungskonzeptes“, erklärte heute die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann am Rande der Plenarsitzung in Düsseldorf. Continue Reading

  • Regionalkonferenz zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ in Krefeld

    Auf der Regionalkonferenz zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ in Krefeld traf die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann neben Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer auch Oberbürgermeister Frank Meyer, Dr. Tagrid Youseff, die Leiterin des kommunalen Integrationszentrums, Flüchtlinkskoordinator Hansgeorg Rehbein und Landtagskandidat Benedikt Winzen, sowie viele engagierte Krefelderinnen und Krefelder.

    Schmeltzer würdigte das überwältigende Engagement der Bürgerinnen und Bürger in NRW für geflüchtete Menschen. „NRW kann Integration“, sagte Schmeltzer zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“. „Überall in unserem Land gibt es Projekte, die Mut machen. Menschen, die Geflüchtete willkommen heißen, die ihnen helfen, hier Fuß zu fassen und die sich für eine gemeinsame Zukunft und ein friedliches Miteinander einsetzen.“

    Vor einem halben Jahr hatte Schmeltzer die Landesaktion „NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ gestartet. Auf einer eigens eingerichteten Website entstand eine interaktive „Landkarte der guten Ideen“, die mittlerweile mehr als 100 Projekte in allen Teilen des Landes portraitiert. Und bei elf Regionalveranstaltungen hat der Minister die Aktiven aus den Projekten sowie geflüchtete Menschen eingeladen, von ihren Erfahrungen zu berichten und Andere zur Nachahmung anzuregen.

  • Krefeld Helau im Düsseldorfer Landtag

    Krefelder Karnevalistinnen und Karnevalisten zu Gast beim närrischen Landtag 2017

    Gleich zwei Mal hieß es „Krefeld Helau“ im Düsseldorfer Landtag.

    Auf Einladung der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina-Spanier Oppermann (SPD) nahm das Prinzenpaar der Stadt Krefeld, Dieter I. und Britta I. (Nieendick), nebst Ministerin und Ministern, den Adjutanten und Prinzenführer Karl Müller am Empfang der Prinzenpaare, Dreigestirne, Prinzessinnen und Prinzen aus ganz Nordrhein-Westfalen im NRW-Landtag teil.

    Auf der karnevalistisch dekorierten Bühne in der Bürgerhalle des NRW-Landtags tauschte das Krefelder Prinzenpaar seinen diesjährigen Sessionsorden gegen den Landtags-Orden, verliehen durch die Landtagspräsidentin Carina Gödecke, ein.

    Einmal im Jahr treffen sich über 111 Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten aus ganz Nordrhein-Westfalen und feiern fröhlich die „Fünfte Jahreszeit“ im Düsseldorfer Landesparlament.
    Spanier-Oppermann freute sich nicht nur darüber, dass Krefelder Prinzenpaar begrüßen zu dürfen, sondern auch über eine ganz besondere Ehre, die dem Comitee Crefelder Carneval 2014 e.V. ausgesprochen wurde. Auf Vorschlag der Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann wurde dem „CCC“ für die Verdienste rund um die Karnevalistische Brauchtumspflege in Krefeld und im Regionalverband linksrheinischer Karneval, ein Orden für die besondere ehrenamtliche Leistung verliehen. Diesen nahm der Vizepräsident des CCC, Helmut Hannappel im Plenarsaal in Empfang.
    „Krefeld ist eine Karnevalshochburg am Niederrhein und gehört somit auch zum närrischen Landtag. Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass unser CCC geehrt wurde. Der Zusammenschluss der beiden großen Karnevalsverbände in Krefeld war keine leichte Aufgabe, die aber letztlich von den Verantwortlichen gut gemeistert wurde“, so Spanier-Oppermann.

    Neben einem tollen Rahmenprogramm und der offiziellen Begrüßung durch die Landtagspräsidentin kommt auch der Austausch unter den verschiedenen Prinzenpaaren nicht zu kurz. Es wird bebusselt und Orden werden gezeigt.

    Das Gipfeltreffen der Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten im Landtag hat Tradition. Vor dem Höhepunkt närrischer Heiterkeit an den tollen Tagen zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist. Zum Abend ging es für die Krefelder Karnevalistinnen und Karnevalisten zusammen mit Ina Spanier-Oppermann wieder nach Krefeld, zur Verleihung des Titels „Dr. humoris causa“.

  • Kein Stellenabbau bei der Krefelder Polizei!

    Die CDU will in Krefeld Polizeibeamte einsparen. Künftig sollen bis zu 92 Beamte weniger in unserer Stadt für Sicherheit sorgen! „Die CDU hat ihr wahres Gesicht enthüllt – sie betreibt Politik mit völlig sachfremden Forderungen und versucht die Bevölkerung im ländlichen Raum gegen die der Städte und Kreise auszuspielen. Damit treibt sie ein gefährliches Spiel mit der inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen!“, so die Krefelder Landtagsabgeordnete. Continue Reading

  • 50 Jahre Regionalverband Linksrheinischer Karneval

    Mit unserer Landtagspräsidentin Carina Gödecke war ich vor einigen Tagen auf der großen Jubiläumsveranstaltung des LRK im Zeughaus der Prinzengarde.
    Der Präsident des LRK, Ralf Mühlenberg begrüßte neben der Landtagspräsidentin auch die Krefelder Bürgermeisterin Gisela Klaer, den Präsidenten des Bundes Deutscher Karneval, Klaus-Ludwig Esser und dessen vizepräsidenten, Rolf peter Hohn. Zu den Gratulanten zählten auch viele weitere Verbände ud Gesellschaften aus der Region. Die hochkarätigen Gäste, das fröhliche Ambiente und die gute Organisation, gaben dem runden Jubiläum einen passenden Rahmen und ich war froh, dass ich diesen Tag mit den Karnevalisten verbringen durfte.

  • Mein Besuch in der Löwen-Apotheke in Hüls

    Die Erhaltung der Stadtteil-Apotheken, die auch „Kiez-Apotheken“ genannt werden, habe ich mir als wichtiges Ziel auf die Fahne geschrieben, denn sie sind direkt vor Ort und nah bei den Kundinnen und Kunden. Um zu sehen, wie die praktische Arbeit vor Ort abläuft, habe ich die Löwen-Apotheke und die Vital-Apotheke am Markt in Hüls besucht. Durch Gespräche mit dem Inhaber Karl Bedau, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie vielen Kundinnen und Kunden wurde mir die Wichtigkeit der Apotheken noch einmal deutlich. Continue Reading

  • Finanzielle Unterstützung des Café Together ist sichergestellt

    „Die Arbeit des Projekts für lesbische, schwule, und bisexuelle Jugendliche und junge Erwachsene wird bis 2020 mit einem Jahreszuschuss in Höhe von 40.000€ unterstützt.“
    Mit dem Beschluss des Haushaltsplans 2017 ist auch die finanzielle Unterstützung des Café Together für die kommenden Jahre sichergestellt. Die Einrichtung wird bis zum Jahr 2020 jährlich mit 40.000 € bezuschusst. In seinen Räumlichkeiten an der Neuen Linner Straße bietet das Café eine wichtige Anlaufstelle für lesbische, schwule, und bisexuelle Jugendliche und junge Erwachsene.
    Die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss, Ina Spanier-Oppermann, Bürgermeisterin Gisela Klaer und Ratsherr Oliver Leist besuchten nun das Together, um die Nachricht über den städtischen Zuschuss zu überbringen und sich mit den Projektleiterinnen Janine Winkler und Saskia Büttner auszutauschen.
    „Trotz der positiven gesellschaftlichen Entwicklung und der gewachsenen Akzeptanz in den letzten Jahren, erfahren Homosexuelle immer noch Diskriminierung und Ausgrenzung. Gerade für Jugendliche kann dies eine enorme Belastung sein, wissen sie doch oftmals nicht, wem sie sich anvertrauen und öffnen können“, berichtet Ina Spanier-Oppermann. Viele hätten daher weiterhin Angst, ihre Homosexualität öffentlich zu machen.
    „Hier im Together finden die Jugendlichen ein offenes Ohr, können aus ihrem Leben berichten und von dem, was sie beschäftigt. Sie erleben einfach, dass es Normalität ist und keine Ausnahme, wie überall sonst“, unterstreicht Gisela Klaer die Bedeutung der Einrichtung.
    Dabei sei das Together mehr als ein Café, so Oliver Leist: „Darüber hinaus werden Workshops durchgeführt, Lösungen für Probleme gemeinsam erarbeitet und die Jugendlichen so in ihrer Identität und in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt.“
    Der Fraktionsvorsitzende Benedikt Winzen ergänzt: „Aus diesem Grund haben wir als SPD-Fraktion in den Haushaltsberatungen auch klar gemacht, dass wir die finanzielle Unterstützung des Projekts weiter benötigen. Hier wird direkt vor Ort wichtige Arbeit geleistet.“

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